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Maya-Kalender aktuell





 

 

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Dieser Ring setzt sich aus allen 20 Maya-Siegeln zusammen. Er ist ein Abbild der heilen Ganzheit. Du hast Dich einst entschieden, in diesem Leben eine Facette davon in besonderer Weise zu verkörpern.

Über diese Facette - Dein sogenanntes Geburts-Siegel - bist Du seit Deiner Ankunft auf der Erde mit einem speziellen schöpferischen Potential verbunden. Dieses steht Dir Dein ganzes Leben lang zur Verfügung.

Hast Du diese Verbindung schon wahrgenommen?



 

Maya-Kalender aktuell

von Johann KÖSSNER

Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es.

Jose Argüelles ist der Überbringer, derjenige, der dieses Wissen aus der Alten Tradition dechiffriert hat. (Berühmt durch seine Bücher “Der Maya Faktor”, “Earth Ascending”...) Mir selbst, zusammen mit meinem Sohn Andreas und anderen Mithelfern, ist es gelungen, diese Thematik für die deutschsprachige Denkschiene aufzubereiten. Seit über drei Jahren geben wir diese Einsichten allen Interessierten bedingungslos weiter.

Kurz Grundsätzliches über die Essenz der Thematik:

Alle Erdenzyklen werden von ZEIT-Programmen (auch viert-dimensionale ZEIT genannt) gesteuert. Der Steuerungsschlüssel ist bekannt, er ist kodiert durch ein 260er Modul - bei den Mayas TZOLKIN genannt. Dieses 260er Modulprogramm ist fraktal und nicht linear zu verstehen, das heißt, eine Einheit, ein KIN (so werden die 260 Teilaspekte = Kosmische Tore, bezeichnet) kann die spezielle Energie für einen Tag oder eine größere, lineare Zeiteinheit sein. Die kleinste Einheit ist die Tageszählung.

Das eigentlich Neue ist das Verständnis FRAKTALER Muster. Im Kleinen zeigt sich auch das Größere. In einer Tagesenergie sind mehrere Fraktale enthalten. Drei Hauptzyklen der Linearen Zeit haben die letzte Erdepoche gekennzeichnet. Der 26.000 Jahre umfassende Platonische Erdzyklus ist ebenso in 260 Fraktale zerteilt wie der 5200 Jahre währende Babylonische Zyklus. Die letzten 260 Jahre von 1753 bis 2012 bringen ebenso nochmals die Welle der 260 fraktalen Energien. Auch die kleinste der Einheiten, die Tagesenergie, wird von jeweils einer dieser fraktalen Kräfte bestimmt.

So kennen wir den 260er Zyklus synchronisiert mit unserem Solaren Jahreskalender, daher ist bekannt, welcher energetische (qualitative und quantitative) Fluß an jedem einzelnen Tag pulsiert. Zeit ist also nicht nur linear - wie bisher bekannt - in Zeiteinheiten meßbar, sondern sie ist auch als Programm existent. Das ist der eigentliche Kern des Kosmischen (Maya-) Kalenders.

Da jeder Mensch seine dritt-dimensionale Inkarnation in der Zeit wahrnimmt, ist auch jeder mit seiner Geburts-Tages-Energie “verflochten”, es ist faktisch sein Programm-Modul, mit dem er in der Zeit seines augenblicklichen Lebens spielt. Jeder Tag ist also für uns Menschen eine spezifische Resonanzenergie. Daher ist auch das individuelle Befinden an jedem Tag anders, an manchen Tagen fließen gewisse Angelegenheiten mühelos, an manchen nicht.....

Der viert-dimensionale Kalender war selbstverständlich unbewußt den Menschen immer bekannt. Jetzt besteht, seit dem Dechiffrierungsgeschenk von Argüelles, die Möglichkeit, mit den Gesetzmäßigkeiten auch bewußt in Resonanz zu gehen. Die folgenden Zeilen können für Dich der Einstieg in diesen Themenkreis werden.

Die Essenz der Information geht aber noch viel tiefer: dieses Wissen ist für uns Menschen das Synchronisationsmodul schlechthin! Damit kennen wir die zyklischen Läufe der Zeit aufgrund der Einsichten bereits sehr genau. Wir wissen um bestimmte qualitative und quantitative energetische Wirkmuster der einzelnen Zyklen innerhalb der laufenden Monde. Weiters haben wir damit die Möglichkeit - viele Bewußte tun dies bereits - auch aktiv mit den ZEIT-Zyklen zu arbeiten. Viele, die mit dem Kalender bewußt leben, schwingen damit im Rhythmus von Mutter Erde und bauen so ein wahrlich machtvolles Netz von Liebesenergie auf.

Grundlegende Informationen:

1. Der Solare Jahresrhythmus von 365 Tagen wird durch den Kosmischen (Maya-) Kalender wieder in seine ursprüngliche Abfolge von 13 Mondzyklen (zu je 28 Tagen = Rhythmus der Frau) eingeteilt, wobei die Gesamtheit der 13 Monde ein “Galaktisches” Jahr für die Erde darstellt, mit Schnittstelle 26. Juli. Jedes Solare Jahr steht unter dem ganz speziellen Einfluß eines von vier Galaktischen Energiemustern. Das laufende Jahr ist geprägt vom energetischen Grundmuster des “Roten selbstbestehenden Mondes”. Aufgrund der kausalen Rhythmus-gesetze ist daher auch jeder der 13 Monde von einer Roten Energie als fraktale MOND-Leit-Kraft bestimmt.

2. Der 260er Kosmische SPIN (das eigentliche ZEIT-Grundprogramm), der unabhängig der Mond-Zyklen innerhalb der Monde läuft, wird von 20 Energiewirbeln von jeweils 13 Tagen (Wellenperiode) in Intensität und Zielsetzung bestimmt. Jeder der einzelnen Tage innerhalb einer Wellenperiode aktiviert wiederum seine spezifische Kraft. Die Erde ist gleichsam ein “Mond” der Sonne; die 28-Tage-Zyklen sind das Solare Programm für die Erde.

Anmerkung: Wenn hier vom Mondzyklus gesprochen wird ist nicht die dritt-dimensionale Ausformung unseres lieben Erdtrabanten gemeint. Es ist allerdings kein Zufall, daß auch sein Zyklus ca 28 Tage dauert. Der Kosmische Kalender mit seinen 13 Mond-Programmen zu 28 Tagen stellt das feinstoffliche Szenarium der Programmabläufe dar, damit ist ZEIT als vierte Dimension definiert.

Das sind die beiden Pfeiler für das strukturelle Grundgerüst, wie viert-dimensionale ZEIT-Programme laufen. Da wir uns in einer Zeit des Umbruches befinden, ist es natürlich bedeutend und interessant auch darüber Bescheid zu wissen, welche ZEIT-Programme im Moment spezifisch laufen. Es soll niemand in seiner spirituellen Reife und Bewußtheit verunsichert werden: aber alles, was auf unserem Planeten lief und läuft, wird über dieses ZEIT-Modul ins Sein gebracht. Jede Wirklichkeit ist höchst gesetzmäßig! In der Großen Kosmischen Ordnung gibt es nur kausale Abläufe!

Der einfache Umgang mit dem Kalender der ZEIT

Die einfachste Art in das Lebens-Spiel mit dem Kalender einzusteigen ist, auf die Empfindungen und Erfahrungen der Tagesenergien zu achten. Jeder Mensch ist ein wandelnder Energiekörper. Sein karmisch geprägter und behafteter Kausalkörper erfährt die täglich wechselnden Energiefelder. Diese wirken sich entsprechend der persönlichen Beschaffenheit in der Empfindung wie auch körperlich aus. So kann Wohlbefinden seelischer und körperlicher Art mit Unbehagen und Schmerzen wechseln.

Wie die Tagesenergie mit der eigenen persönlichen Beschaffenheit harmoniert, weist auf den Stand des individuellen Heil-Werdens hin. Sehr bald entdeckt man seine Schlüssel, über die die Heilung laufen muß. Es gibt immer nur einen höchstpersönlichen Kalender, der mit keinem anderen identisch ist.

Der MAYA-Kalender ist also das viert-dimensionale Durchspielen aller “Programmaspekte” in der linearen Zeit der Tagesabfolge. Die 260 Energieströme spiegeln das Kosmische Entstehungsgeschehen in seinen Abschnitten und seiner Fülle wider. Die 20 Galaktisch-Solaren Siegel fokussieren aufs neue die konkrete Ausformung der Kosmischen Fülle innerhalb des Sonnensystems und drücken sich im zentralen Fokus der erd-planetaren Verwirklichung in der menschlichen Essenz aus. Somit ist jeder Mensch eine fraktale Darstellung des OMNIVERSUMS.

Die 13 fraktalenTöne der Quelle erklären sich aus der Gesetzmäßigkeit der Harmonieordnung und tragen ihre spezifische Qualität permanent korrespondierend mit der Quelle Selbst.

Auf der Rückseite dieses Heftes siehst Du eine kurze Zusammenfassung, welche Energien im einzelnen die 20 Galaktisch Solaren Siegel ausdrücken; in weiteren Unterlagen kannst Du ersehen, welche Pulsationskräfte durch die 13 Kosmischen Töne widergespiegelt sind.

Solltest Du Dich mit der ganzen Thematik näher beschäftigen wollen, so bieten wir Dir gerne im Anschluß detailiert aufgelistet eine Vielfalt von Unterlagen an.

Die persönliche Resonanz ist selbstverständlich etwas Souveränes. Niemand war und ist gezwungen, synchron mit den Zyklen der ZEIT zu agieren, jeder kann seine EGO-Programme ausprobieren. Die Lernphase des Planeten Erde geht aber zu Ende, das ist ja aus vielen spirituellen Quellen bekannt; aus dem Grunde ist es höchst empfehlenswert, JETZT in Synchronität zu TERRA GAIA zu gehen, auch unsere Erde bekommt ihre Souveränität zurück, sie hat ihre Aufgabe für Uns Lernenden erfüllt. Aber keine Sorge, im Omniversum gibt es noch zahlreiche andere Experimentierzonen. Wer dritt-dimensional noch weiter Erfahrungen sammeln will, dem stehen alle Wege offen. Du hast die Wahl!

Der “Kalender” ist ein einfaches Hilfsmittel, seine Synchronizität zu unterstützen und herzustellen. Die bindende Voraussetzung aber für die Harmonische Resonanz mit der ZEIT ist, die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu leben. Die Gesetzmäßigkeit der ZEIT zu kennen bedeutet aber auch, die ZEIT aktiv mitgestalten zu können. Das ist der Reifepunkt, wo bewußte Wesen mit den ZEIT-Programmen zu ganz konkreten MIT-Schöpfern werden.

Was geht also zurzeit vor sich?

Im Solaren Zyklus 1998/1999 durchläuft die ZEIT das Programm des Roten Rhythmischen Mondes. Es ist das sechste von sieben Jahren in einem Zyklus, der bis 2000 dauert. Schrittweise erfährt jeweils eine der sieben blockierten ZEIT-Frequenzen ihre Öffnung. (Das Öffnen der Sieben Siegel) Der “Blaue Programmhaltende Sturm” - KIN 199, ist jenes der Sieben Siegel, das heuer befreit wird. Der “Blaue programmhaltende Sturm” ist ein dynamisches Prinzip, das die Kraft der Erneuerung trägt. Die Öffnung dieses Frequenzkanales wird den Planeten in den kommenden Jahren in gewaltige Veränderungen führen, die Illusionsprojektionen, die das materialistisch begrenzte Babylonische Zeitalter aufgebaut hat, werden auflgelöst.

JETZT läßt sich die Wahrheit aber durch nichts mehr verschleiern!

Ein wichtiger Hinweis: erkenne Dich Selbst als in diese Vorgänge miteinbezogen! Denn die ZEIT-Programme laufen zuallererst in jedem von uns! Du könntest sonst allzu leicht überrascht werden! Wir alle sind beteiligt: jeder Mensch ist im Erdengeschehen ein voller Mitspieler und wie schon gesagt, “die ZEIT ist heiß”.

Wir, das sind mein Sohn Andreas und ich, haben zusammen mit engagierten Mithelfern unseren Beitrag geleistet, das dechiffrierte Wissen derAlten MAYAs um die Gesetze der ZEIT, das große Kosmische Geschenk an die Planetare Menschheit, kodiert im Heiligen Kalender des TZOLKIN, in den deutschsprachigen Raum zu transformieren. Seit 1994 geben wir das Wissen darüber bedingungslos weiter. In der Zwischenzeit sind uns bereits mehrere, die diese Aufgabe erfüllen.

Es handelt sich um kein neues ideologisches oder religiöses Programm - es ist schlicht und einfach das energetische Schaltmodul, nach dem die Gesetzmäßigkeiten des Planeten und jeder einzelnen menschlichen Zelle im dritt-dimensionalen Zeit-Raum-Gefüge funktionieren und operieren. Wir erhalten das Wissen über das Spiel der ZEIT in der Zeit. Ein Weg, der den einzelnen zu sich selber zurückführt - der uns zur Selbsterkenntnis geleitet.

Unsere geistige Arbeit dient ausschließlich der Unterstützung der Befreiung jedes einzelnen, durch Wissen sich selbst zu heilen und damit den ganzen Planeten zu harmonisieren durch den Weg der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE. Meine Vorträge und Seminare sind diesem Ziel der Befreiung aus Begrenzungen gewidmet und selbstverständlich auch die begleitenden literarischen Werk, die im Anhang angeführt sind. Die effizienten Leistungen von Andreas und die liebevolle Unterstützung vieler Bewußtwerdender Zellen machen das alles möglich. Im Fluß des Gelben Samens in Liebe manifestiert!


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Zusammenfassen

Der Maya-Kalender ist eigentlich weniger ein Kalender als ein «Zeit-Instrument», das Dir hilft, Dein Wahres Selbst besser zu erkennen und zu leben. Da sich die meisten von uns erst langsam erinnern, wer sie eigentlich sind, benötigt es ein wenig Übung, um all die Fähigkeiten zu erspüren, die in unserem Inneren verborgenen sind. Dieser Prozess ist vergleichbar mit dem Lernen einer neuen Sprache und benötigt ein wenig Geduld und Anleitung.
Im Maya-Kalender findest Du Deinen perfekten Vokabeltrainer für dieses Vorhaben. Er zeigt Dir den «natürlichen» Zeit-Rhythmus, der uns - ganz anderes als der «künstliche» Rhythmus des gregorianischen Kalenders - Tag für Tag auf ganz besondere Energie-Potentiale aufmerksam macht.

Dabei ist der Maya-Kalender wesentlich individueller einsetzbar als ein herkömmlicher Mond-Kalender. Denn wir alle verfügen in dieser natürlichen Zeit über ganz persönliche Schnittstellen, die uns auf individuelle Unterstützungs- oder Herausforderungszeiten aufmerksam machen. Diese persönlichen Aspekte sind sehr einfach zu berechnen (beispielsweise manuell im play maya-Kalender oder hier) und kinderleicht im Kalender zu markieren.
Damit offenbart die Maya-Kosmologie einen weiteren Vorteil: sie ist im Gegensatz zur Tierkreis-Astrologie für jedermann unmittelbar anwendbar.

Wer sich von diesen «kosmischen» Potentialen für seine Lebensplanung inspirieren lässt, der kann meist schnell eine Beschleunigung seiner (spirituellen) Entwicklung erleben. Über einen längeren Zeitraum gesehen, kann man die eigenen ungeheilten Wunden erkennen, aber auch destruktive Gewohnheiten und Verhaltensmuster, und diese dadurch gezielt verändern.

3 Minuten Maya täglich können Dein Leben von Grund auf verändern!

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Die Wurzeln

Die Alten Maya erlebten ihre kulturelle Blütezeit im 7. Jh. n. Chr. in Mittelamerika. Obwohl sie weder das Rad kannten noch Glas herstellen konnten, gehört ihre Gesellschaft zu den großen alten Hochkulturen. Sie beobachteten über Hunderte von Jahren den Sternenhimmel und leiteten aus den Bahnen der hellsten Himmelskörper einen heiligen Rhythmus für ihr alltägliches Leben ab. Ihre weit entwickelte Mathematik ermöglichte ihnen, die Sonnenumlaufbahn der Erde auf eine tausendstel Dezimalstelle genau zu berechnen. Auch ihre diversen Kalendersysteme waren - und sind es noch - mit einer komplexen Zahlenmagie verflochten.

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Maya-Kalender

Der Maya-Kalender wird manchmal auch 13-Monde-Kalender genannt. Im Gegensatz zum gregorianischen Kalender beginnt das Jahr in diesem Energiekalender immer am 26. Juli und setzt sich aus 13 Monden mit jeweils 28 Tagen zusammen. Der 25. Juli dient als «grüner Tag» zwischen den Jahren der bewussten Rück- und Vorschau. In den 13 Monden versteckt sich die 28, die auch als «planetare» Zahl betrachtet wird. Sie besteht aus der 4, der Zahl der Materie, und der 7, der heiligen spirituellen Zahl. Man könnte darum behaupten, die 28 bringt den Geist in die Materie. Die 13 wiederum qualifiziert die Bewegung der Energie im Universum. Alles - auch wir Menschen - entwickelt sich in 13-er Zyklen. Der erste Schritt beispielsweise hat initiierende Wirkung, der zweite schafft Polarität und Ausdehnung, Stufe zehn befördert die Manifestation des Angestrebten. Auf der Dreizehn schließlich erfolgt die Neuorientierung, der Sprung auf den nächsten Level.

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Zeitqualität

Das mayanische Wissen von der Qualität der Zeit steht im krassen Gegensatz zu unserer reinen Messung derselben: Zeit ist keine beliebige Linie, sondern eine Spirale mit einem klaren Programm, das uns hilft, den Kreis/das Karma zu verlassen und damit das Hamsterrad unserer scheinbar ausweglosen irdischen Existenz. Die natürliche Zeit kennt kleine und große Zyklen. Der für uns greifbarste ist die 13-tägige Welle. Zur Wintersonnenwende 2012 hingegen geht ein 26.000 Jahre dauernder Zyklus zu Ende.

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2012

Das 2012 beginnende, astrologisch gesehen Wassermann-Zeitalter, dessen vielleicht hervorragendstes Attribut das «Mitschöpfertum» des Menschen sein wird, bietet zwar vielversprechende Perspektiven, doch wie kann der einzelne mitwirken? Laut Maya ist Schöpfung nicht etwas, das vor Millionen von Jahren von einem bärtigen Greis angezettelt wurde. Schöpfung findet heute statt. Da die persönliche Teilnahme an diesem Prozess (verbunden mit der Entdeckung der eigenen Göttlichkeit) für viele Menschen nicht wirklich greifbar ist, werden Hilfsmittel benötigt. Wer sich mittels des Kalenders in die einzelnen Tagesenergien einklinkt, lernt schnell deren Potentiale unmittelbar für die eigenen Projekte einzusetzen. Verwendet man den Kalender zudem als ein Energie-Tagebuch über einen längeren Zeitraum, kann man Gewohnheiten und Verhaltensmuster erkennen und dadurch gezielt verändern - wie beispielsweise sich wiederholende Konstellationen, unter denen man krank wird, stets Liebeskummer hat oder etwa immer wieder Streit mit der Schwiegermutter. Wir werden angeregt, unser Leben als Mitschöpfer zu gestalten.

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Die Alten Maya

Der universelle Maya-Kalender basiert auf dem Wissen der Alten Maya, eines eingeborenen Volkes, das etwa 1000 v. Chr. bis 1500 n. Chr. vorwiegend in Guatemala, Süd- und Nordostmexiko sowie vereinzelt in Belize und Honduras lebte. Die Nachkommen der mittelamerikanischen Ureinwohner leben dort heute noch und haben erstaunliche Kenntnisse des Kosmos und der Zeit bewahrt.

Uns sind die Maya bisher bestenfalls als Erfinder von Kaugummi und heißem Kakao bekannt, der ein oder andere hat von ihrem «tödlichen Fußballspiel» gehört. Obwohl sie weder das Rad kannten, noch wussten Glas herzustellen, und erst im 7. Jahrhundert n. Chr. Kupfer Bronze und Gold entdeckten, gehört ihre Gesellschaft zu den großen alten Hochkulturen. Wie vermochten sie nur, über Hunderte von Jahren den Sternenhimmel zu beobachten? Es wird vermutet, dass ihre Aufzeichnungen auf Halluzinationen basieren, ausgelöst durch Drogen- und Schmerzrituale. Es waren initiierte Priester, die diese Bewusstseins-Trips vollzogen und aus ihren «abgehobenen» Erlebnissen eine hoch entwickelte Rechenkunst gestalteten, die Positional-Mathematik. Weltweit erstmalig verwendete diese die Ziffer Null. Angeblich waren die Maya imstande, die Sonneumlaufbahn der Erde exakt zu berechnen. Von ihren Vorgängern, den Olmeken und Zapoteken, hatten sie diverse Kalendersysteme übernommen, in die sie nun ihrer eigene Zahlenmagie einflochten. Allem voran die 260, die für ihre heiligen Praktiken zentrale Zahl. Diese bildete einen gemeinsamen Nenner aus verschiedenen Planetenbahnen ab, beispielsweise aus der Wiederkehr des Planeten Venus, der Sonnenbewegung (ja sogar der Bewegung der Sonnenflecken) oder dem Auftauchen der äußerst hell leuchtenden Sirius Sternengruppe sowie der Plejaden.

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Der Tzolkin überlebt

Die Vorstellung, es existiere nur ein einziger Maya-Kalender, ist trügerisch. Noch heute kennen die eingeborenen Maya-Gemeinschaften bis zu 17 Versionen, die für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden. Am weitesten verbreitet ist neben dem Tzolkin der 365-tägige Haab. Er misst die Länge des Sonnenjahrs zur besseren Planung weltlicher Belange. Im 7. Jahrhundert n. Chr. sollen diese beiden auf dem Höhepunkt der klassischen Periode unter der Herrschaft von König Kin Pacal flächendeckend im Einsatz gewesen sein. Nur wenige Jahrzehnte danach verschwanden die Maya schlagartig aus ihren Städten, das Jahr 830 n. Chr. wird hier genannt. Eine einleuchtende Erklärung dafür gibt es bis heute nicht. Als der spanische Eroberer Hernán Cortés 1521 das mächtige Azteken-Reich unterwarf, das in den Jahrhunderten nach dem Verschwinden der Maya das Vakuum ausgefüllt hatte, zerstörten die Franziskaner-Mönche in seiner Gefolgschaft auch sämtliche Relikte der ihrer Ansicht nach heidnischen Kulturen. Mit der Versklavung der letzten Maya-Territorien im Jahre 1542 mussten sich die Indianer auch dem gregorianischen Kalender unterordnen. Allen christlichen Bestrebungen zum Trotz blieb ihr heiliger Tzolkin jedoch bis heute durch mündliche Überlieferung erhalten. Den dafür verantwortlichen «Taghütern» gelang es, diesen Rhythmus ungebrochen seit seinem Bestehen aufrecht zu erhalten. Damit legt der Tzolkin eine Beständigkeit an den Tag, die nur vom jüdischen Kalender übertroffen wird.

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Universelles Wissen

Vom Ende des 19. Jh. bis gegen Ende der Fünfziger Jahre des 20. Jh. waren Archäologen mit der Dechiffrierung der «Maya-Schrift» nur langsam vorangekommen. Der Durchbruch gelang, als 1958 die «Emblem-Hieroglyphen» entdeckt wurden. Zunehmend wurde klar, dass die wenigen erhaltenen Stein-Stelen eine ganze Kosmogenie illustrieren, die Weltentstehungslehre einer Hochkultur. Deren Genesis reicht 6,4 Milliarden Jahre zurück, bis zu einem Datum, das laut moderner Wissenschaft als Alter der Erde angegeben wird. 30 Jahre nachdem 1952 die Grabplatte des Maya-Königs Kin Pacal in Palenque entdeckt wurde, lieferte der US-amerikanische Ethnologe und Philosoph José Argüelles in seinem Buch «Der Maya-Faktor» die vielleicht gewagteste Interpretation des Maya-Wissens. Er wollte in den Glyphen ein kosmisches Orakel erkannt haben, das er Dreamspell nannte - ein bis heute umstrittener grenzwissenschaftlicher Vorgang, in nüchternen Fachkreisen nicht selten als New-Age-Hokus-Pokus beschimpft.

Eher intuitiv formulierte Argüelles einen Kodex aus teilweise eigens geschaffenen Begriffen, der es jedermann ermöglichen sollte, in Resonanz mit dem heiligen Tzoklin der Maya und der natürlichen Zeit zu gehen. Aus pragmatischen Gründen bevorzugte er einen Zählrhythmus, der das Schaltjahr ignoriert. Sein Ziel war es, das alte Wissen der Maya an die Bedürfnisse der westlichen Welt anzupassen, quasi zu universalisieren. In diesem Zusammenhang verwendete er den Begriff «galaktische Maya» als Abgrenzung zu den noch lebenden Maya-Gemeinschaften. Die Maya-Kosmologie bildet somit einen «galaktischer Code» ab, keinen reinen Zeitmessungsmodus, sondern real im Universum vorhandene Energieströme und -qualitäten.

Der aus seinen Bemühungen hervorgegangene «universelle Maya-Kalender» wird mittlerweile von mehreren Millionen Menschen in aller Welt eingesetzt. Deren Motivation ist es, wieder in einen natürlichen Fluss zu kommen und die Selbstbeschneidung des gregorianischen Kalenders zu beenden.

Willst Du Maya-Spieler werden, musst Du weder etwas unterschreiben, noch musst Du Dich in Abhängigkeit von einem Guru begeben. Das Maya-Wissen wartet gut versteckt irgendwo in Deinem Inneren darauf, durch aktives Maya-Spielen erweckt zu werden.

Du ermittelst ganz einfach Dein mayanisches Geburts-Profil und suchst Deine daraus hervorgehenden, ganz persönlichen Maya-Tage und Wellen im play maya-Kalender und markierst sie dort.

Wenn Du täglich nur 3 Minuten investierst und Dir die aktuellen Energien im Kalender anschaust, bekommst Du schnell ein Gefühl für den «angemessenen» Moment. Vielleicht notierst Du dann noch ab und zu stichpunktartig die essentiellen Ereignisse Deines Alltags - schnell wirst Du spüren, wie sich ein außergewöhnlicher Gleichklang in Deinem Leben einstellt.

Als Maya-Spieler klinkst Du Dich nämlich in die «natürliche Zeit» ein. Diese verbindet Dich - im Gegensatz zur künstlichen Zeit des gregorianischen Kalenders - mit tatsächlich existierenden Energie-Potentialen, die uns allen Tag für Tag zur Verfügung stehen.

Diese Energien schreiben Dir nicht vor, was Du tun und lassen sollst. Sie inspirieren Dich, in Resonanz mit den natürlichen Wellen organischen Wachstums zu gehen und auf diesen energetischen Wellen geradezu zu surfen.
Deine persönliche Entwicklung wird sich bald schon angenehm beschleunigen - die Vorhaben, die Du synchron mit den Maya-Wellen entwickelst, benötigen viel weniger Anstrengung.

Also: Spiel mit - werde Maya-Spieler!

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Analoger Partner

In der Maya-Kosmologie gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im universellen Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Der analoge Partner unterstützt Dich verständnisvoll und erzeugt Gleichklang. Zuviel von dieser Energie verstärkt allerdings die Neigung zu Stagnation und Lethargie.

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Antipodaler Partner

In der Maya-Kosmologie gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im universellen Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Dein antipodaler Partner erzeugt ein maximales Gegengewicht, mit dem Ziel, Dich anzutreiben. Wer konstruktiv denkt, weiß, dass Herausforderungen uns stärken. Tage mit diesem KIN beschleunigen Deine Rückerinnerung!

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Coaching

Der universelle Maya-Kalender ist ein täglicher Begleiter Deiner persönlichen Entwicklung. Du kannst ihn für alle Themen der Lebensplanung zu Rate ziehen, ohne dass er Dir vorschreibt, was Du tun sollst. Er weist Dich auf energetische Potentiale hin, die Du für Deine Vorhaben nutzen kannst. Über einen längeren Zeitraum gesehen, stärkst Du dadurch - ähnlich wie in einem Bewusstseins-Training - Deine verschiedensten medialen Fähigkeiten. Ganz so, wie Du nach einer intensiven Fitness-Stunde bemerkst «Ich wusste gar nicht, dass ich da Muskeln habe?!», wirst Du unterstützt von Deinem Maya-Coach bald bemerken: «Wer hätte gedacht, dass ich diese Dinge zu vollbringen vermag?!»

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Denkmodell

Ist die Maya-Kosmologie die ultimative Antwort auf alle unsere Fragen? Wer weiß. Zumindest bietet sie ein interessantes Denkmodell, um zu einem ganzheitlichen Weltverständnis zu gelangen. Es wäre vermessen zu behaupten, ein System wäre besser, als das andere. Jeder Mensch tut gut daran, das zu tun, was ihm Spaß bereitet und ihn voranbringt. Wer sein Glück in einem anderen System findet, hat das Recht, dies auch anzuwenden. Besserwisserei oder Dogmatismus sind keine Bestandteile der Maya-Kosmologie.

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Dreamspell

In den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts kreierte der US-amerikanische Anthropologe und Philosoph José Argüelles auf Basis historischer Überlieferungen ein multidimensionale, mythische «Orakel-System» namens Dreamspell. Er adaptierte die Maya-Archetypen speziell für die moderne westliche Welt und glich die Rhythmen des Kalenders unserem «zivilisierten» Leben an. Denn die Verwendung der Original-Maya-Zählung (oft auch «true count» genannt) würde eine Koordination mit dem gregorianischen Kalender außerordentlich erschweren. Der play maya-Kalender ist von seinen Entdeckungen inspiriert.

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Flow

Im Einklang mit der natürlichen Zeit des universellen Maya-Kalenders lernen Maya-Spieler aus dem «Ego-Express» auszusteigen. Im Bewusstsein, dass für alles ein angemessener Augenblick kommt, fallen Verbissenheit, Leistungsdruck oder Schuldgefühle von uns ab. Wir finden wieder Zugang zu unserer inneren Stimme, emanzipiert uns von den Meinungen anderer, bewerten die einzelnen Ereignisse nicht mehr und spüren derartig «entschleunigt», wo genau unser persönlicher Weg sich befindet. Der Irrglaube, dass man muss es nur aggressiv genug versuchen muss, um sich durchzusetzen, löst sich auf. Wir ruhen mehr in unserer Mitte, wo wir uns in aktiver Hingabe und ohne Angst dem Fluss (engl. Flow) der Dinge öffnen können.

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Führungs-Siegel

Im universellen Maya-Kalender gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Dein Führungs-Siegel stellt den Kontakt zu Deiner inneren Kraft her, beispielsweise in Krisensituationen. Es weist Dir quasi den Weg aus dem Chaos. Dieses Siegel unterstützt das Bewusstsein Deines Wahren Selbsts.

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Galaktischer Code

Für die Alten Maya stellte der Tzolkin einen galaktischen Code dar, das bedeutet es handelte sich nicht nur um einen linearen pragmatischen Zeitbemessungsmodus, sondern um real im Universum vorhandene Energieströme und -qualitäten.

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Geburts-KIN

KIN bedeutet in der Sprache der Maya «Tag». Auch wird die Zusammensetzung der Tages-Energie im universellen Maya-Kalender aus Siegel und Ton KIN genannt.
Die Energie, die an Deinem Geburtstag wirksam war, stellt Dein Geburts-KIN dar. Dieses ist ein dynamisches Potential, das Dir ein ganzes Leben lang zur Verfügung steht. Erscheint dieses KIN als Tagesenergie im Maya-Kalender, dann kannst Du Deinen Maya-Geburtstag feiern - und das alle 260 Tage.

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Geburts-Welle

Dein Geburts-KIN ist eingebettet in Deine Geburts-Welle, einen 13-tägigen Zeitraum, der sich ebenso alle 260 Tage wiederholt. Du kannst Deine Geburts-Welle als Abbildung Deines Lebensthemas sehen.
Taucht sie im Kalender auf, kannst Du in diesem Zeitfenster den aktuellen Stand Deiner Entwicklung wie unter einem Vergrößerungsglas erkennen: in diesen Tagen gilt es, ganz besonders aufmerksam zu beobachten, was Dir im Leben begegnet, was Du empfindest und welche Gedanken Dir in den Kopf kommen.

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Heimspielsiegel

Betrachtet man alle Siegel, mit denen ein KIN über das Geburtsprofil (Führung, Welle, Analog, Antipode, Okkult, Familie) verbunden ist, fällt auf, dass es drei Gruppen von KIN gibt: jene mit Verbindungen zu allen anderen 19 Siegeln, jene mit Verbindungen zu 18 Siegeln und jene mit Verbindungen zu 17 Siegeln. Das bedeutet die letzten beiden Gruppen haben jeweils 1 oder 2 Siegel zu denen keine Verbindungen bestehen. Dies kann nun verschiedenartig interpretiert werden. Entweder deuten die Fehl-Siegel auf ein ganz «besonderes» Thema hin (die «besonderen» Themen werden allerdings schon über die Partner-Verbindungen abgebildet) oder sie verweisen darauf, dass hier gar kein thematischer bezug besteht. Da die zweite Interpretation sinnvoller erscheint, haben wir diesen Aspekt «Heimspiel-Siegel» genannt. Grundsätzlich ist dies jedoch ein Aspekt, der eher für Fortgeschrittene oder Therapeuten von Bedeutung ist. Im Alltag sind die auf dem Geburtsblatt illustrierten Bezüge einfach praktikabler.

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Hamsterrad

Das in der westlichen Welt weit verbreitete Gefühl von Sinnlosigkeit - oft auch Hamsterrad-Syndrom genannt - könnte womöglich seine Ursache in einem unlogischen Zeit-System haben, mit dem lediglich die Menge der ablaufenden Zeit gemessen wird. Im gregorianischen Kalender verfolgt jede neue Woche den einzigen Zweck, uns möglichst schnell zum Wochenende zu befördern. Die Jahreszeiten verheißen nicht mehr Etappen von Wachstum, sondern nur noch Sommer- oder Winterurlaubsmöglichkeiten. Wer hier nach «Qualitäten» sucht, geht leer aus.
Anders als im universellen Maya-Kalender. Während früher der Montagmorgen lediglich der Beginn der nächsten grauen Arbeitswoche war, erleben wir den Tag im Einklang mit der natürlichen Zeit als «Weißer Magier auf Ton Zwei in der Roten Himmelswanderer-Welle» - eine Energie-Kombination, die sich für allerlei Konstruktives nutzen lässt.

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Kosmologie

Die Kosmologie (griechisch: die Lehre der Welt) beschäftigt sich mit dem Ursprung und der Entwicklung des Universums (Kosmos) als Ganzem und ist damit ein Teilgebiet von Philosophie und Physik. Das Wissen der Alten Maya bezog sich nicht nur auf unseren Planeten, sondern setzte diesen in Beziehung mit Ereignissen und Bewegungen im gesamten Kosmos. Ihrer Ansicht nach entstammt unser Sonnensystem (und damit auch die Erde) aus dem Zentrum unserer Galaxie (auch die Galaxis genannt), aus der Mitte der Milchstraße.

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Massenbewusstsein

Das Handeln der meisten Menschen in der westlichen Welt ist geprägt von den Informationen, die ihnen die Massenmedien vermitteln. Deren Botschaften stimulieren meist Opferhaltung («Wir können sowieso nichts verändern»), Mangeldenken («Es ist nicht genug für alle da») oder Überlebenskampf («Man muss schauen, wo man bleibt»). Diese Glaubenssätze führen zu einer ausgesprochen kräftezehrenden Lebensweise, die den Menschen tendenziell schwächen und ausbrennen, keinesfalls jedoch seinem Wahren Selbst entsprechen.
Der universelle Maya-Kalender hingegen hilft dem Einzelnen bei seiner Selbstfindung ohne ihn dabei zu bevormunden. Der Freie Willen des Einzelnen ist unbestritten, ebenso wie der Respekt vor dessen Integrität. Durch aktive Teilnahme am Leben verbindet sich der Maya-Spieler mit einem konstruktiven globalen Bewusstsein, das ihn bei seiner persönlichen (spirituellen) Entwicklung unterstützt.

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Maya-Jahr

Das Maya-Jahr besteht aus 13 Teilen, Monde genannt, mit jeweils 28 Tagen und beginnt im universellen Maya-Kalender immer am 26. Juli. Da 13 mal 28 lediglich 364 Tage ergeben, wird der fehlende Tag, als «Grüner Tag» zwischen den Jahren weltweit als Tag des Friedens gefeiert.

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Maya-Siegel

Die heiligen Maya-Siegel, manchmal auch Glyphen oder Sonnenzeichen genannt, illustrieren 20 schöpferische Potentiale. Sie stellen in ihrer universalisierten Form Archetypen dar, die im Unterbewusstsein alle Menschen existieren. Das Siegel, das am Tag unserer Geburt im Kalender wirksam war, ist unser Geburts-Siegel und stellt ein schöpferisches Potential dar, das uns - ähnlich wie ein Schutzpatron - ein Leben lang begleitet.

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Maya-Zahlen

In der Maya-Kosmologie spielen Zahlen eine zentrale Rolle. Während sie in unserer Zivilisation lediglich die Menge von etwas angeben, waren sie für die Alten Maya Träger von Energien. Uns begegnet diese Sichtweise im Bereich von Numerologie oder Zahlenmystik. Energetisch gesehen übt eine Zahl ihren Einfluss auf jedes Konstrukt aus, in dem sie vorkommt.
In den 13 Monden versteckt sich die ACHTUNDZWANZIG, die auch als «planetare» Zahl betrachtet wird. Sie besteht aus der VIER, der Zahl der Materie, und der SIEBEN, der heiligen spirituellen Zahl. Man könnte darum forsch behaupten, die ACHTUNDZWANZIG bringt den Geist in die Materie - eine spannende Alternative zu deren reinen Anbetung, wie in unserer Konsumgesellschaft praktiziert.
Im 260-er Zyklus des Tzolkin, des heiligen Kalenders der Alten Maya, wiederum stecken die 20 und die 13. Aufgeteilt in 20 Wellen mit jeweils 13 Tagen weist er uns auf den natürlichen Fluss organischen Wachstums hin. Denn die Energie der 13 ist laut Maya der Motor jeglicher - also auch unserer - Evolution.

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Okkulter Partner

In der Maya-Kosmologie gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im universellen Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Deine okkulten Partner (drei sind es insgesamt) bringen das, was am tiefsten in Dir verborgen liegt an den Tag. Sie machen Dich auf Deine blinden Flecke aufmerksam. Oft fühlen sich diese Verbindungen verwirrend, gar mysteriös an. Tage oder Menschen, die dieses KIN tragen, schenken Dir Überraschungen oder unerwartete Erkenntnisse.

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Partner-Beziehungen

Ordnet man die 20 Maya-Siegel in einer Kreisform an, erhält man so etwas wie eine Abbildung der Idee der «Ganzheit». Jeder Mensch ist zwar mit einem der Maya-Archetypen über den Tag seiner Geburt ganz speziell verbunden. Trotzdem bestehen darüber hinaus Beziehungen zu einer ganzen Reihe anderer Siegel. Über diese ist jedes Individuum mit der Gesamtheit verbunden. Der Archetyp beispielsweise, der Deinem Geburts-Siegel im Kreis direkt gegenüber steht, Dein sogenannter Antipode, übt eine maximale Spannung auf Dich aus, die herausfordernd aber auch stärkend sein kann. Taucht dieses Siegel als Tagesenergie oder als Geburts-Siegel eines Mitmenschen auf, so bist Du als Maya-Spieler imstande, konstruktiv damit umzugehen.
Die genauen Bedeutungen der Partner findest Du entweder im play maya-Kalender oder hier.

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Präzessionsperiode

Die Erde hat keine exakte Kugelform, sondern weist einen zusätzlichen «Äquatorwulst» von 21 km auf. Dadurch bewirken die Gezeitenkräfte von Mond und Sonne ein Drehmoment, welches die Erdachse aufzurichten versucht und zur Präzession der Erdachse führt. Präzession wird die Lageveränderung der Achse eines rotierenden Kreisels genannt, wenn äußere Kräfte auf ihn einwirken. Für eine volle Kegelbewegung benötigt die Erdachse etwa 25.780 Jahre. Dieser Zeitraum wird auch «platonisches Jahr» oder «Großjahr» genannt. Der Maya-Kalender bezeichnet 26.000 Jahre als die Länge einer «Langen Zählung» (engl. long count), die im Jahr 2012 ihr Ende findet.

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Solares Jahr

Das solare Jahr richtet sich nach dem Stand unserer Sonne und dauert in etwa 365,2421 Tage. 1582 führte Papst Gregor, der XIII. das Schaltjahr ein, das den überschüssigen Viertel-Tag alle vier Jahre ausgleicht.

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Synchronizität

Wer sich zunehmend in die natürlichen Zeit-Zyklen einklinkt, dem wird das Wunder der Synchronizität begegnen: relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine logische Beziehung verknüpft sind, werden von Maya-Spielern als sinnhaft verbunden erlebt. Sie fühlen sich dadurch mit dem größeren Ganzen verbunden und überwinden die, in unserer Gesellschaft weit verbreitete, Illusion vom Rest der Welt abgetrennt zu sein.

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Tagebuch

Maya-Spieler können den universellen Maya-Kalender als Tagebuch verwenden. Der freie Platz auf den Mond-Seiten ermöglicht es, essentielle Ereignisse oder Beobachtungen der einzelnen Tage zu notieren. Da in der natürlichen Zeit ungelöste Aufgaben alle 260 Tage wiederkehren, lohnt sich ein späteres Nachschlagen, um über einen längeren Zeitraum Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu erkennen und dadurch gezielt verändern zu können - wie beispielsweise sich wiederholende Konstellationen, unter denen man krank wird, stets Liebeskummer hat oder etwa immer wieder Streit mit der Schwiegermutter.

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Tzolkin

Die heilige Zahl der Maya-Kosmologie ist die 260. Nach jahrhundertelangem Beobachten des Sternenhimmels entdeckten die Maya-Priester, dass alle für sie relevanten Sternenbahnen durch diese Zahl verbunden waren. Sie formten aus dieser Erkenntnis den Tzolkin («tzol» bedeutet zählen, «kin» bedeutet Tag), ihren heiligen Kalender.

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52-Jahres-Plan

Die komplexen mathematischen Beziehungen im universellen Maya-Kalender scheinen auf den ersten Blick verwirrend. Doch in Wirklichkeit erzählen sie uns im kleinen und im großen lediglich von Potentialen, die uns zur Verfügung stehen, sowie von Zyklen, in denen unsere Entwicklung eingebunden ist. Ein großer Zyklus, der helfen kann, unser Leben zu strukturieren, ist der 52-jahres-Plan. Denn auch in jedem einzelnen Lebensjahr stehen einzelne Potentiale für uns bereit, die die Umsetzung bestimmter Themen befördern. Dieses Wissen können wir uns für unsere persönliche Lebensplanung zunutze machen. Es ist aber auch hilfreich, um Ereignisse in der Vergangenheit zu entschlüsseln und diese in einem größeren Zusammenhang zu sehen.

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2012

Gemäß dem Maya-Kalender tritt die Erde mit der Wintersonnenwende des Jahres 2012 endgültig in einen neuen Zyklus ein, der von einer neuen Qualität dominiert wird. Während der alte Zyklus im Zeichen der Transformation der Materie steht, wird der neue als ein Wiedererstehen der Harmonie und des Verschmelzens der Gegensätze beschreiben. Zurzeit befinden wir uns in einer Übergangsphase, in der es bereits zu einigen Veränderungen gekommen ist, die sich beispielsweise in den verschiedenen Naturkatastrophen abbilden. Die Turbulenzen im irdischen Energiefeld sind jedoch nur vorübergehender Natur und keinesfalls Vorboten des Weltuntergangs. Sie sind vielmehr als Wehen zu verstehen, die der Geburt des Goldenen Zeitalters vorausgehen, in welchem die Menschheit kollektiv in die spirituelle Bewusstseinsebene eintreten wird. Das «Bestimmen» wird vom «Aufeinander-Abgestimmtsein» abgelöst. Natürlich wird diese, oft als «Aufstieg» bezeichnete, Entwicklung nicht schon im Jahr 2012 vollzogen sein. Es handelt sich hier eher um eine nicht wieder umzukehrende Dynamik, die nach und nach den gesamten Planeten erfassen wird.

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Presse

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Im Magazin VISIONEN Juni 2007

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Im Magazin VISIONEN August 2007

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Im Magazin VISIONEN Oktober 2007

Downloads

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Hier kannst Du folgende Dokumente im PDF-Format herunterladen, um sie als Arbeitsmaterial zu verwenden:
 
» Tzolkin
(PDF, 189 kB, auch im play maya-Kalender abgedruckt)
 
» Alle Siegel
(PDF, 212 kB, auch im play maya-Kalender abgedruckt)
 
» Alle Töne
(PDF, 55 kB, auch im play maya-Kalender abgedruckt)
 
» Kalender-Zusatzblätter
(PDF, 46 kB, zum Ausdrucken - falls die Zeilen im Kalender für Deine Notizen nicht ausreichen)
 
» Siegel zum Ausschneiden
(PDF, 569 kB, zum Ausdrucken - kannst Du verwenden, um die Zusatzblätter zu bekleben)
 
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Bücher

Die Arkturus-Probe

José Argüelles / A4 / 174 Seiten

In dem Werk ‚Die Arkturus-Probe‘ von José Arguelles wird die Geschichte der Galaxis, unseres Sonnensystems und vor allem unserer Mutter Erde – Terra Gaia – aus kosmologischer Sicht geschildert. Die Hintergründe des alten ...mehr Infos

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Celestine - Der Aufstieg des Adlers zur Sonne

Peter Handl / 17x24cm / 96 Seiten

Wir haben die Grenzen der materiellen Sicherheit erreicht. Nun ist es an der Zeit sich wieder den Ur-Fragen zu stellen: Welche Kraft steht hinter dem Leben auf unserem Planeten? Weshalb sind wir hier? Zehn Erkenntnisse wollen Dir helfen ...mehr Infos

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Dimensionen - Diesseits & Jenseits

Johann Kössner / 17x24cm / 128 Seiten

Dieses literarische Kompendium besteht aus zwei in sich jeweils geschlossenen Abhandlungen. Der erste Teil bringt ein geistiges Thema zur Sprache, das sich seit Menschheitsgedenken durch die Erfahrung des Todes in jeder Generation neu stellt. Seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden, sind ...mehr Infos

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Im Netz der ZEIT

Johann Kössner / 17x24cm / 128 Seiten / färbig!

Dieses Buch widmet sich speziell dem Verflechtungsnetz der individuellen, menschlichen Inkarnation in der ZEIT. Der Einstieg in ein Raum- und Zeit-Spiel vernetzt jeden Menschen in einen ganz persönlichen ZEIT-Fahrplan. Diese sogenannte Geburtsprägung ist erst in zweiter Linie etwas "Statisches" ...mehr Infos

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Der Lebenscode

Johann Kössner / A4 / 64 Seiten

Diese Broschüre will Informationen bringen, die zum Verständnis des Zusammenhanges von ZEIT und Genetischem Code beitragen. José Argüelles trifft die Feststellung, daß sich der TZOLKIN zum LICHT so verhält, wie der Genetische Code des I-Ging zum Leben. Die nachfolgenden Texte und Grafiken wollen diese ...mehr Infos

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Der letzte Akt der Dunkelmächte

Johann Kössner / 17x24cm / 202 Seiten

Dieses Buch ist Brücke! In ungeschönter Darstellung wird unsere Zeit als Sackgasse einer Evolutionsnische gespiegelt. Es ist aber kein Buch, das anklagt! Es ist ein Werk, das aus Höherer Perspektive die kausalen Zusammenhänge vermittelt. ...mehr Infos

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Die Materielle Realität

Johann Kössner / 17x24cm / 96 Seiten

Dieses Buch zeigt frei jeder ideologischen Zuordnung die so intensiv erlebte Welt des „Homo sapiens“. Beginnend bei ihrem Ursprung in den geistigen Reichen wird die Materielle Realität dargestellt und ihre Zugehörigkeit zur „Gott-Quelle“ begründet. Die speziell für den zeitgenössischen Menschen ...mehr Infos

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Das RINRI-Projekt

Johann Kössner / A4 / 72 Seiten

Das kleine Buch in Vollfarbe erklärt auf 64 Seiten das weltweite, geistig-spirituelle, wissenschaftliche Experiment des RINRI-Projektes. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, einen globalen Weltfrieden über das erdumspannende ...mehr Infos

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Die Schleier lichten sich

Johann Kössner / 17x24cm / 96 Seiten

Dieses Buch, das dem Fluß der ZEIT entspringt, möchte mit seinem Inhalt als Begleiter zum Bewußt-Werden dienen. Jahrtausende haben uns die Schleier der Phänomene den unmittelbaren Blick auf die Wirklichkeit verstellt. Obwohl schon Plato vor ...mehr Infos

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Wenn Seelen Schöpfergötter werden

Johann Kössner / 17x24cm / 192 Seiten - Neuerscheinung!

Der Themenkomplex Tod und was DANACH folgt stellt heute
für viele Menschen brennende Fragen dar. Weil Altes Wissen
versiegt ist, okkulte Weisheiten nur wenigen zugängig sind, und
die christlichen Konfessionen – aus welchen Gründen
auch immer – nur unzureichende Antworten geben,
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Who is Who

José Argüelles / A4 / 174 Seiten

Wenn Du schon mit den Zyklen der Zeit vertraut bist und der TZOLKIN mit seinen 260 immer wiederkehrenden Energieströmen Dein Leben begleitet, dann kann dieses Nachschlagwerk eine willkommene Ergänzung Deiner Unterlagen sein. Mehr als 2000 Daten von Personen und von Ereignissen ...mehr Infos

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Die ZEIT-Schablone - Ein Handbuch zur ZEIT

Johann Kössner / 17x24cm / 128 Seiten / färbig!

Dieses Buch mit vielen farbigen Illustrationen wird als besondere Unterstützung denen als Hilfsmittel in die Hand gegeben, die mit dem MAYA-Kalender die Zeit begleiten. Die rhythmischen Abläufe der Wellenperioden zu verstehen bringt Dir eine echte Ausweitung Deines Horizontes. Die Zeit pulsiert und ...mehr Infos

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Hörbücher auf Audio-CDs

Wenn Seelen Schöpfergötter werden

Sprecher: Johann Kössner / 12 Audio-CDs / Neupressung!

Der Themenkomplex Tod und was DANACH folgt stellt heute
für viele Menschen brennende Fragen dar. Weil Altes Wissen
versiegt ist, okkulte Weisheiten nur wenigen zugängig sind, und
die christlichen Konfessionen nur unzureichende Antworten
geben,..

Ausführliche Hörproben findest Dur hier!

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Hefte & Zeitungen

Heft 1 - Nachklang zum Buch

Johann Kössner / A5 / 36 Seiten

In diesem Heft werden teilweise Thematiken des Buches vertieft. Eine besondere Abhandlung erfährt das Thema Karma und seine unmittelbare Verflechtung mit der Physis. Die Vererbung von “Karma“; Das Dilemma der MEDIZIN und ...mehr Infos

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Heft 2 - Essen vom Baume des Lebens

Johann Kössner / A5 / 48 Seiten

Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Prozessen, die auf der Erde durch die menschliche Spezies erprobt wurden. Der zweite große Schritt in der Hominisation - das Bewußt-Sein - steht vor der Tür. Von der 12-fältigen Helix zur reduzierten zweifältigen und ...mehr Infos

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Heft 3 - Nach der Reinigung kommt die Fülle...

Johann Kössner / A5 / 40 Seiten

In diesem Heft erfahren wir kausale Ursachen und Zusammenhänge unseres Sonnensystems und die spezifische Rolle unseres Planeten ERDE. Die Rolle Luzifers wird entmystifiziert und aus der Perspektive der Schöpfung dargestellt. Der Prozess der begonnenen Transformation wird hintergründig ...mehr Infos

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Sonderheft 1 - Der Galaktische Code

Johann Kössner / A5 / 32 Seiten

Diese Broschüre bringt der Erdenmenschheit Grundinformationen über die ZEIT-Gesetze innerhalb der Galaktischen Ordnung. Die Geheimnisse des Alten Maya-Wissens um die Zeit sind durch die Dechiffrierung des Heiligen Kalenders der Maya - des TZOLK’IN - von J. Argüelles ans Licht gebracht und entmystifiziert ...mehr Infos

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Sonderheft 2 - Der lebendige 13-Monate Kalender

Johann Kössner / A5 / 36 Seiten

Erstmalig wird hier ganz konkret das Wissen um die ZEIT synchronisiert mit dem Solaren Erdenzyklus interpretiert. Dem Zeitbeobachter und bewussten Zeit-Begleiter wird durch dieses Sonderheft eine mentale Unterstützung angeboten, um sich in die Zyklen der viert-dimensionalen ZEIT einfühlen ...mehr Infos

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Pulsar-Codes

Johann Kössner / A5 / 32 Seiten

In diesem Heft wird ein Teilauszug aus der Arkturus-Probe speziell angeboten: damit kann die Frequenzberechnung der "Töne" nachvollzogen werden. Die 13 Töne der Schöpfung sind in vielschichtiger Komplexität vernetzt. Als Pulsarcodes sind diese Vernetzungen für jedermann schön dokumentiert.

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Leben & Sein 1 - Schrift zur ZEIT

Johann Kössner / A4 / 16 Seiten

In dieser Ausgabe der „Schrift zur Zeit" wird in sehr klarer und überschaubarer Form der allumfassende Prozess des Wandels in der JETZT-ZEIT behandelt. Die Hintergründe des Paradigma-Wechsels, der Noossphärische zukünftige Mensch, ...mehr Infos

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Leben & Sein 2 - Beziehungskrisen

Johann Kössner / A4 / 16 Seiten

Die Beziehungskrisen der gegenwärtigen Generation sind das Kernthema dieser Ausführungen. Eine viert-dimensionale Schau der Gesetzmäßigkeiten kausaler Energien, die wesentlich alle Beziehungen und zwischenmenschlichen ...mehr Infos

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ZEIT und SCHICKSAL

Johann Kössner / A5 / 28 Seiten

In diesem Heft wird in kurzer literarischer Darstellung der Zusammenhang zwischen dem Faktor ZEIT auf der einen Seite und den Ereignissen auf der anderen Seite aufgezeigt. Die Schiene der ZEIT ist eine konkrete Vernetzungsplattform für die sich manifestierenden Geschehnisse. Es gibt keinen Zufall!

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ZEIT-Begleiter - Die Tage im Spiegel des Tzolkin

Johann Kössner / 17x24cm / 32 Seiten / färbig

Mit dieser Broschüre wird ein Weg gezeigt, wie den 260 KIN des TZOLKIN aus einer meditativen, empfindungsbezogenen Sicht Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Dieses wunderschön gestaltete Büchlein dokumentiert Seite für Seite ...mehr Infos

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Die 20 Maya Archetypen & die 13 Töne

Johann Kössner / 17x24cm / 32 Seiten / färbig

Diese Broschüre ist manifestiert worden, um den mentalen Zugang zu den "20 MAYA- Archetypen" und den "13 Tönen" zu erleichtern. Insbesonders der passive Umgang mit dem Maya-Kalender wird auf diese Weise unterstützt. Vor allem unter der Perspektive der "Rasterfahndung", wie sie die Zeit darstellt, ...mehr Infos

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Der MAYA-Kalender - Die Kosmologie der ZEIT

Johann Kössner / A5 / 32 Seiten

Das kleine Heftchen will in einfacher Form eine verständliche Darstellung geben, was der Faktor ZEIT - die Vierte Dimension - eigentlich ist. Dass ZEIT ein konkreter Einwirkungsfaktor im Alltag ist, ist zwar jedem vertraut, nur das mentale Verständnis dazu ist förmlich unbekannt. Das Kleine Einmaleins der ZEIT.

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Vegetarisch Leben

Johann Kössner / A5 / 48 Seiten

In dieser kleinen Dokumentation werden sehr viele Gesichtspunkte gezeigt, die den Themenkomplex der Ernährung im Allgemeinen und die tierischen Produkte in ihrer Problematik als Lebensmittel einsichtig gemacht. Darin werden sehr viele sehr bekannte aber auch hintergründige Gesichtspunkte erwähnt.

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Geburts- und Jahres-KIN

Johann Kössner / A5 / 40 Seiten

Das für die im Seminar aufgezeigten Hinweise zu den persönlichen KINs ist auch dazu verwendbar, wenn jemand auch ohne Seminar eine kleine Vorstellung bekommen möchte, was denn sein persönliches Geburts-KIN in einer Art verbalen Übersetzung beschreibt. Ein sehr beliebtes Hilfsmittel.

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Der persönliche 13-Monde Kalender

Johann Kössner / A5 / 20 Seiten

Dieses A5 Heft dokumentiert die Erklärung der persönlichen Zyklen über das Lebensjahr. Eine Thematik, die insbesondere in den Grundseminaren einsichtig gemacht wird, hat in diesem Heft ihre literarische Zusammenfassung. Aber auch ohne Seminarkenntnisse ist dieses Fachheft eine wertvolle Unterstützung. ...mehr Infos

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Der Galaktische Lebenscode 2009/2010

Johann Kössner / A5 / 24 Seiten

Dient als Ergänzung zum wissenschaftlichen Dokument
“Der Lebenscode” für das aktuelle Energiejahr. Darin sind die energetischen Vernetzungen zwischen dem galaktischen Lebenscode zum Planetaren Lebenscode zur Darstellung gebracht. Eine spezielle Ergänzung zum Fraktalkalender.

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MAYA-Kalender

Maya-Kalender standard - 2009/2010

Andreas Kössner / 17x24cm / 32 Seiten / färbig

Jedes Jahr erscheint dieser formale Kalender für das Energie-Jahr. Darin ist das für jeden Tag relevante Tages-KIN, die laufenden Wellen wie auch - für alle die es genauer wissen wollen - alle Verflechtungen für den konkreten Tag kalendermäßig dargestellt. Als 13 Mondekalender strukturiert er das Jahr.

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Maya-Taschenkalender - 2009/2010

Andreas Kössner / A6 / 16 Seiten / färbig

Diesen kleinen, im taschenformat gehaltenen Energie-Kalender für das laufende Energie-Jahr 2006/2007 kann man im Alltag bei sich tragen. Besonders bei Insidern ist diese kleine Begleitung beliebt und wegen Ihrer Handlichkeit sehr geschätzt.

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Maya-Kalender fraktal - 2009/2010

Andreas Kössner / A4 / 28 Seiten / färbig

Ein Kalenderinstrument für Insider. Darin ist die fraktale Vernetzung jedes konkreten Tages mit der Geschichte eingeblendet. Weil jeder Tag auch ein Fokus für eine 13tägige Zeitspanne in der nahen Zukunft ist, kann man sehr wertvolle Vorhinweise über diese Zeitschablone daraus herauslesen.

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erscheint in Kürze

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Die Wirkkräfte der ZEIT - im Jahre 2009

Johann Kössner / 17x24cm / 32 Seiten / färbig

Seit 4 Jahren erscheint dieser sehr beliebt gewordene Kalender. Damit kann auch jemand mit dem Kalender etwas anfangen, der keine besonderen Kenntnisse (Seminarbesuch, etc...) über das kosmologische Konzept des Maya-Kalenders besitzt. Eine verbalisierte Form des Standard-Kalenders.

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Maya-Taschenmerker - 2009

Andreas Kössner / 8x15cm / 36 Seiten / färbig

Mit diesem Kalenderinstrument steht ein Notizkalender zur Verfügung, der einerseits die Rhythmen und Zyklen der ZEIT zeigt, andererseits aber auch wie der Standardkalender für jeden Tag das Tages-Kin ausweist. Mit diesem Instrument bringt man seine persönlichen Daten in das Netz der ZEIT.

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Das Basis-Paket

Im Basis-Paket sind folgenden Schriften enthalten:

Geburtsblatt, Jahresblatt, Maya-Kalender standard, Maya-Taschenkalender, Taschenmerker,
Die Wirkkräfte der Zeit, Arbeitsanleitung, Pulsarbombe, Die 20 Maya-Archetypen,
Der MAYA-Kalender - Was ist das, Das Index-Blatt, HunabKu-Aufkleber.

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Arbeitsanleitung

Johann Kössner / A4 / 40 Seiten

Diese spezielle Dokumentation ist schon vor Jahren erstellt worden und ist bis heute für alle jene die das Geburtsblatt "lesen" wollen, die bestmögliche Unterstützung. Ein Hilfsmittel, das besonders für jene gedacht ist, die kein Seminar besuchen aber doch etwas vom Geburts-KIN verstehen wollen.

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Pulsar-Bombe

Johann Kössner / A4 / 80 Seiten

Die Bezeichnung dieses Hilfsmittels könnte im ersten Moment missverständlich sein. Darin werden sowohl die Solaren Siegel (die 20 Archetypen) wie auch die 13 Töne der Schöpfung in einer meditativen Form (mantrisch) in ihren Verflechtungen und Zusammenhängen zum Einfühlen vorgegeben.

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€ 6,-

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Das Buch der Kin

Johann Kössner / 20x20cm / 80 Seiten / färbig

Hier wird jene KIN-Darstellung von Argüelles aus seinem Buch der DREAMSPELL in Deutsch weitergegeben. Darin ist in quadratischer (20x20) Form jeweils ein Viererblock in der Form der "Harmonien" (Zeitzellen) gehalten.

Gebundene Ausgabe vergriffen - nur mehr als Download verfügbar!

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Indexblatt

Andreas Kössner / A5 / 4 Seiten / färbig

Auf einem A4 Blatt aus Karton ist in kürzester Zusammenfassung und Darstellung - sowohl was die 20 Siegel betrifft, wie auch bezogen die 13 Töne in stichwortartiger Form eine Nachschau zu den Archetypen möglich.

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Please find your Dream spell Galactic Signature below and click on it for a free astrology reading.

Red Magnetic Dragon
Red Lunar Dragon
Red Electric Dragon
Red Self-Existing Dragon
Red Overtone Dragon
Red Rhythmic Dragon
Red Resonant Dragon
Red Galactic Dragon
Red Solar Dragon
Red Spectral Dragon

Red Planetary Dragon
Red Crystal Dragon
Red Cosmic Dragon

White Magnetic Wind
White Lunar Wind
White Electric Wind
White Self-Existing Wind
White Overtone Wind
White Rhythmic Wind
White Resonant Wind
White Galactic Wind
White Solar Wind
White Planetary Wind
White Spectral Wind
White Crystal Wind
White Cosmic Wind

Blue Magnetic Night
Blue Lunar Night
Blue Electric Night
Blue Self-Existing Night
Blue Overtone Night
Blue Rhythmic Night
Blue Resonant Night
Blue Galactic Night
Blue Solar Night
Blue Planetary Night
Blue Spectral Night
Blue Crystal Night
Blue Cosmic Night

Yellow Magnetic Seed
Yellow Lunar Seed
Yellow Electric Seed
Yellow Self-Existing Seed
Yellow Overtone Seed
Yellow Rhythmic Seed
Yellow Resonant Seed
Yellow Galactic Seed
Yellow Solar Seed
Yellow Planetary Seed
Yellow Spectral Seed
Yellow Crystal Seed
Yellow Cosmic Seed

Red Magnetic Serpent
Red Lunar Serpent
Red Electric Serpent
Red Self-Existing Serpent
Red Overtone Serpent
Red Rhythmic Serpent
Red Resonant Serpent
Red Galactic Serpent
Red Solar Serpent
Red Planetary Serpent
Red Spectral Serpent
Red Crystal Serpent
Red Cosmic Serpent

White Magnetic World-Brdgr
White Lunar World-Bridger
White Electric World-Bridger
White Self-Existing World-Br
White Overtone World-Brdgr
White Rhythmic World-Brdgr
White Resonant World-Brdgr
White Galactic World-Brdgr
White Solar World-Bridger
White Planetary World-Brdgr
White Spectral World-Brdgr
White Crystal World-Bridger
White Cosmic World-Bridger

Blue Magnetic Hand
Blue Lunar Hand
Blue Electric Hand
Blue Self-Existing Hand
Blue Overtone Hand
Blue Rhythmic Hand
Blue Resonant Hand
Blue Galactic Hand
Blue Solar Hand
Blue Planetary Hand
Blue Spectral Hand
Blue Crystal Hand
Blue Cosmic Hand

Yellow Magnetic Star
Yellow Lunar Star
Yellow Electric Star
Yellow Self-Existing Star
Yellow Overtone Star
Yellow Rhythmic Star
Yellow Resonant Star
Yellow Galactic Star
Yellow Solar Star
Yellow Planetary Star
Yellow Spectral Star
Yellow Crystal Star
Yellow Cosmic Star

Red Magnetic Moon
Red Lunar Moon
Red Electric Moon
Red Self-Existing Moon
Red Overtone Moon
Red Rhythmic Moon
Red Resonant Moon
Red Galactic Moon
Red Solar Moon
Red Planetary Moon
Red Spectral Moon
Red Crystal Moon
Red Cosmic Moon

White Magnetic Dog
White Lunar Dog
White Electric Dog
White Self-Existing Dog
White Overtone Dog
White Rhythmic Dog
White Resonant Dog
White Galactic Dog
White Solar Dog
White Planetary Dog
White Spectral Dog
White Crystal Dog
White Cosmic Dog
Blue Magnetic Monkey
Blue Lunar Monkey
Blue Electric Monkey
Blue Self-Existing Monkey
Blue Overtone Monkey
Blue Rhythmic Monkey
Blue Resonant Monkey
Blue Galactic Monkey
Blue Solar Monkey
Blue Planetary Monkey
Blue Spectral Monkey
Blue Crystal Monkey
Blue Cosmic Monkey
Yellow Magnetic Human
Yellow Lunar Human
Yellow Electric Human
Yellow SelfExisting Human
Yellow Overtone Human
Yellow Rhythmic Human
Yellow Resonant Human
Yellow Galactic Human
Yellow Solar Human
Yellow Planetary Human
Yellow Spectral Human
Yellow Crystal Human
Yellow Cosmic Human
Red Magnetic Skywalker
Red Lunar Skywalker
Red Electric Skywalker
Red SelfExisting Skywalker
Red Overtone Skywalker
Red Rhythmic Skywalker
Red Resonant Skywalker
Red Galactic Skywalker
Red Solar Skywalker
Red Planetary Skywalker
Red Spectral Skywalker
Red Crystal Skywalker
Red Cosmic Skywalker
White Magnetic Wizard
White Lunar Wizard
White Electric Wizard
White Self-Existing Wizard
White Overtone Wizard
White Rhythmic Wizard
White Resonant Wizard
White Galactic Wizard
White Solar Wizard
White Planetary Wizard
White Spectral Wizard
White Crystal Wizard
White Cosmic Wizard
Blue Magnetic Eagle
Blue Lunar Eagle
Blue Electric Eagle
Blue Self-Existing Eagle
Blue Overtone Eagle
Blue Rhythmic Eagle
Blue Resonant Eagle
Blue Galactic Eagle
Blue Solar Eagle
Blue Planetary Eagle
Blue Spectral Eagle
Blue Crystal Eagle
Blue Cosmic Eagle
Yellow Magnetic Warrior
Yellow Lunar Warrior
Yellow Electric Warrior
Yellow SelfExistng Warrior
Yellow Overtone Warrior
Yellow Rhythmic Warrior
Yellow Resonant Warrior
Yellow Galactic Warrior
Yellow Solar Warrior
Yellow Planetary Warrior
Yellow Spectral Warrior
Yellow Crystal Warrior
Yellow Cosmic Warrior
Red Magnetic Earth
Red Lunar Earth
Red Electric Earth
Red Self-Existing Earth
Red Overtone Earth
Red Rhythmic Earth
Red Resonant Earth
Red Galactic Earth
Red Solar Earth
Red Planetary Earth
Red Spectral Earth
Red Crystal Earth
Red Cosmic Earth
White Magnetic Mirror
White Lunar Mirror
White Electric Mirror
White Self-Existing Mirror
White Overtone Mirror
White Rhythmic Mirror
White Resonant Mirror
White Galactic Mirror
White Solar Mirror
White Planetary Mirror
White Spectral Mirror
White Crystal Mirror
White Cosmic Mirror
Blue Magnetic Storm
Blue Lunar Storm
Blue Electric Storm
Blue Self-Existing Storm
Blue Overtone Storm
Blue Rhythmic Storm
Blue Resonant Storm
Blue Galactic Storm
Blue Solar Storm
Blue Planetary Storm
Blue Spectral Storm
Blue Crystal Storm
Blue Cosmic Storm
Yellow Magnetic Sun
Yellow Lunar Sun
Yellow Electric Sun
Yellow Self-Existing Sun
Yellow Overtone Sun
Yellow Rhythmic Sun
Yellow Resonant Sun
Yellow Galactic Sun
Yellow Solar Sun
Yellow Planetary Sun
Yellow Spectral Sun
Yellow Crystal Sun
Yellow Cosmic Sun

Welcome to Tortuga

Second Creation Magazine - Planetary Renewal

 

The Planetary Renewal episode of Second Creation magazine is now available for free download.

Cover Artwork - Gaia © Carey Thompson - www.galactivation.com

Cover artwork: Gaia © Carey Thompson

Crystal Moon Pages

 

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Spectral Moon Pages

 

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Planetary Moon Pages

 

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Library

 

Reports
The 2nd European Vision Council Report
From the Vision Council gathering in the White Spectral Wizard Year (2004). Held in Westmalle, Belgium.

Report and Conclusions from the Earth Wizard Seminary in Patagonia
From the South American Educational Caravan

Amazonia to Patagonia

A report from the Blue Galactic Storm Year

ArcoRuedas
Notes from the road. The Rainbow Caravan 1996-1999

Education
Rainbow Bridge School in Holland
Learn about the Thirteen Moon school in Holland and how it has been implemented in Yugoslavia.

World Thirteen Moon Calendar Change Peace Movement
Worldwide Crystal Day Meditation
Round-circle gatherings of kin are organised globally by the Planet Art Network, and usually occur on "crystal days" - the twelfth day of each 13-day wavespell cycle. Hirohide Yanase, from the Foundation for the New Time in Japan, invites kin to participate in a continuing worldwide telepathic meditation taking place every crystal day.

Why start a PAN Node?

A Planet Art Network "Node" is any group of people who follow the thirteen moon calendar and enjoy the process of sharing their experiences and transformative process with each other. Following the thirteen moon calendar is essentially about consciously entering natural timing cycles in order to help us remember the connection we all have with each other and the world around us.

The Banner of Peace
In 1993, Peace Pilgrims José and Lloydine Argüelles revived awareness of the Roerich Pact by using the Banner of Peace to represent the aims of the World Thirteen Moon Calendar Change Peace Movement and the Planet Art Network.

Harmonic Convergence
The Harmonic Convergence was the end of twenty-two cycles of 52 years each, or 1144 years. The twenty-two cycles were divided into thirteen "heaven" cycles, which began in 843 A.D. The thirteen heaven cycles ended in 1519, which began the first of nine "hell" cycles.

Earth Celebrations: Mainstreaming the Planet. Archives from 1989


First Planetary Congress of Biospheric Rights
An archived report on the First Planetary Congress of Biospheric Rights, held in the Electric Wizard year (1996).

Calendar Reform and the Future of Civilization
A history of the attempts to reform the calendar and why it should be done.

Law of Time
The Law of Time
Learn about the Law of Time, and it's discovery.

Rainbow Bridge Meditation
Visualisation you can participate in

The Law of Time and the Genetic Code
This tutorial shows us how the genetic code expresses time is art!

What is the Tzolkin?
Tutorial to explain how the 260 day galactic cycle and 365 day yearly solar cycle interweave together

The Science of Time and the Biosphere
Set of poster-size illustrations showing the relationship between time and the biosphere.

Illustrative Graphics Set of 7 Illustrations complete the booklet.

1. Objective View: The Nature of Time
2. Objective-Subjective View: The Dynamics of Time.
3. Thirteen Baktun Cycle. Wave Harmonic of History.
4. Campaign for the New Time. Four Year Plan.
5. The Choice: Noosphere or Necrosphere.
6. Campaign for the New Time.
7. Tomb of Pacal Votan.

Thirteen Baktun Map

Do you know what time it is? See the 5,200 year cycle of history from 3113 B.C. to 2012 A.D.

Distinguishing Dreamspell from the Traditional Mayan Calendar

Written by Eden Sky of SKYTIME

The RINRI Project

A global telepathic experiment in World Peace. Project introduction and newsletter from the Foundation for the Law of Time.

Sixteen principles of the Reunion of The Condor (South) and the Eagle (North)
This extract from one of the special issues of RINRI report from the Foundation for the Law of Time talks about 16 principles for building a sustainable world. Those principles are formulated by Four Worlds International Institute.


28 Meditations on the Law of Time
Meditation 1

Meditation 2
Meditation 3
Meditation 4
Meditation 5
Meditation 6

Meditation 7

Meditation 8
Meditation 9
Meditation 10

Meditation 11

Meditation 12
Meditation 13

Meditation 14

Meditation 15
Meditation 16

Meditation 17
Meditation 18

Meditation 19
Meditation 20
Meditation 21

Meditation 22
Meditation 23
Meditation 24
Meditation 25

Meditation 26
Meditation 27
Meditation 28

13 Moon Calendars

 

Calendars to print

Calendars to order



13-Moon Calendar for the Blue Electric Storm Year

13 Moon Calendar
Browsable version of the 13 Moon Calendar for the Blue Electric Storm Year (July 26, 2008 - July 25, 2009). Produced by the Foundation for the Law of Time

Quick Reference Chart
Listing of the 20 Solar Seals and 13 Tones for your reference.

Pocket 13 Moon Calendar Booklet

Here is a downloadable calendar booklet. Each print creates two copies. 13 Moon Calendar with Galactic Overlay (daily signatures).Produced by the Foundation for the Law of Time.

To receive a copy of a free 13 Moon Calendar follow this link
Please, fill in the form with your mailing details to receive a free 13 Moon Calendar. Produced by the Foundation for the Law of Time.


Perpetual 13 Moon 28 Day Calendar

Perpetual 13 Moon/28 Day One-Page Calendar
Here is a downloadable calendar that fits onto one page and can be used for any year. Produced by the Foundation for the Law of Time.



Where to order 13 moon calendars - Blue Electric Storm year


13 Moon Agenda - MayaTzolkin

13-Moon Diary of Natural Time
13 Moon Day Planner for the Blue Electric Storm Year (2008-09)

13-Moon Natural Time Calendar
Eden Skytime

Electric Storm Year - FLT

13 Moons of Peace Dreamspell Calendar
by Foundation for the Law of Time

13 Moon Diary - Koyomiya

13 Moon Daily Planner
Koyomiya - Calendar House (Japan)

13 Moon Journal

13 Moon Journal

Vasumi, New Zealand



13-Moon Calendar for the White Lunar Wizard Year

13 Moon Calendar
Browsable version of the 13 Moon Calendar for the White Lunar Wizard Year (July 26, 2007 - July 25, 2008). Produced by the Foundation for the Law of Time

Quick Reference Chart
Listing of the 20 Solar Seals and 13 Tones for your reference.

Pocket 13 Moon Calendar Booklet

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Perpetual 13 Moon 28 Day Calendar

Perpetual 13 Moon/28 Day One-Page Calendar
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13 Moon/28 Day Calendar in Hungarian - Szinkronárium A 13 HOLDHÓNAPOS NAPTÁR A BÉKE NAPTÁRA
Here is a downloadable calendar for White Lunar Wizard Year translated into Hungarian (courtesy of Vido Kati (cosmic wizard) and Mucsi Réka (lunar night)



Where to order 13 moon calendars - White Lunar Wizard (2007-2008)


13 Moon Diary - MayaTzolkin

13-Moon Diary of Natural Time
13 Moon Diary for the White Lunar Wizard Year (2007-08)

13-Moon Natural Time Calendar
Eden Skytime

Lunar Wizard - FLT

13 Moons of Peace Dreamspell Calendar
by Foundation of the Law of Time

13 Moon Diary - Koyomiya

13 Moon Daily Planner
Koyomiya - Calendar House (Japan)

13 Moon Journal

13 Moon Journal

Vasumi, New Zealand

spiral 13 moon calendar

The 13 Moon Spiral Calendar

from www.peacespeak.org
   

 




















2013
 
 

Message.2013

Countdown Maya 2012

shamaya

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Die Homepage von Helga ist ein Reich geistiger Inspirationen und Quelle der künstlerischen Kin-Bilder auf meiner Homepage hier. Geschichten, Weisheiten und jede Menge andere Bilder findest du hier. Sie zeigt eine andere Lebensweise den Tzolkin zu leben und bringt das Wissen der Maya in freier Zusammenarbeit mit in die Welt.

Pulsar - Verlag

Schule zum leben

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forum.tzolkin

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Donnerstag, 7. Mai 2009

Projekt Wansdyke Path 25. Juli 2009

Projekt Wansdyke Path 25. Juli 2009

Organisation: Joachim Koch


Willkommen auf der Webseite des Projekts Wansdyke Path 2009!

 

Ich lade Sie ein, an einem Projekt zum Wohle unseres Planeten teilzunehmen!

Wir werden ein Tor zu den Sternen öffnen.

1. Einführung

2. Übersicht Örtlichkeiten

3. Projektdetails

 


Diese Website wird nun kontinuierlich erweitert, bitte schauen Sie immer wieder mal herein.

Kontakt/Vorschläge: [email protected]


Für unsere Mutter Erde,

Frieden und Licht

Joachim Koch

Oktober 2008, Berlin, Deutschland

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Montag, 5. Januar 2009

Die energetische Qualität der ZEIT im Dreamspell - ab Juli 2007


Wenn wir entdecken, dass wir die Sternensaat sind,
die Hilfe von oben...
dann erwecken wir die Lichter in uns.

Die Erde dreht sich in mehr als 365 Tagen um die Sonne – wir nennen dieses „Rad der Zeit“ ein „Jahr“. Es ist einer von vielen Zyklen im Sonnensystem oder auf der Erde – daher gab es z.B. bei den Mayas rund 20 „Zeiträder“ also verschiedene Rhythmenbilder. (ich vermute mal das das auch der Grund ist, warum sie das Rad nicht als Gegenstand im Alltag verwendeten, um die heiligkeit der Geometrie und der göttlichen und kosmichen Ordnung zu würdigen...).
Um einfach auch nur einen anderen Blickwinkel zu bringen – wenn man am Bahnhof an den Zeitungsständen steht, sieht man, dass die Erde jede Menge Kalenderzählungen kennt. Unseren gregorianischen Kalender (nach Papst Gregor) der ungefähr ab Christi Geburt zählt, den Kalender nach Mohammends Geburt, der Kalender nach Buddhas Geburt, der Kalender „vom Anbeginn der Tage der Schöpfung“ des jüdischen Kalenders usw... Mit anderen Worten: Kalender sind auch bei uns meist religiöse Messinstrumente, die vielleicht „die Veränderung in der Qualität der Schöpfungszeit, die das Wirken eines bestimmten Wesens auf Erden hervorgerufen hat“ messen sollen? Aber das ist nur so ein Gedanke...

Jose Arguelles legte den Zeitpunkt des Beginns des Haab, der Zählung des Jahresumlaufes, auf den 26. Juli.
Dieses Zeitrad „Haab“ umfasst 13 Monde zu 28 Tagen – und ein Tag außerhalb der Zeit – der Tag des Friedens – jedes Jahr am 25.Juli der westlichen Kalenderzählung.
Am 26. Juli beginnt dann die neue Umdrehung. Schaltjahre werden nicht gezählt..
In dem Haab dreht sich der „Tzolkin-Spin“ – die „synchronisierte“ Form des heilige Kalender der Mayas. Dieser umfasst 260 Tage und ist ein Synonym für die Zeit, die die Energie des Lichtes in einem menschlichen Körper benötigt, Form anzunehmen (ca 9 Monate Schwangerschaft). (obwohl allein das Wort synchronisieren im Zusammenhang mit dem pulsierenden Leben einer Geburt ist ein wenig eigentümlich anmuten mag)

Das Zeichen und der Ton (also das KIN), das an dem 1. Kalendertag des Haab vorzufinden ist, bestimmt auf gewisse Weise die Energie des Jahres.
Interessant dabei ist, dass die Jahressignatur jedes Jahr aufeinander aufbaut. Also voriges Jahr war das Jahr des Roten Mondes auf dem ersten Ton – dieses Jahr ist es der weiße Magier auf dem zweiten Ton. (und für viele war das vorige und der Anfang dieses Jahres ein Jahr des großen Loslassens und des Neubeginns auf einer anderen energetischen Ebene)

Zu den jeweiligen Umdrehungsenden und – Anfängen ist mittlerweile für Sensitive deutliche Veränderungen spürbar. Aus meiner Beobachtung ist es keine Umdrehung in dem Sinne, dass wir zum Ausgangspunkt zurückkehren, sondern Spiralen bzw. Fortsetzungen. Und so ist jedes Ende eine Steigerung in der Energie – und jeder Neuanfang in einer anderen Energie auch deutlich als Änderung spürbar.

Der Zeitraum bis zum 18. August wird jedem Jahr besondere Aufmerksamkeit gewidmet, da zum einen am 18. August 1987 die harmonikalische Konvergenz stattfand, ein Zeitpunkt, an dem 144.000 Lichtarbeiter in der Welt eine neue Realität herbeitanzten. (In Aura-Soma wurde an dem Tag die B89 – genannt „Zeitenwendenflasche“ geboren.)
zum anderen umfasst er die ersten Tage des Jahres – und da der Haab gleichzeitig „holografisch“ arbeitet, d.h. das kleine im großen und das große im kleinen enthalten ist, werden gerade an den Anfangstagen die Eingangsimpulse für das nächste Jahr gesetzt bzw. spürbar.


Der Haab vom 26. Juli 2007 – 27. Juli 2008 steht unter dem Zeichen „des weißen, lunaren Magiers“. Der weiße Magier auf dem 2. Ton.

Ein kleines Schmankerl noch am Rande: Bei der Suche im Internet fand ich was spannendes – Eine Anzeige aus dem März 1987 in einer Skeptikerzeitung, in der Jose Arguelles zur harmonikalischen Konvergenz aufrief... ( http://www.skepticfiles.org/krish/harmconv.htm )

Die Jahresthemen:

Der Haab vom 26. Juli 2007 – 27. Juli 2008 steht unter dem Zeichen „des weißen, lunaren Magiers“. Der weiße Magier auf dem 2. Ton.

 
 
 

 


KIN 54 - WEISSER LUNARER MAGIER

Ich polarisiere um zu verzaubern
Aufnahmefähigkeit stabilisierend
Ich präge den Ausgang der Zeitlosigkeit
Mit dem Lunaren Ton der Herausforderung
Ich bin geführt durch die Kraft des Todes

Ich erweitere heute die Plattform meiner Herzenskräfte.

Sie sind der Rahmen meines Schöpferpotentials. Sie alleine überstehen alle Zeiten.

Die Plattform der Magie wird größer
Empfangsfähigkeit weitet sich aus

 

An der o.g. Grafik kann man einiges Sehen. Der weiße Magier hat die Augen zu – doch die Stirn / die Krone offen. Er sieht also mit den inneren Augen. Sein Lächeln verrät, es geht ihm dabei gut. Auf der Stirn trägt er das Zeichen der Göttin – das geöffnete dritte Auge bzw. das geöffnete Kronenchakra. Durch es strahlt er in die Welt hinaus.
Der weiße Magier ist – ein Weißmagier. Er wirkt mit der Kraft des Herzens. Auf dem zweiten – lunaren- Ton kann man sagen: es geht um die Integration der Dualität. Die Kräfte der Dualität, von oben und unten, innen und aussen, licht und dunkel durch die Kraft des Herzens zu vereinen, um mit den Kräfte der Polarität (männlich / weiblich... elektrisch / magnetisch) zu wirken.

Ausgangspunkt und Endpunkt der Schöpfung: Liebe.
der lunare Magier ist eingebettet in die Welle des roten Himmelswanderers -. Die mit dem Drachenzeichen endet. Beginn ist der Impuls, die Welten zu vereinen. Die Brückensteine der Regenbogenbrücke zu bauen. Diese führt zur Drachenenergie – zum Urweiblichen Prinzip. Das Ziel dieser Welle ist es also: die Göttin in die Welt zu gebären.

Es ist die Fünfte Welle.
Der Himmelswanderer ist Zeichen 53.
Und der lunare Magier die 54

Quelle: www.sternenfarben.de

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Die gefiederte Schlange ist der Asteroiden-Strahlenkranz


YAX KIN

Yax Kin ist in der Mayasprache die Quellenlose Quelle, d.h. der Mittelpunkt und Ort der Erneuerung, das bestätigte ich dem Maya-Indianer Winclil Men. Der Name Winclil Men hat aus der Mayasprache die Bedeutung Mensch des Glaubens oder wörtlich übersetzt, Wurzel-Schwingung des Glaubens und diese Schwingung ist der Ursprung der Mayasprache selber. Die Sprache der Maya und deren vorausgehenden Sprachen sind anders als heute benutzte europäische Sprachen, sie unterscheidet sich grundlegend in der Grammatik, da sie die Zeit nicht als einen linearen Verlauf beschreibt sondern als einen zyklischen Verlauf benutzt.
Winclil Men hat den spanischen Geburtsnamen Juan Diafragma, der ins Deutsche als Johannes Scheidewand übersetzt werden muß. Als Kind lebte er bei seinen Großeltern Juan Diego und Sabrina Diafragma in der Nähe von Tulan. Der Großvater hatte von seinen Vorfahren die alte Sprache und deren Bedeutung, soweit sie noch überliefert war, erfahren. Er gehörte zu dem Geheimbund „Luk`an Tumen Can“, was „Träger der (Gefiderten)-Schlange“ bedeutet. Juan Diego war das Hool, der Kopf der Träger der Schlange, was Oberhaupt der Verbindung bedeutet. Dieser Luk`an Tumen war dazu bestimmt, das Wissen der Maya im Verborgenen zu bewahren und weiterzugeben.
Der Leser wird sich fragen, wie ich mit Winclil Men zusammenkam. Das ist einfach erklärt: Ein Bekannter hatte sich von mir Kopien meiner Manuskripte mit in den Studienurlaub nach Mexico genommen. Darunter waren auch die schon fertigen Manuskripte von Mato Poka und der Streitaxt des Weisen. Ich habe die Manuskripte aus der Hand gegeben, weil mein Freund sie für mich ins Spanische übersetzen will. Eine Bedingung war dabei, daß er sie nicht aus einer Obhut gibt. Hilfe und Einsicht von anderen waren von meiner Seite aus erwünscht, damit die Bücher möglichst schnell in vielen Sprachen auf den Markt kommen. In der Universitätsbiliothek traf er zufällig mit Winclil Men zusammen, der ihm beim Forschungen über das alte Mayareich als Kenner genannt wurde und ihm schließlich auch beim Übersetzen der Manuskripte behilflich war.
Am 2. May erhielt ich einen Brief von Winclil Men, der sich für meine Erlebnisse mit Mato-Poka und den Schatz des Llano Estacado interessierte und sich als letzten „Hool Luk Tumen“ bezeichnete. Der ganze Brief bis auf meine Anschrift war in der Mayasprache geschrieben, die sämtlich aus Bildern, Strichen, Kreisen, Symbolen und Punkten besteht.
Ich muß dazu sagen, daß ich selten Briefe schreibe, da dem Inhalt meiner Schriften alles zu entnehmen ist, was wissenswert ist. Bei diesem ungewöhnlichen Brief machte ich eine Ausnahme, da ich ein eigenes Interesse an der Mayageschichte habe. Nach einem langen Tag, der wie meistens bis zum frühen Morgen reichte, hatte ich den Sinn und die Absicht des Briefes entschlüsselt. Das Entschlüsseln war als Prüfung gedacht, die ich zu bestehen hatte, um Winclil Men zu treffen.
Winclil Men sprach mich als Huyub Can an, was kosmisches Herz bedeutet. Er hatte den Auftrag von seinem Großvater erhalten, Hunab Ku, den EINEN zu finden, der nach der Mayaastrologie zu unserer Zeit anwesend sein soll, um mit ihm sein Wissen auszutauschen.
Winclil Men ist der letzte und wohl einzige Träger der Schlange, stammt in direkter Linie unvermischt von Montezuma ab, der als letzter Priester-König über Mexico herrschte.
Am 4. May schickte ich ein Telegramm an Winclil Men und teilte ihm mit, daß ich ihn am 12. May vor dem großen Bild am Grab des Pacal Votan erwarte. Ich flog noch in der gleichen Nacht los, die bekannte Route über den Atlantic und weiter nach Mexico.
Am 12. May traf ich nach einem kurzen Abstecher in Mexico-City, wo ich meinen Freund traf und die Bibliothek der Universität aufsuchte, am Sarkophag des „galaktischen Gesandten“ Pocal Votan ein.
Gegen Mittag erscheint ein kleiner drahtiger Mann, ich sitze in der Nähe des Sarkophag, an eine Mauer gelehnt und beobachte die Besucher dieser Grabstelle. Der alte Indianer stellt sich etwa drei Schritt neben mir an die Wand gelehnt mit verschränkten Armen und leicht gespreizten Beinen hin, beobachtet alle Besucher und verharrt so wohl eine halbe Stunde. Er hat schulterlanges schwarzes glänzendes Haar, der Pony endet, wo die Brauen beginnen. 2 stechende schwarze Augen blinzeln einige Mal zu mir, er schaut jetzt auf den Boden vor mir, in dessen Staub ich mit einem Stock einen ovalen Kreis mit einem Strich ziehe, ein Hel, was das Zeichen der Maya für Null ist und wie die Darstellung eines Samenkornes aussieht. Darunter ziehe ich 2 Striche, was 10 = Maya = Illusion = Form und Farbe bedeutet, dann ziehe ich das Hunab Ku, das Siegel in den Staub.
Ein neureicher Mexikaner, der mit einer Besuchergruppe neben dem Sarkophag steht, fragt mich auf Spanisch, ob ich wisse, was diese meine Zeichen bedeuten, er sei Professor für Mayakultur an der Uni in Mexico-City. Ich antwortete ihm gleich in der Mayasprache:
„Groß ist die Beschreibung und der Bereich all dessen, wie der Himmel und die Erde geteilt wird, wie das Maßband an Himmel und Erde gelegt wird, an die vier Winkel, von dem Herren der Zeiten und Weisem der Worte.“
Einige Worte von meiner Ansprache hat er als Mayaworte verstanden, den Sinn meiner Worte jedoch nicht. Er will noch eine Frage stellen, doch da bin ich schon aufgestanden und die drei Schritt auf den Alten zugegangen, drehe mich noch einmal zum Professor um und sage ihm:
„Teotihuacans zuvuya xibaba“, wo das Wort die Erde berührt, ist der Strom der vorwärts und rückwärts fließt, die Bewegung des Herzens, der Atem des unterirdischen Ganges führt zum Wortfels des Himmels.“
Der Professor kennt die 3 Worte und bleibt wie erstarrt stehen, sein Mund klafft, er hat nichts verstanden.
Der alte Indianer lacht laut auf, er hat unsere „Unter-haltung“ verfolgt und spricht jetzt den Professor ebenfalls in der Mayasprache an:
„Hunab Ku bolontiku, der EINE ist gelandet.“
Der Professor beugt sich ruckartig vornüber und reißt die Augen weit auf, der Maya und ich lachen uns bald einen Krampf in den Bauch. Die Pose, die der Professor innehält, ist zu komisch, daß uns beiden bald die Luft vor Lachen auszugehen droht. Endlich taut der Professor aus der Erstarrung auf, er kommt einen Schritt auf uns zu und fragt jetzt ganz freundlich auf Spanisch, ob er mit uns sprechen dürfe.
Der Maya antwortet ihm in seiner Sprache, daß wir keine Fremdsprachen können.
Der Professor fällt in seine Erstarrung zurück und wir in unseren Lachkrampf, daß uns die Tränen die Augen waschen und wir den Leib um das Zwergfell stützen müssen. Der I-Kuh des Professors scheint ihm aus den Ohren gelaufen und sich in seiner körperlichen Haltung manifestiert zu haben, das Gesicht spricht Bände der erlernten Leere. Die Besuchergruppe, die vorhin noch lauthals miteinander gesprochen hat, ist ganz ruhig geworden und starrt uns an, als wollten sie den I-Kuh des Professors zur Höchstleistung treiben. Es sind vornehm gekleidete Senoritas und Senores, Nichtstuer, die offensichtlich im Geld schwimmen und stehen nun wie Götzen da, starren, glotzen uns drei abwechselnd an.Die Senorita, welche der Prof. vor 2 Minuten noch am Arm führte, fängt sich als erste, geht auf ihn zu und fragt:
„Que es de ti, was ist mit dir?“
Der Prof erwacht, beachtet sie aber nicht, sondern fragt uns nochmals:
„Su Senores modo de hablar Maya, Euer Hochwohlgeboren sprechen die Mayasprache?“
„Eso es, das stimmt!“ antworte ich ihm kurz.
Der Prof fragt in einem fort, woher wir die Mayasprache kennen, ob er mit den Hochwohlgeborenen sprechen dürfe, wir hätten anscheinend mehr Wissen von der Mayasprache als er, der Prof, wo wir sie gelernt hätten und immer wieder, ob er uns spechen könne. Dann erzählt er, daß er der führende Prof für Mayakultur und Sprache ist, und daß er einzelne Worte verstanden habe und wir möchten doch bitte unsere Worte wiederholen und ins Spanische übersetzen, dann stellt er nochmals alle Fragen von vorn.
Der Maya schaut mich und ich ihn an, dreht sich zu dem Prof:
„Alto, Halt!
Wie kann man antworten, wenn eine Frage die nächste jagt und den Verstand verwirrt, daß der Fragende nicht weiß, was er spricht?
Sie wollen Professor sein?
Ein Grabräuber und Schänder des Heiligtums sind sie!
Was wollen sie denn mit der heiligen Sprache der Maya?
Sie können nur zerstören!
Wissen sie denn, ob sie einfach den Herren der Unterwelt, der das Ende des galaktischen Strahls in seiner Hand Nonehtahan-Petha-Schitscha hält, ansprechen dürfen?
Er wurde von mir eingeladen, wegen ihnen ist er sicher nicht gekommen! ......
„Para , Stopp! Prego Senores, bitte meine Herren.“ sag ich.

Für einen Moment ist es mucksmäuschenstill, da ist schon die nächste Besuchergruppe mit lautem Palaver die 20 Treppen heruntergekommen.
„Ich werde jetzt die Grabkammer verlassen.“
Damit wende ich mich der Treppe zu, alle folgen mir im Gänsemarsch die Stufen hinauf zum Ausgang der Pyramide in die neunte Höhe, dabei beginne ich an zu sprechen:
„Gebaute Pyramiden sind Konservendosen für totes Fleisch, das Hunger macht. Dafür wurde diese Dose gebaut und der Grabräuber gezüchtet, durch die Schulen der Eunuchen, die ja einmal eine solche Dose bekamen. Der Maya gehört ebenso dazu wie die Wissenschaft, der eine meint seine Hoffnung darin begraben, der andere meint sie darin gefunden zu haben, wiewohl es keine Hoffnung gibt.“
Oben, aus der Pyramide heraustretend, geh ich gleich bis zum Absatz der 2 x 13 Stufen, bleibe stehen, bis rechts und links Porf und Maya sich neben mich gestellt haben.

“ Das Wort ist Bewegung,
der verborgenen Gesamtheit,
als Gegensatz,
zu Form und Farbe.
Schwarz und Rot ist Schwingung zwischen diesen zwei Welten,
als Wiederklang der Resonanz,
ist die Kraft,
des Gleichgewicht,
in der Mitte,
Neun ist das Maß,
des Kreises,
des doppelten Bogen,
um den Einzigen.“

Zähle ich bei den ersten 13 Stufen hinunter, bleibe stehen.
Das sind die 7 Berge und 6 Täler des Wortes, der Mayasprache.
Ich steige die Stufen weiter hinab.

Die Einheit des Einen,
bewirkt die Lösung der Erde,
von dem festgefahrene Rad,
des Mondberges,
die Seele ist,
das Siegel des Herrschers,
die Leere,
das Unbekannte,
die bleibende Schwingung,
die Kultur ist,
der Zusammenbruch durch Krieg und Hoffnung,
durch das Verborgene,
die Umwandlung der Materie.“

Jetzt sind wir vor der Pyramide angekommen und ich führe fort .

„Die sieben Generationen des Wortes sind Doppelnaturen:
IX = Zauber - Leben,
MEN = Glaube - Adler,
CIB = Seele - Tod,
CABAN = Verstand - Leere,
ETZ NAB = der Saal des spiegelnden Wortes der Weisheit
mit dem Maß der Zeiten und Nichtzeit,
CAUAC = die andere, die neue Ausdehnung oder Dimension,
AHAU = das Auge des ungeschaffenen Lichtes.

Zwischen diesen 7 Berg-Generationen des Wortes liegen die 6 Tal-Zeiten des Wortes, sie reichen hinab ins XILBAALBA und sind das Maßwort, aus dem Himmel und Erde gebildet sind, die Rundung der Seelen-Tafel mit zwei Bögen und 13 Plätzen.
TULAN ist der Ort der zwei Horizonte der einen erdenweltumspannenden Dämmerung,
der Übergang vom Erschaffenden zum Vernichtenden Wort,
wo der Berg der Sprachenverwirrung in den Himmel wächst,
ist BAAL CHE, der Tier-Ding-Baum,
davon stammen die Völker der Oberwelt,
die Wissen der Unterwelt durch Krieg gewinnen wünschen,
um als Menschen auf der Erde zu leben,
das ist nun nicht ewig möglich.

PACAL VOTAN sind die 13 Stufen des Wortes
POPUL VUH ist BALAM die 7 Berge eures Wortes
7 Berge sind des Kriegers Wissen und Lager
6 Täler sind der Zeiten Tiefe
7 MANIK ist Wort und Zahl des Herzens
13 BEN das Wort der ganzen Bewegung
20 AHAU ist das Wort VINAL
13 x 20 ist die Matrix der Völker der Oberwelt,
ein Cib aus 2 hoch 4 und 2 hoch 2,
es ist als eine Offenbarung geschenkt,
damit daran die Seele gesunden kann,
die ihr nicht mehr versteht wollt.

Das letzten Zeitalter von 5200 Jahre endet bald, die Frist euch selbst zu erkennen. Warum habt ihr nicht danach gehandelt und den Krieg der Vernichtung begonnen?“

Maya und Prof stehen vor mir und sehen auf die Erde, die Besuchergruppe steht um uns im Kreis, sie scheigen alle, was bei Mexikanern äußerst selten ist. Leise fangen nach einiger Zeit zwei an zu tuscheln und andere jetzt auch an zu flüstern.

Winclil Men schaut mich an, er macht nun einen ganz anderen Auftritt als zuvor, entschuldigt sich und fährt fort:

„Das Wissen unserer CAKCHIGQUELS, Vorfahren ist uns verloren gegangen und die Sprache ergibt keinen rechten Sinn mehr. Der Streit der unter meinen Vorfahren ausgebrochen ist, hat immer neue Auslegungen des Kalenders und des Ballspieles gebracht, daß wir schließlich an der Verwirrung der eigenen Sprache eine Kultur nach der anderen im Zusammenbruch verloren haben. Heute stehen wir dümmer als jemals zuvor da.“

„In Mexico-City, in der Bibliothek sind alle notwendigen Begriffe richtig übersetzt und erhalten, um das alte Wissen, was den Maya gegeben wurde, zu verstehen und neues Wissen, so etwas gibt es nicht, wie soll es da möglich sein, euch eure eigene Sprache zu erklären.
Neue Beschreibungen können nur noch mehr verwirren und führen Sie weiter von dem fort, was Sie bewahren oder finden wollen.
An wem liegt es, wenn jemand seine eigenen Begriffe nicht mehr versteht und erkennt?
Wenn CHAN, der Verstand ZUVUYA, die Grammatik, das Wort der Zeiten, der eigenen Sprache und TUCU-T, das Denken des Verehrens nicht mehr beherrscht, so stirbt TIN UILA LUUN TUL PIXAN, das Erkennen der doppelten Kräfte.

Auch Sie, Winclil Men, haben mit ihrem Brief an mich bewiesen, daß sie alle notwendigen THAN, Worte der Macht kennen und doch haben sie keine Macht PAN CHE BE, die Wahrheit von OLAL, der belebten Form, als Illusion zu erkennen, dieses ist ihr K OCHIL, Schicksal und somit unumgänglich, nicht änderbar.“

Der Prof gab mir Recht, die Worte und Zeichen waren ihm bekannt und doch konnte er sie nicht begreifen und dieses Wissen in der Welt erkennen, doch wollte er abstreiten, daß er von den Maya abstammt.
Da war er bei Winclil Men an der falschen Adresse. Er bestätigte sofort meine Worte und erklärte ihm die rückwärtige Wanderung Kultur Amerikas, die über die Osterinsel, den Indus, Babylon, Ägypten, sich dann trennend, einmal nach Osten gen China, und zum anderen nach Norden, Griechenland, Rom und schließlich von England aus die Weltherschaft anstrebten und gewannen. „Nun hat sich der Kreis mit Kolumbus Entdeckung und dem Machtzentrum der Vereinigten Staaten von Amerika geschlossen.“
Der Prof schüttelte ungläubig den Kopf und Winclil Men wurde nun fast ungehalten als er noch einmal begann.
„Einfügen mußte ich hier, daß die ersten Kontakte aus dem Westen, aus Nordeuropa, genauer der jetzigen Nordsee, in der einst die Insel Atlantis lag, nach Amerika geknüpft wurden, das bezeugen zahlreiche Funde. Zum Zeitpunkt des Untergangs von Atlantis wurden von den Überlebenden, die in der Seefahrt und Hochseefahrt erfahren waren an vielen Küsten der Erde neue Kulturzentren gegründet, die oft durch gigantischen Steinbauten belegt sind. An anderen Stellen der Welt sind steingeritzte Grafiken und Schriften hinterlassen oder es leben dort einzelne kleine Völker mit blondem Haar und blauen Augen. Wieder andere Gebiete weisen plötzliche Kulturen auf, deren Beginn vor 5.000 anfängt. Zu dieser Zeit schon wanderten einzelne Gruppen aus dem stark bevölkerten Atlantis aus, ihnen folgten in Wellen immer wieder neue Gruppen, bis schließlich die Insel unterging. Diese Insel wurde den Indianern Nordamerikas die Schildkröten Insel genannt, weil sie diese Form hatte. Leider sind im Laufe der Zeit in mehreren dieser neu entstandenen Kulturverschmelzungen Menschen an die Macht gelangt, die mit der mitgebrachten Freiheit, dem technischen Wissen und der Auslegung der Worte des Wissens nicht zurecht kamen. Aus der Einheitlichen Sicht wurde die Darstellung des Dualismus gezeugt. Die Verehrung des Guten und Beschwichtigung des Bösen wurde zum zentralen Drehpunkt dieser Weltanschauungen. Bildnisse und Rituale dienten dieser pseudo religiösen Vorstellungen, sie steigerte sich durch die immer aufs neue erfundenen Götzen und in der Ausübung von priesterlicher und königlicher Hierarchie, die nicht nur Unzucht, sondern bis hin zur Darbringung von Menschenopfern aufriefen, als einzigem letzten Mittel einer Hoffnung auf Verhinderung des von den Atlantern angekündigten Weltenumbruchs. Die rückläufige Bewegung, wie gerade aufgezählt war gleichzeitig eine Übertragung dieser falschen Auslegung des Wissens, nämlich das Leben der Menschen an den Orten um die versunkene Insel zu vernichten oder zumindest es zu unterwerfen, was ja mit dem aufgezwungenem Glauben dieser Völker auch so weit gelungen ist, wodurch sie alle ihr eigenes Wissen verloren. Der Weltenumbruch bringt dieses alte Wissen zurück und ebenso die Freiheit für alle Menschen, was von die hier herrschenden Priester und Könige verhindern wollten. Das es scheitern mußte weiß ich nun besser als meine Vorfahren.“
Der Prof war überrascht von dem Wissen des Indianers, der in einer Weise erklärte, die der Professor durch sein Allgemeinwissen immer wieder bestätigen mußte, das mußte er gestehen und fragte ihn, woher er dieses Wissen habe.
„Im Prinzip ist es sehr einfach.
Erstens haben unsere Vorfahren den größten Teil davon überliefert und zweitens braucht man nur den Gang der Kulturen zu verfolgen, um es zu erkennen, zum dritten ist bekannt, daß in Großbritanien das letzte gebaute Schloß als BAAL-Moral bezeichnet wird, und zum vierten steht es sogar in der Bibel. Alle Länder, die Kulturen haben, jeder Mensch, der einen Glauben hat und für den Gold oder Geld einen Wert besitzt, untersteht dem Königshaus des Baal. Der Kalender sagt, daß es das einzige und letzte Herrscherhaus der Inka und Maya ist. Die Zeit ist mit dem Wechsel des Sternzeichen in eine neue Sternzeit eingetreten, die transparente Dimension, in der das Innere des Menschen nach Außen tritt, so daß das Denken ein schaffender Prozeß wird, der durch das heruntersteigen des Himmels zur Erde verursacht wird, das ist der Weltenumbruch. Dadurch wird die Wahrnehmung verändert, die Lichtwelt des Einen steigt herab und die Illusionen des Menschen werden durch Halluzinationen, also Lichtbildern zur Wahrheit des jeweiligen Menschen. Diese Wahrheit ist die ewige Strafe, die aus dem falsch verstandenen Leben als Ergebnis übrig bleibt. Die Wünsche des Menschen sind fortan als Bild der falschen Wahrnehmung erfüllt, das sagen auch die Pyramiden, die Welt die einst getrennt war. In Amerika lebte das Volk der oberen Welt und in Afrika, Europa und Asien lebten die Stämme der unteren Welt. Die obere Welt hat alle Stämme der unteren ausgetilgt durch Vermischung.“
Der Prof staunte und fragte nochmals, was es mit dem Wissen auf sich hat.
„Wie gesagt, einiges wurde uns überliefert, ebenso wie man in Europa wußte, wann das Mayareich am leichtesten zu überfallen war, da die Kalender den Zeitpunkt des Kommenden Gottes angaben, was sich aber durch die falsche Auslegung als Trug herausstellte. Dieses wußten die Eroberer zu nutzen, sie waren durch eine Korrektur zu einem anderen Ergebnis gekommen. Der Sieg über die letzten Stämme der unteren Welt ist uns seit zweieinhalbtausend Jahren bekannt, davon erzählen unsere Überlieferungen des Ballspiels und es ist geschichtlich nachzuweisen, seit es dort Könige und einen Glauben gibt. Heute gilt der letzte Stamm der Unterwelt als das Kultur-Volk unter allen Völkern. Viel Wissen und viele Erkenntnisse kommen von jeher aus der unteren Welt, was XIBALBAY heißt und TULAN genannt wird, die Insel der Weltseele, nicht zu verwechseln mit dem mexicanischen Tulan.

Aus TULAN wird ein Weiser am Ende des galaktischen Strahles erstehen, er gibt Zeugnis vom Gott der Oberwelt und vom Wissen der Unterwelt, er wird in der Maya Sprache NAYENEZGANI Regenbogen und TOHBASCHISCHIN Lichtstrahl genannt. Er bringt den Farbenbogen zum Glühen, er ist der atmende Windgeist, aus dessen Worthauch das Ewige steigt, sein HASCHJE ALTYE, Wort ist QUETZALCOATL und KUKULKAN, die gefiederte Schlange, das am Anfang der Zeit IK die Erde zu XOCHICALCO dem Blumenhaus machte. Als Älterer wird er auch als BOLONTIKU, Anfang und Ende der Zeit und Welt bezeichnet, als Jüngerer, als HUNAB KU, das galaktische Herz, das den Welten und Worten Bewegung und Maß verleiht.
Er ist über KUXAN SUUM, die Straße oder die Nabelschnur, die unsichtbare Lebensschnur, mit dem CAAN, dem Himmelsberg der Zeit verbunden, dadurch kennt er KINAN, den Bauplan der Erde, die Energie und die Kraft des sichtbaren Nichts, die auf die Erde wirken.
Er wird als OL UOLAH bezeichnet, was Ursache TUMEN und Wirkung ET PIZ sind.
Er bewirkt durch THAN, sein Wort der Macht, das HEL, das Nichts, welches der Ausgangspunkt der Transformation in eine andere Dimension ist, dadurch erhält TE OTXL, der Geist-Baum seine Urkraft zurück.
YAX, Grün, ist seine Macht der Erneuerung,
YAX KIN ist der Schwingungsort der Erneuerung,
der einer grünen Welle gleicht, die quellenlose Quell ist,
durch YAX CHE wird die Säule des Alls zu einem Menschen als durchlässiges Medium.
ZUVUYA, ist der Lauf, durch den die Welten in sich selbst zurückkehren, er gebiert dann die Erde,
denn TZOLKIN, die Zeiten der Zählung
und CUX TAL, das Leben, hat 13 BAKTUN von je 20 KATUNS also 2080000 Jahre angedauert, so alt ist das Volk der Unterwelt.
Nun wird sich entscheiden, daß die Völker der Oberwelt nicht aus sich heraus lebenfähig sind, und ihre Seelen, die in den 13 senkrechten und 20 waagerechten Säulen 52 mögliche Positionen einnehmen kann, sich selbst nicht als BAAL CHE erkennen kann.

Der Synchronisationsstrahl ist ein doppelter Bogen mit zwei Gesichtern


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Die gefiederte Schlange ist der Asteroiden-Strahlenkranz

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Ich hatte Hoffnung, daß HUYUB CAN, dabei deutete er auf mich, als H-MENES, als Heiler des Glaubens zu mir komme, aber er hat ganz Recht, wenn er sagt, daß eine neue Beschreibung nur noch größere Verwirrung hervorrufen kann.“

Ich war jetzt nicht wenig überrascht von Winclil Men, alles was ich ihm in dem Telegramm mitgeteilt hatte, gab er mit einfachen Worten hier klar wieder, ebenso überrascht waren alle Zuhörer, der Prof nickte einige mal und gestand:

„Sie sprechen aus, was mir bisher ein Rätsel war, obwohl ich alle Begriffe, die sie nannten, kenne und der Schluß so nahe liegt, habe ich nie eine vernünftige Erklärung dafür gefunden, ich habe den Wald vor Bäumen nicht sehen können. Gestatten Sie mir die Frage, wie sie diese Zusammenhänge erkannt haben und woher sie diesen Herren, den sie HUYUB CAN nennen, kennen?“
„Einiges habe ich von meinen Vorfahren erzählt bekommen, so wurde auch der Kalender von meinem Großvater wieder richtiggestellt. Doch die Zusammenhänge habe ich erst nach dem Lesen und Übersetzen des Briefes und der Bücher dieses Herren erfassen können.“
„Wie heißen diese Bücher und wo kann man sie bekommen?“
„Es ist noch nichts davon erschienen, ich habe durch Zufall einen Freund dieses Herren kennengelernt, der in der Bibliothek ihrer Universität an der Übersetzung dieser Bücher ins Spanische arbeitet und gleichzeitig die Werke über Mayakultur als Antropologe durchsucht. Wir wurden einander vorgestellt und kamen ins Gespräch und er weckte mein Interesse für diese Schriften, indem er Vergleiche mit den beschriebenen Erlebnissen und der Mayaüberlieferung anstellte. Wir setzten uns über Wochen mit seine Texten auseinander und dabei wurde mir klar, daß es die Person nur sein kannt, auf die der Kalender hinweist. Mein Großvater war ein AHAU KINES, ein Seher, und hatte mir gesagt, daß ich mit TIN KINANTAH NEUHOOL den NAQUAL, den IN LAK ECH, das bedeutet, mit dem Seelenschwinger des Lichtes, dem spiegelnden Verstandesmenschen, dem Doppelseelen-Wesen zusammentreffe, wenn ich die Augen aufhalte. Jedenfalls habe ich diesen Herre zu mir eingeladen, indem ich ihm einen langen Brief in der Mayasprache schrieb, wollte ich gleichzeitig feststellen ob er der LAMAT, der Unbekannte ist, der das Wissen der 13 also VOTAN und der 7 also BALAM besitzt. Nach einer Woche erhielt ich schon Antwort, nicht in der Bilder- und Zeichensprache sondern in deren Lautschrift, in lateinischen Lettern. Ich bekam diesen Ort als Treffpunkt genannt und erwartete einen älteren und entschuldigen Sie bitte, einen vornehmeren Mann, deshalb erkannte ich Sie leider nicht sogleich, ihr Freund hatte mir nur gesagt, ich werde sie schon erkennen, sie seien nicht zu übersehen, nur solle ich mir nichts dabei denken.“
Bei dem letzten Satz schaute er mich ein wenig verlegen an und fuhr dann fort.
„Bis mich ihre Mayazeichnungen auf dem Boden der Grabkammer auf sie aufmerksam machten. Als sie beim Aufstehen in der Mayasprache dem Professor antworteten, war ich zuerst wie vor den Kopf gestoßen, und ich muß gestehen, daß ich Sie erst für einen Haragan, einen Tagedieb und einen Hapon, einen Strolch hielt.“
Ich mußte lachen, so etwas war mir schon des öfteren geschehen.
„Ich kann mich leider nur so kleiden, wie es meine Mittel erlauben und wie es mir als angemessen für die Reise erscheint, sagte ich schmunzelnd, weil mir der Maya immer besser gefiel.
„Woher kommen sie denn?“ fragte der Prof.
„Alemania occidental.“
„Das erklärt Einiges, es ist fürwahr das Kulturvolk unter den Völkern.“
„Lesen Sie meine Bücher, dann wissen Sie, was für ein Kulturvolk dieses Volk jetzt ist und woraus diese Kultur entstanden ist, Sie werden sich wundern Senor.“
„Por que, Warum? Es stammen die großen Gelehrten, Forscher, Techniker und Mediziner der letzten Jahrhunderte fast alle aus Deutschland.“
„Si Senor, alles Wissen stammt aus der Zwischwelt Tula, das der Engländer Albion nennt, in dem der große Zauberer Merlin lebt.
Die sechs Täler der Zeiten laufen dort als ZUVUYA vorwärts und rückwärts, dadurch findet die Illusion der Toten Zugang zu den Seelen der dort lebenden Wesen.
Die Wesen bedienen sich dieser Illusion und bringen es als Müll in diese Welt.
Der Müll ernährt 8 Milliarden Menschen, die ganze Weltbevölkerung.
Sie können alles in meinen Büchern nachlesen.
Von Winclil Men haben sie bereits erfahren, aus welchem Grund ich mich hier aufhalte.
Meine Anschrift können sie von meinem Bekannten in der Universitätsbibliothek erfahren und bei ihm können sie auch die Bücher einsehen, wenn sie ihm versprechen, daß sie solange nichts daraus veröffentlichen, bis ich es gestatte.
Sollten sie dann noch Fragen stellen können, die sich aus den Büchern nicht beantworten lassen, so werde ich ihnen gerne antworten.“
„Das wird wahrscheinlich nicht geschehen,“ warf Winclil Men ein und grinste, dabei kniff er die Augen zu schmalen Schlitzen, da war es für mich klar, daß dieser Mann den Japanern ähnlicher sieht als irgendeinem Indianer.
Meine Leser kennen nur einen Teil meiner Reisen, selbst die Reisen durch Ägypten sind noch lange nicht vollständig erzählt. Bei einem ägyptisch-israelischen Ausflug, wo ich mein Gepäck bei einem israelischen Bekannten untergestellt hatte, und von Tel Aviv aus mit dem Bus weiter nach Elat und von dort ins Sinai reiste, lernte ich auf einer Busfahrt von Elat, über den Grenzübergang Tabas kommend, einen Japaner namens Norio kennen, wir blieben einige Tage zusammen und verstanden uns ausgezeichnet. Norio hatte einige Jahre in Deutschland gelebt und hatte dort in einer Vision, hervorgerufen durch ein Delirium, den Weltenbaum als einen aus der Erde wurzelnden, bis in den Himmel reichenden Baum gesehen. Jedenfalls hat Norio viel von der Welt gesehen und ist ein echter Japaner, d.h. Fischesser, er ist am und im Wasser in seinem Element und bereitet die Speisen geradezu genial mit den einfachsen Mitteln. Heute lebt er auf einer der kleinen griechischen Inseln, wo er mit Freunden das kleine Restauante Delphin unterhält.
Ich hatte ihn einmal dort besucht und einige Tage mit ihm verbracht. Dort traf ich nochmals die Adlerfrau auf einem nächtlichen Spaziergang, in einem wilden Gestrüpp, das sich kilometerweit gerade in dem Tal breitmachte, das ich zum Spazieren wählte. Die Nacht war pechschwarz, dicke Wolken wurden vom Sturm dicht über die Insel hingejagt, der Sturm heulte und tobte, ohne daß ein Tropfen Regen fiel, Blitze zuckten, Donner rollten. Das Gestrüpp bestand ausschließlich aus kopfhohen Büschen, die außerordentlich starkes und starres Geäst besitzen, jede Berührung ist ein Stich. Ich muß mit den Händen schützend vor den Augen durch das Buschwerk laufen, der Boden ist steinig, zum Teil so schwierig und abgerissen, daß ich mich mit den Füßen vortasten muß, um nicht plötzlich in einem Loch zu verschwinden oder vor einen Fels zu laufen. Meine leichte Baumwollhose und das Hemd bieten keinen Widerstand gegen die Stiche der Spitzen und Äste. Ich beginn in der schwülen Luft heftig zu schwitzen, Mückenschwärme begleiten mich auf Schritt und Tritt. Aus aufgestochener Haut fließt kriechend das Blut, die Schwüle peinigt meinen Körper und der Wind bläst Staub und Seewassetröpfchen, die ihren Dreck und Salzgehalt in meine Wunden träufeln. Jedenfalls lauf ich stundenlang durch dieses wilde unfreundliche Gebüsch, bis ich endlich eine halbwegs ebene Fläche finde, von einer alten Ruine eines Gebäudes. Hier setze ich mich nieder und überlaß den Mücken, dem Staub und dem Salzwasser meinen geschundenen Körper, der an der eigenen Haut zu verbrennen droht. Naßgeschwitzt, verklebt mit Schweiß und Blut, schaue ich zum tobenden und blitzenden Himmel, schwarz, immer wieder für Sekundenbruchteile erhellt, die schweren Wolken über meinem Steinlager. Da kam sie, die Mutter, die Adlerfrau zu ihrem Kind, dem Sohn der Erde und gab das Feuer aus der Mitte ihres Leibes. Lange bleiben wir beisammen, wechselten Wissen ohne Worte, betreten Welten, die kein lebendes Wesen sehen wird, von denen keine Beschreibungen möglich sind, Ewigkeiten weilen wir. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, ist von Wind und Wolken nichts zu sehen, die Sonne steigt gerade in den östlichen Horizont. Hundert Meter unterhalb meiner Lagerstätte hört das Gestrüpp auf und noch einmal so weit hören die Felsen auf, wo sich die hohen Wellen brechen. Ich muß an Dornröschen denken. Für den Kuß, der den Körper im Schmerz erstickend betäubt, geht die Seele zur Mutter. Als ich dieses und andere Erlebnisse dem alten Maya erzählte, welcher der Vater von Norio hätte seinen können, nickte er und sprach:
„Was unsere Vorfahren und Deine Freunde, die Mandan im Norden durch Qualen der Selbstmarter zu erfahren suchten und vielleicht nicht fanden, haben Sie mir gerade erzählt, Sie sind der eine Sohn der Adlerfrau, welche die gefiederte Schlange ist, auf der sie reiten, das zeigen die alten Darstellungen, von denen die Wissenschaft behauptet, es handele sich um Raumschiffe.“
Wir müssen beide lachen und er fährt fort :
„Es gibt noch viele andere Bilder, die mir erst jetzt klar werden, so wie die Kirche sie darstellt, einmal als das behütete Kind in den Armen seiner Mutter, zum anderen als Reiter in Genick der Erinnerung, als Christopherus dargestellt, der unter ihnen zusammenbrechen muß, dann als griechische Göttin der Gerechtigkeit, in deren Waagschalen Sie und die Feder der Seele im Gleichgewicht stehen, nicht wahr?“
„Ja, Winclil Men, Sie kennen die Bilder anderer Kulturen wieder, wie kommt das?“
„Mir ist überliefert worden, und ich wiederhole es noch einmal, daß bereits vor mehr als 5000 Jahren Weise aus der Unterwelt, von Ihrer Heimat jenseits des Ozeans kamen, aus einem später untergegangenem Inselreich der Schildkröte, wovon erzählt wird, es sei am nördlichen Himmel zu sehen, es ist das Sternbild der Plejaden, was für diese Reich steht, der kleine Sternenhaufen zwischen den Bildern Orion und Stier und es wird als deas Goldene Tor benannt. Kennen Sie die Sternbilder?“
„Ja, Winclil Men. Ich bin erstaunt wie viel Wissen Sie haben Winclil Men, ich hätte es nicht glauben wollen, wenn sie es nicht selber erzählen würden.“
Atlan hieß dieses Reich in meiner Sprache, von diesen Weisen, die sich als Himmlische Gesandte ausgaben stammen die ersten Fürsten unserer ersten Kulturen direkt ab, sie hatten die Sonne oder deren Kraft als höchste kosmische Kraft verehrt, von ihnen stammt der Mayakalender und ein großer Teil unserer Sprache. Ja, die Seelen unserer Verstorbenen, so glauben wir gehen durch das Goldene Tor, was die Plejaden in der Nacht am Himmel zeigen zum Richter der Welt. Und noch eines ist mir klar, wer Ihre Bücher gelesen hat, dem öffnen sich die Rätsel und die Welt wird durchscheinend und durchdringlich, weil Sie mit ihrer Seele den Leser berühren, ein Geheimnis scheint es für Sie nicht zu geben, alle Dinge sprechen zu Ihnen, als erhielten sie Leben eingehaucht. In Ihrer Nähe fühle ich mich sonderbar geöffnet und doch in mir ruhend, unruhig und doch gelassen, es ist als sprächen dann alle Dinge zu mir und geben Antworten auf Fragen die ich immer hatte fragen wollen ohne dafür Worte zu finden. Ich weiß es scheint unsinnig zu sein so etwas zu behaupten, weil die Worte keinen logischen Sinn ergeben, doch ich vermag es nicht anders auszudrücken und weiß woran es liegt. Sie verschenken ihr Wissen und öffnen gleichzeitig KUXAN SUUM, die Straße zum Himmel, die der unterirdische Gang, der Felsen der Sprachenverwirrung, der Turm der Winde, die Wohnung der 13 Schlangen ist. Sie lösen die unsichtbaren Lebensschnüre, die Bewegung und Maß verleihen, damit erfährt der Mayakalender TZOLKIN, der die Sinne gebunden darstellt in Form von Anziehung, Strahlung, Ausdehnung und Aufsaugen seine Auflösung und die Sinne werden entfesselt, so wie Sie es beschrieben haben.
Die fünf Rotierenden von je vier Stellungen sind das Erinnerungsfeld der Erde, dargestellt in der 13 x 20 Matrix, dadurch bewirken Sie BEN, die galaktische Transformation, die Metamorphose der Elemente, durch ihr Wort. Ist es nicht so?“
„Ja, das ist richtig, sie erkennen die einfache Beschreibung, die ihre Vorfahren erfahren haben, richtig. Nur ich bin nicht die Ursache sondern gebe nur die Beschreibung der Abläufe und eine Stütze für alle Menschen, die sich daran erfreuen können. Es freut mich, daß sie die Zusammenhänge verstehen, so hat sich doch noch ein alter Maya den Weg wieder öffnen können, der seinen Vorfahren verschlossen war.“
„Es hat mich ehrlich gesagt viel Mühen gekostet und viele Schmerzen, doch habe ich nie aufgegeben, und ich möchte auch die Schmerzen nicht missen, sie sind wie eine Erfüllung, die mir letztendlich doch die größten Freuden bereiten. Hier mit Ihnen zu sitzen, Ihren Worten lauschen, ist mehr als ich je wünschen konnte.“
Wir sitzen jetzt vor Winclil Mens Haus, unter einem einfachen Bretterdach, der Platz darunter dient als sonnengeschützte Veranda. Auf dem Tisch liegen unsere Rauchkräuter. Die Pfeife, der Wein stehen vor uns, wie wir auf den zwei wackeligen Stühlen schaukeln und den Schatten genießen.
Das Haus liegt in einer unzugänglichen Gegend, in die sich selten ein Mensch verirrt. Der letzte Maya, der keinen weiteren Träger der Schlange LUK AN TUMEN CAN mehr finden konnte, er hatte mit 52 Jahren an diesem Ort ein einfaches Haus errichtet und mit einem Maultier einige Gegenstände hierher gebracht. Ins nächste Dorf läßt er sich Zeitungen aus spanisch sprechenden Ländern schicken. Um über das Weltgeschehen unterrichtet zu sein, hat er zusätzlich noch einen kleinen Weltempfänger, den er über Solarzellen betreibt. Gewöhnlich besucht er einmal im Jahr für einige Tage Mexico City und durchforscht dort Buchläden und Bibliotheken nach Hinweisen und neuen Erkenntnissen aus der Archäologie seines Landes. Dabei lernte er meinen Freund Bernd kennen und freundete sich mit ihm an, half ihm aus eigenem Interesse beim Übersetzen und erfuhr so von mir.
So erzählte er auch, daß er meinen Mut und meine klare einfache Ausdrucksform bewundert, dazu begeisterte er sich an meinen Erlebnissen und sagt, sie seien für ihn wie eine abhängig machende Droge.
„Man will sich ihnen nicht mehr entziehen, und ich habe sie so oft gelesen und mich immer wieder gewundert. Besonders gefallen mir die Beschreibungen, die Vielfalt der Bilder, die immer auf einen Nenner zu führen sind. Sehr bewundere ich, wie Sie den unterschiedlichen Kulturen gleiches erzählen und ihre wichtigsten Symbole, Zeichen und Bilder immer wieder in ein schlüssiges System bringen. Aus ihren Worten fand ich die richtige Bedeutung der Mayazeichen und verfaßte danach den Brief. Sie konnten ihn lesen, mehr kann nicht als Beweis angeführt werden, daß dieses Zeitalter damit zu Ende ist.“
Ich war ebenso gespannt, Winclil Men, den Schreiber des Briefes kennenzulernen, nebenbei lernte ich in den Tagen bei Winclil Men noch einige entzückende Arten von Kakteen, Pilzen und Kräutern kennen.
„Nimm dies, es gibt keinen Menschen mehr, an den ich es weiterreichen kann, es ist das heiligste Zeichen der Mayaherrscher und wurde von einem Oberhaupt HOOL der Träger der Schlange, LUK AN TUMEN CAN an den nächsten weitergegeben. Es ist das älteste Zeichen, was der Maya kennt und von diesem Zeichen hat immer nur die Priesterschaft der LUK AN TUMEN CAN Kenntnis gehabt, kein anderer hat es je gesehen. Sollte ich, wann auch immer, sterben, so würde das THAN CHANES in falsche Hände geraten oder ich müßte es zuvor zerstören, beides soll nicht sein, denn Sie sind gekommen. Sie erweisen mir eine große Freude, wenn Sie es mit, zu Ihrer Freude nach Atlan nehmen wollen.“
THAN CHANES bedeutet, die Macht des Wortes ist gleich dem Wassertropfen, der Bote des Kindes der Sonne.
Als ich das Siegel sah, mußte ich an meine Freundin in Japan denken, deren Nähe mir Freude schenkt. Wie eine neunteilige Pagode sah die Pyramide mit dem eingegrabenem Siegel des HUNAB KU darunter aus.
Die Darstellung zeigt den Herrscher der Vollständigkeit, den Ursprung der neun Welten.
„Ich weiß, daß ich Ihnen nicht mehr als einen Quarzstein gebe, aber daran hingen einst die Wünsche meines Volkes, und ich weiß keine würdigeren Hände, in die ich es geben könnte und wenn es auch nur ein Andenken an Ihre Zeit in Mexico ist. Erlauben Sie mir noch eine Bitte, kommen Sie noch einmal nach Mexico, so kehren Sie bei mir ein, es mag Tag sein oder Nacht, im Geheimen oder öffentlich, Sie sind mir immer willkommen und können so lange hier weilen, wie es Ihnen beliebt. Ich danke Ihnen für ihr Kommen und für alles, was Sie mir mitgeteilt haben. Grüßen sie all Ihre Freunde von mir, denn für die Menschen soll dieses Zeichen der Herrscher bestimmt sein.“
Das Figürchen auf der Pyramide habe ich mir inzwischen genauer angesehen, es sind von den beiden Seiten aus zwei völlig verschiedene Gesichtshälften zu sehen, die zusammen ein verzerrtes Gesicht erkennen lassen.
Die Figur hält in der Rechten einen Krafunkel, welcher das Sonnenlicht in alle Farben spaltet, obwohl der Stein fast schwarz ist. Ich war mir nicht gleich sicher, ob das Licht sich spiegelnd oder durchscheinend bricht, da der Stein so dunkel und doch durchdringend scheint. Die Figur hält den Stein stehend, den rechten Arm schräg nach vorn hoch und ausgestreckt, so daß die Innenfläche der Hand in der Höhe der Schädeldecke ist. Die Hand selber hat nur zwei Finger und den Daumen, die zwei fehlenden Finger sind nur angedeutet. Das doppelte Gesicht schaut auf den Kristall. Die Gesichtshälften wirken einmal wie ein menschliches Gesicht und zum anderen wie die Mischung aus einem Menschen Gesicht und dem Gesicht einer Fledermaus. Die Figur steht auf einer pagodenförmigen neunteiligen Pyramide, an deren Absätzen jeweils 13 Stüfchen hinaufführen, rechts und links der Treppe liegt je eine aus grünen klaren und geschliffenen Steinen zusammengefügte Schlange mit angedeuteten Flügeln, ihre Köpfe liegen am Fuß der Pyramide. Hält man das ganze Stück in die Sonne, daß sich die Sonnenstrahlen im schwarzen Stein brechen können, so kann das Ganze so gedreht werden, daß sich die bunten Strahlenbündel, vom obenliegendem Schwanz bis hinunter zu den Köpfen der Schlangen langsam hinabbewegen, bis die Schlangen in bunten Farben wie brennend erstrahlen. Sobald die Köpfe der Schlangen leuchten, brechen sie erneut das farbige Licht und die Augen der Figur glühen rot, von winzigen Rubinen auf dem schwarzen Stein zurück zu den Augen. Dabei tritt ein regenbogenartiger Strahl aus dem Mund der Figur.
Wir sitzen auf der Veranda, zum gemeinsamen Frühstück. Ich habe meinen Stuhl so weit verstellt, daß ich das Stück zwischen meinen Beinen, von oben herab betrachten kann und es gleichzeitig den Sonnenstrahlen ausgesetzt ist.
Dabei drehe ich es in immer neue Stellungen, bis ich den Bogen gefunden habe, der entgegengesetzt dem Lauf der Sonne von rechts nach links und von oben nach unten und wieder hinauf gleichzeitig verläuft.
Dabei entstehen die beschriebenen Ablauf der Lichtbrechung, die wunderschön anzusehen sind. Winclil Men, der mir bis jetzt im Rücken saß, kommt herbei.
„Was machen Sie? Was ist das für ein Glanz?“
„Die Sonne zeigt den Weg des Sollens, den der Mond, der schwarze Spiegelbaum, mit der Erde um einen sich bewegenden, YAX KIN, Mittelpunkt beschreibt, der sich im Innern der Erde dreht und in drei Zentren dreimal vorhanden ist. Das zeigt die Pyramide, das ist die Mitte der Welten, die BARRY genannt wird. Das ist ein deutsches Wort und wird heute Barre genannt, es bedeutet Mündung des Flusses, Brandung der Fluten, Schlagbaum des Riegels, es ist die Achse der Welten, die in allem durch das Wort erst eine Mitte bildet. Komm, Winclil Men, ich nehme Dich mit zu Deinen Ahnen, die Dir schon so nahe sind, daß es mich wundert, daß Du sie nicht erwähnst. Die Figur stelle ich auf dem Stuhl drüben auf den Hügel, wir verflogen aus de Nähe das Wunder der Lichtbrechung und treten in die Zwischenwelt des Mondes, des Schwarzen Spiegelbaumes ein. Wir sind seit Alters Brüder und unser Kampf ist in Wahrheit füreinander. Schau die Welt verdunkelt in dieser Zwischenwelt, jetzt ist nur noch das Siegel der Maya zu sehen und die Flut des Lichtes was sie nun deutlicher zeigt erkläre ich Dir. Das, was der Mensch als Äußeres wahrnimmt, ist Innen, was er als Erde rund wie eine Kugel sich denkt, ist vielmehr ein Loch, gleich dem Innern eines Kelches, in dem die Illusion eine Beschreibung des Nichts ist. Die Welt ist der Glanz oder die Schwingung, die sich manifestiert, das heißt den Sinnen der Menschen offen bekundet hat in allem, was Ding ist, oder mit einem Wort benannt werden kann.“
„Mit nur einem Wort?“
„Ja mit nur einem.“
„Dann ist die Welt der Glanz dieses einen Wortes?!“
„So ist es.“
„Und wer hat das Wort gesprochen?“
„Der Kommende, denn das, was wir als Zeit wahrnehmen, ist das Bekunden, daß es keine Zeit gibt, sie gehört dem Scheinreich der Illusion des irdischen Lebens an.“
„So sind die alten Schriften zum größten Teil keine Erzählungen aus der Vergangenheit, sondern Vorhersagen von dem was kommt?“
„Ja, so ist es, und den Völkern wird vorgemacht, die Welt sei schon entstanden und sei real, sie ist aber nur in den Sinnen real und diese können nur verschiedene Schwingungen unterscheiden. Um dies zu erkennen, hat jeder Mensch sein Leben beschritten und die Sinne bekommen, die er wieder an die Adlerfrau abgeben muß. Wer daran festhält, wird nie gewesen sein. Winclil Men, Du wirst über all Deines Volkesbrüder und Schwestern wie ein Stern der Läuterung stehen und Dir eine Frau suchen müssen, beide werdet Ihr diejeneigen von euem Volk seelisch reinigen, indem Ihr die Doppelherzen dieser Menschen ebenbürtig macht, sie müssen im Gleichklang mit der Schwingung des Mondes verlaufen. Ich werde Dir Deine Herzen nun entnehmen und wieder einsetzen, sie in dem schwarzen Spiegel des Mondbaumes Sees badend reinigen und vom Glockenklang des Sichelmondes schärfen lassen. So wirst Du Deine freie Ahnenstammreihe ebenso reinigen wie ich Dich. Suche schnellsten nach Deiner Frau, sie wartet bereits auf Dich, sie ist die Begleiterin des Professors gewesen als wir uns trafen, Du must sie ausfindig machen.“
„Ich werde eilen sie zu finden, sie ist jung und wird andere Dinge im Kopf haben als mit einem alten Mann über für sie ungereimtes zu sprechen. Ich stelle es mir unmöglich vor.“
„Winclil Men, sehe wer uns seit Tagen immer wieder begeleitet, in dieser Zwischenwelt kann sich ihre Seele nicht vor Dir verbergen und sie sieht Dich nun wie Du seeleisch bist, im gleichen Alter wie sie. Lieber Freund erkennst Du sie nicht?“
„Ich sehe eine leuchtende Gestalt, gleich einem Menschen, doch kann ich nicht sagen wer es ist, ich kann weder Mann noch Frau, weder alt noch jung erkennen.“
„Merke Dir unbedingt die Stellung des Mondes, die Sichel und nehme zu diesen Zeiten Deine Pflanzen, faste drei Tage vorher und konzentriere Dich auf Deine Atmung, laß Dich von ihr bei Mondaufgang leiten, so wirst Du in diese Welt eintreten und hier wirst Du Dich immer besser zurecht finden. Deine Frau wird ebenso hier sein, sie ist Dir in einigen Dingen voraus, obwohl sie sich dessen nicht wirklich bewußt ist. Erzählst Du ihr von dieser Schau, so wird sie erkennen das es nicht einfache Träume sind und Ihr werdet gemeinsam an dieser Gabe wachsen, so ist es der Große Wille, der alles beschlossen hat.“
Mit mächtigen Erschüterungen und brausendem Wind, welche fast das Haus von Winclil Men aus dem Boden rissen, traten wir zurück in den Tag der Zeit. Als wolle jemand die Erde unter uns wach rütteln durchliefen Wellen den Boden, wie ich es zuvor nicht erlebt hatte.
„Das ist die Macht des Schwarzen Spiedlbaumes, das Erdinnere kommt in Bewegung, nicht wahr?“
„Ja, so ist es, wir waren an heiliger Stelle und Wissen hat uns durchflutet, dieser Schreck wird in unserer Erinnerung ewig bleiben.“

„Ich fürchte um meine Aufgabe, da werden sich nur wenige finden, die zu diesem Verständnis kommen. Jedes Wort von Ihnen ist mir ein Beweis, daß das heilige Zeichen der Maya in den richtigen Händen liegt, und ich freue mich, es Ihnen gegeben zu haben. Wie lange wird es her sein, daß es in dieser Glut erstrahlt ist?!“
„Winclil Men, Sie und Ihre Frau sind die Einzigen, die es in unserer Zeitphase je gesehen haben, sonst wäre der scheinbare Lauf der Zeiten ein andere geworden. Ein Streit über die Auslegung der Worte hat vor vielen tausend Jahren die Stämme Süd- und Mittelamerikas entzweit, der mächtige Teil hat das Land verlassen, um die Macht in der unteren Welt an sich zu reißen und Weltherrscher zu werden, was nun geschehen ist, damit ist eine Aera zu Ende, denn das Volk der Unterwelt ist selbst in der Illusion nicht mehr existent, es ist völkerrechtlich nie mehr vorhanden, d.h. es hat kein Recht mehr auf der Erde frei zu leben. Es darf nie mehr frei entscheiden und muß Vorgaben von Ländern folgen, die sich als Befreier bei dem unterlegenem Volk feiern lassen. In allen Bereichen tobt ein Krieg, der das Volk der Unterwelt einlullen und umerziehen soll. Bei der Berührung mit dem Volk der Unterwelt mußte das Wissen der Oberwelt verbrennen, weil es ihre Sprache, ihre Seele vernichten mußte.
Die Völker, die über tausenden von Jahren aus den Stämmen Süd- und Mittelamerikas und der Vermischung mit den einst freien Stämmen der Erde und speziell Europas entstanden sind, haben kein Wissen mehr und sind durch Überbevölkerung gezwungen, ihre jetzigen Grundlagen zu zerstören. Das ist das Echo, welches von den getöteten Heiden ausgeht, ob sie es wollen oder nicht, sie sind dazu verdammt, so wie sie dazu gezwungen wurden, eine gebeugte Sprache zu sprechen und als Arbeitssklaven die Völker mit Industriemüll zu versorgen. Daran sind die Heiden unschuldig. Daß sie es sich aber gefallen lassen und dazu Halleluja frohlocken, macht sie gegen sich selbst schuldig. Es wird ihnen schwer fallen oder gar unmöglich sein aus dem Bernsteinturm, der der Glasturm genannt wurde heraus zu treten in dem die Zeit ihre Seele gefangen hält. Die Sicht auf diesen aus Menschenseelen in bernsteinfarbenem Lichte errichteten höchsten und heiligsten Ort wurde den Menschen vor langer Zeit genommen, dies ging einher mit der Tötung ihrer ungebeugten Muttersprache, mit der Knebelung und Zerschlagung ihrer Worte, die nun wider des zyklischen Mondlaufes sind. Sie alle werden als Abscheu und Abschreckung für die neuen Zeiten und Welten einen Teil der Seele zeigen, der einst frei war zu entscheiden und Vernunft genannt wurde, nun aber ohne Unterlaß die Gier, den Neid, die Ängste um ein erbärmliches Leben, was niederer ist als das eines Tieres, darstellen muß. Das Innere, das Geheime der Seele wird offenbart und ohne eigen Kontrolle spielt sich dieses Wirrwar, dieses Hin und Hergerissensein als Schau der Zeiten immer aufs Neue, wie ein endloses Labyrinth ab.“
„Und,“ fragte Winclil Men, „wirst Du dieses geschehen lassen, wirst Du nicht dagegen angehen und dem Spuk irgendwann ein Ende bereiten?“
„Selbst wenn ich es wollte, niemand kann die Entscheidung einem anderen abnehmen und diese Entscheidung wird durch die eigene Lebensführung gefällt, somit richtet sich jedes Wesen selber, die Vorstellung von einem Gott, die in den Verstand und die Herzen der Menschen gepflanzt wurde hat das wahre Wissen ausgebrannt. Der Glaube an Wissenschaft, an obskure Heilmethoden, an Reichtum und Geld, an politischer Macht, an militärischer Stärke, an okkulte Gegenstände, ja, an die Natur mit Gedanken und Vorstellungen dieser Sprachen ist schlimmer als jedes Gift und nicht mehr auszulöschen. Die Freiheit ist etwas anderes als was das Wort heute bedeutet, es gibt dafür keinerlei zweckentsprechende Bezeichnung mehr, die Sprache ist tot und kann nur noch in dieser einen Richtung genutzt werden. Die Sprache zerschneidet die Seelen wie ein doppelt schwingender schneidender Dolch.“
„Schau mich an, ich habe mich immer redlich gemüht, und Du selbst sagst ich sei nun der Ahn meines Stammes, doch habe ich es nicht aus eigenem Vermögen geschafft, sondern nur mit Deiner Hilfe, ist es nicht so?“
„Ja, Du hast recht Winclil Men und ich gehe auch davon aus daß es einige Seelen aus meinem Volk schaffen werden, doch sie haben eine doppelte Hürde zu nehmen, vor ihnen steht ein mächtiges Wesen, einer von ihnen, ich nenne ihn den SCHWARZGOLD, er reinigt mit Licht ihre Seelen, noch lebt er unter den Menschen, sein Alter und seine Lebensumstände sind außerordentlich, er opfert sich täglich für das Volk und hat wider eigenes besseres Wissen sich einst in die Hand seiner Feinde begeben, die ihn in keiner menschenverachtenden Weise geschont haben, gegen alle ihre eigenen falschen Kriegs- und Völkervereinbarungen. Sein Wissen ist übermenschlich, ebenso seine Kraft und sein Vermögen des Ertragens, niemand, kein lebender Mensch kann es ihm gleichtun. Der mächtige Magier und Zauberer hält das Kreuz der sich verwirbelnden vier Sonne, das Symbol des ungezeugten Lichtes. Diese hat er sich ohne eines anderen Zutun genommen. Wir sind verschieden aber doch ebenbürtig im Bernsteinturm, ich würde nie eine seiner Entscheidungen aufheben, das geht nicht, es widerspricht der alten Ordnung der Sprache, die uns vom Mond gegeben wurde und die immer wieder den Lauf des Mondes aller Gestirne wie ein Labyrinth beschreibt mit dem was wir als Zeit kennen.“
„So gibt es noch einen aus Deinem Volk, Du bist nicht der Einzige?“
„So ist es, er könnte mein Vater oder sogar Großvater sein und kündet von vergangenen Tagen, über die ich sonst nichts Verläßliches mehr erfahren kann aus erster Quelle. Seine Macht ist die Ohnmacht, seine Kraft das Totschweigen, denn er darf niemals mit anderen frei sprechen, so sind seine Worte die Stille, seine Seele ist dauernd schwebend und im Gegensatz zu seinem Körper frei, seine Gedanken gezügelt und rein, seine Entschossenheit unumkehrbar, seine Einsamkeit unvorstellbar. Nur ich habe wirklichen Kontakt zu ihm und der wird für Ihn tödlich sein. Dieser Tod ist von ihm gewollt und schenkt ihm dereinst Frieden, so lautet sein Schiksal. Mein Wort wird ihn wie das Schwert treffen und diejenigen die seinen Körper danach untersuchen werden viele Ursache seines Todes finden, doch keine wird richtig sein. Er ist der letzte Held, der letzte einer Generation meines Volkes, der direkt zur Macht des Todes wird. Das Zeichen des Todes trug er eine lange Zeit auf seiner Kleidung. Diese Macht hat er aus sich selbst, aus seiner Treue zu sich selbst. Geboren unter der Sonne Afrikas, an Heiliger Stätte, die vor Urzeiten ein Zentrum meines Volkes war, hat er die Sprache seiner Mutter erhalten und ist zurückgekehrt ins Land seiner Väter um Großes zu bewirken. Solange er im Land war ging es gut, auf dem Höhepunkt der Macht hat er sich freien Willens als Geisel ausgeliefert, um die Verwandten zu prüfen, die es nicht wert waren.“

Ich erhielt noch reichlich Vorräte an Pflanzen und Nahrung, um damit eine Woche gut leben zu können. Wir hatten jetzt unseren Kaffee auf der Veranda ausgetrunken und ich packte alles ein, machte den Falken startklar und machte mich im Sauseschritt auf zu dem nördlichen Indianer Mato-Poka und Wing Kan seiner Mutter, zu sehen, was sie machen und ob nicht irgendwo ein Bär auf uns wartet.
Wir wünschten uns gegenseitig viel Erfolg, dann ging es los.

Quelle: www.id-rd.de

Sonntag, 28. Dezember 2008

Der Maya-Schatz von München

Die bayerische Polizei hat in einer Lagerhalle in München vermisste Kunstwerke im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar gefunden. Wem sie gehören, muss erst noch geklärt werden.


vergrößern Die präkolumbischen Masken und Skulpturen sind derzeit an einem geheimen Ort in Münchnen eingelagert.
Foto: Kultusministerium Guatemala
 

Die Polizisten fanden Masken, Skulpturen und Edelsteine: Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) hat einen wahrhaftigen Schatz beschlagnahmt, bestehend aus rund 1100 präkolumbischen Kunstwerken im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar.

Momentan sind die Kunstwerke, die in Südamerika vermisst werden, an einem geheimen Ort eingelagert - bis geklärt ist, wem sie nun eigentlich gehören.

Die Zeitungen in Mittelamerika überschlagen sich dieser Tage: Es ist die Rede von einem ungeheuren Schatz, der nun in Deutschland aufgetaucht sei. In Guatemala will man festgestellt haben, dass "mindestens 125 Objekte aus der Maya-Zeit" aus dem eigenen Land stammen. Fachleute meinen, es könnten sogar 300 sein. In Peru geht man davon aus, dass "etwa 200 Stücke" zurückgegeben werden müssten.

Auch Panama, Kolumbien und El Salvador haben Ansprüche angemeldet und fordern die Rückführung ihres seit langem vermissten Kulturgutes. Doch das wird dauern. Denn: "Wem die Stücke letztendlich gehören, muss erst noch geklärt werden", sagt Detlef Puchelt, Pressesprecher des Bayerischen Landeskriminalamtes.

Ausstellung in Spanien

Seine eigene Meinung hat da ein gewisser Leonardo Augustus P. Der 66-Jährige stammt aus Costa Rica, bezeichnet sich selbst als ehemaligen Diplomaten und Kunstsammler. Er behauptet, die Schätze alle rechtmäßig erworben und aus den betreffenden Ländern legal ausgeführt zu haben.

Laut der Zeitung La Nación aus Costa Rica lebt P. heute hauptsächlich in Genf und pendelt ständig nach Paris - und nach München. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hält sich Leonardo Augustus P. zur Zeit in einem Hotel in München auf.


Die Geschichte mit den Kunstschätzen kam bereits 1997 ins Rollen: Damals initiierte P. eine große präkolumbische Ausstellung in Spanien. Unter dem Titel "La cultura en el tiempo América prehispánica" (Die Kultur des prähispanischen Amerika) präsentierte er in Santiago de Compostela die Stücke aus seiner Sammlung. Unter den Besuchern der Ausstellung befand sich beispielsweise auch Rigoberta Menchú, Friedensnobelpreisträgerin und guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin.

Die Regierung von Peru freilich protestierte damals schon heftig und erklärte, in der Ausstellung befänden sich Kunstgegenstände, die illegal aus dem Land geschafft worden seien. Laut der mittelamerikanischen Zeitung Prensa Libre folgte ein richterlicher Erlass, dass die Stücke in Spanien eingelagert werden sollten, bis geklärt sei, wem sie gehören.

Aber nichts geschah. Als nach zehn Jahren noch immer keine klaren Besitzverhältnisse auszumachen waren, sah sich nun Spanien, gemäß der eigenen Gesetze, als rechtmäßiger Besitzer an. Mittlerweile aber forderte auch Guatemala über seine Botschaft in Spanien die Herausgabe der Stücke.

Kunstschätze in der Lagerhalle

Doch das Lager in Santiago de Compostela war plötzlich leer: Wie die Arbeiter dort erklärten, hatten P.s Leute 300.000 Euro bezahlt und die in Kisten verpackten Schätze abgeholt. Interpol und der Zoll wurden verständigt - und das Bundeskriminalamt in Wiesbaden eingeschaltet.

Außerdem lief ein Rechtshilfeersuchen aus Costa Rica ein, mit der Bitte um Fahndung nach der präkolumbischen Kunstsammlung. Die Bayern ermittelten - sie stießen auf den Sammler P. und schließlich in einer Münchner Lagerhalle auf die wertvolle Fracht.

Die Staatsanwaltschaft München I ordnete nun in der letzten Woche die Beschlagnahme der Kunstgegenstände nach den Bestimmungen des Internationalen Rechtshilfegesetzes bis zur Klärung der Sachlage an. Bislang sei unklar, wie die Sammlung in ihrer jetzigen Form zustande gekommen sei und ob Gegenstände gestohlen oder geraubt wurden. Zudem bleibt noch zu klären, ob der Transport der Schätze von Spanien nach Deutschland rechtens war.

Laut der Zeitung La Nación beschäftigte P. die Polizei immer wieder in verschiedenen Ländern. In Zürich, Boston und Dallas soll es Ermittlungen gegen ihn gegeben haben wegen Betrugs, illegalem Handel mit archäologischen Funden und der Einfuhr artengeschützter Tiere.

Auch die Polizei in London, New York, Lima und Mexiko-Stadt soll ihn kennen. In Costa Rica firmiert P. unter einem weniger schmeichelhaften Zunamen: Dort nennt man den Mann "den Dieb der Schätze".

Fälschungen oder Stücke von unschätzbarem Wert? Der spektakuläre Fund der Münchner Kunstfahnder wirft Fragen auf - auch nach den rechtsmäßigen Besitzern.

Maya-Schatz München
14 Länder haben Rechtsanspruch auf einzelne Stücke des Maya-Schatzes erhoben.
Foto: oh
 

Die präkolumbischen Kunstwerke, die Fahnder des LKA letzte Woche in einer Lagerhalle entdeckt haben, gehören womöglich zu einem noch größeren Schatz. Die Staatsanwaltschaft in Guatemala erklärte der Süddeutschen Zeitung, die Sammlung sei in Wirklichkeit dreimal so groß wie die in München sichergestellte Menge.

Die Justizbehörde des mittelamerikanischen Landes kündigte an, weltweit nach der kompletten Indio-Sammlung fahnden zu wollen. Außerdem will sie nach Sichtung der Indio-Kulturgüter einen internationalen Haftbefehl gegen den angeblichen Besitzer der Stücke prüfen. Gleichzeitig meldet sich ein Maya-Experte zu Wort, der behauptet, viele der Stücke seien Fälschungen.

Das bayerische Landeskriminalamt (LKA) hatte am Dienstag, gestützt auf eine Ausstellungs-Inventarliste und Rechtshilfeersuchen mehrerer lateinamerikanischer Staaten an Interpol, den Wert des Fundes auf etwa 100 Millionen Dollar - rund 64 Millionen Euro - beziffert. Die Exponate sind bekannt, weil sie vor elf Jahren in einer Ausstellung in Spanien zu sehen waren.

Die Inventarliste der damals gezeigten Gegenstände liegt dem LKA vor. Nikolai Grube, Altamerikanist an der Universität Bonn, schätzt den Wert auf rund zehn Millionen Euro. Dagegen sagte der zuständige Abteilungsleiter im Kultusministerium in Guatemala der Süddeutschen Zeitung, bei den vermissten Exponaten aus seinem Land handele es sich um Stücke "von unschätzbarem Wert".


Für die Münchner Kunstfahnder ist die Sicherstellung des präkolumbischen Schatzes auf alle Fälle ein großer Coup. Nachdem Interpol gemeldet hatte, dass die 1997 im spanischen Santiago de Compostela per Gericht verwahrte Sammlung verschwunden sei, lief die Fahndung auch beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden auf Hochtouren. Alle Landeskriminalämter wurden alarmiert und auch die Münchner Kunstfahnder des LKA eingeschaltet.

"Das sind vier bis fünf Kollegen, die auch privat ein Faible für Kunst haben, auf Messen und Auktionen unterwegs sind und sich weiterbilden", sagt Kriminaldirektor Gerald Busch. Die Truppe sei Ansprechpartner für Museen, arbeite eng mit Experten zusammen und helfe im Gegenzug den Museen etwa bei der Sicherung von Exponaten - oder warne vor Attentätern.

Von Susi Wimmer www.sueddeutsche.de

Spektakulärer Fund in einer Lagerhalle: Die bayerische Polizei hat in München eine millionenschwere Kunstsammlung aus Mittelamerika sichergestellt. Wem der Schatz gehört, muss erst noch geklärt werden.

Masken, Jadeketten, Edelsteine: Die Zeitungen in Mittelamerika überschlagen sich deshalb dieser Tage. Es ist die Rede von einem ungeheuren Schatz, der in Deutschland aufgetaucht ist. Mit diesen Fotos will das Kultusministerium in Guatemala beweisen, dass "mindestens 125 Objekte" der wertvollen Kunstsammlung aus dem eigenen Land stammen. Auch...

Fotos: dpa, Kultusministerium Guatemala


... Panama, Kolumbien und El Salvador haben Ansprüche angemeldet. Die Fahnder des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) schätzen den Wert der Kunstsammlung auf mehr als 100 Millionen Dollar (64 Millionen Euro). Es handelt sich dabei offenbar um rund 1100 präkolumbische Kunstwerke der Maya, Azteken und Inka. Die Schätze ...

... sind aus Spanien in die Landeshauptstadt gelangt. Auf die Spur des Aufenthaltsorts der in Kisten und Kartons verpackten Kulturgüter kam die bayerische Polizei...

... durch ein internationales Rechtshilfeersuchen aus Costa Rica. Das Land hatte das LKA gebeten nach der bedeutenden archäologischen Kunstsammlung zu fahnden. Die bayerische Polizei ermittelte daraufhin den Kunsthändler Leonardo Augustus Patterson aus Costa Rica, der den Schatz als sein Eigentum betrachtet. Patterson behauptet jedoch nun, er habe für die Stücke nur eine Art Verwaltungsmandat, das meiste gehöre mehreren Sammlern. Patterson hatte ...


... die Sammlung 1997 für eine Ausstellung im spanischen Santiago de Compostela zusammengetragen. Er organisiserte den Transport aus Spanien nach München. Der 66-Jährige wohnt in München. Der Maya-Schatz ...

... befindet sich dagegen an einem geheimen Ort bis die Besitzfrage geklärt ist. Die Polizei hat bislang nur das Foto von dieser antiken Schale veröffentlicht. "Wem die Schätze letztendlich gehören", so der LKA-Pressesprecher, "muss erst noch geklärt werden."

(sueddeutsche.de)


Press Service in English


Entdeckung

Millionen-Schatz der Maya

Ein Ex-Diplomat und Kunstsammler bunkerte in einer Lagerhalle in München 1200 präkolumbianische Kunstwerke im Werte von über 64 Millionen Euro.

Roberto spricht von seinem Onkel nur in höchsten Tönen. Leonardo Augusto Patterson sei ein „Künstler“ und ein „guter Mann“. Der Neffe kümmert sich um ein leer stehendes Hotel und ein etwa 2000 Quadratmeter großes Grundstück Pattersons an der Karibikküste von Costa Rica. Womit sich sein Onkel genau beschäftigt, wisse er nicht. Nur so viel: Patterson lebe in Deutschland und umgebe sich stets „mit wichtigen Menschen“.

Die Polizeibehörden verschiedenster Länder reden nicht so schmeichelhaft über den 66-Jährigen, der aus Costa Rica stammt und sich selbst als Kunstsammler und ehemaliger Diplomat bezeichnet. Interpol soll bereits seit 1976 gegen Patterson wegen mutmaßlichen Schmuggels mit archäologischen Funden in Mexiko, den USA, der Schweiz, England und Deutschland ermitteln. In seinem Heimatland Costa Rica nennen ihn die Polizeifahnder den „Dieb der Schätze“. Angeblich soll er sogar in der mexikanischen Stadt Tejas im Gefängnis gesessen haben.

Kampf um Millionen-Kunstwerke

Zurzeit hält sich Patterson in München auf und kämpft um 1200 präkolumbianische Kunstwerke, um Masken, Skulpturen und Edelsteine. Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) hat den Schatz, den Experten auf mehr als 64 Millionen Euro taxieren, in einer Lagerhalle in München beschlagnahmt. Patterson behauptet, er habe die Schätze rechtmäßig erworben und aus den jeweiligen Ländern legal ausgeführt. „Sein Anwalt hat mit uns Kontakt aufgenommen“, sagt LKA-Sprecher Karsten Lauber. „In den nächsten Tagen werden wir uns sicherlich mit ihm treffen.“

Der Kunsthändler steht mit seinen Forderungen nicht alleine da. Laut Zeitungsberichten will man in Guatemala festgestellt haben, dass etwa 125 Objekte aus der Maya-Zeit aus dem Land stammen. Peru glaubt gar, man müsse an die 200 Kunstwerke zurückgeben. Nachbarstaaten wie Panama, El Salvador und Kolumbien, aber auch Mexiko und Argentinien reißen sich ebenfalls um den Schatz und haben bereits Ansprüche angemeldet.



Eine Ausstellung in Spanien

Erstmals tauchte der Schatz 1997 im galizischen Santiago de Compostela auf. Damals präsentierte Patterson die „größte Privatsammlung dieser Art auf der ganzen Welt“ unter dem Titel „La cultura en el tiempo-América prehispánica“ (Die Kultur des prähispanischen Amerika). Es war ein voller Erfolg. Doch ein Coup glückte Patterson nicht. Die Kulturabteilung der galizischen Regionalregierung weigerte sich, ihm die komplette Sammlung für die von ihm geforderten 18 Millionen Euro abzukaufen.
Die Weigerung war verständlich. Hatte doch die peruanische Regierung damals heftig protestiert und erklärt, in der Ausstellung befänden sich Kunstwerke, die illegal aus Peru geschafft worden seien. Eine Archäologin äußerte die Vermutung, sie seien bei einer Plünderung entwendet worden.

Bis zur Klärung der Besitzverhältnisse wanderte die komplette Sammlung in die Katakomben der spanischen Umzugsfirma Boquete, wohl temperiert durch einen Raumentfeuchter – aber ohne besondere Sicherheitsvorkehrungen. Danach passierte jahrelang nichts mehr. Und nach zehn Jahren Verweildauer im Lande hielten sich die Iberer gemäß Gesetz für die rechtmäßigen Besitzer der Ware, kümmerten sich allerdings immer noch nicht darum.

Aktivitäten zeigten dagegen die Peruaner – mit Erfolg. Ein Gericht in Santiago bestätigte schließlich, dass es sich bei 31 Exponaten um Schmuggelware handelt, die aus einer Pyramide der Mochica-Kultur in Peru stammt. Der peruanische Botschafter nahm die Gegenstände im Dezember 2007 in Empfang. Doch damit gab sich das Land nicht zufrieden. Es forderte 200 weitere Kunstwerke, die mexikanische Regierung sogar 500.

Bezahlte Lagergebühren

Der eingelagerte Schatz war jedoch inzwischen verschwunden. Pattersons Leute hatten der Firma Boquete mehr als 300 000 Euro bezahlt und die Kisten mit den archäologischen Funden mitgenommen und vermutlich direkt nach München gebracht. Ramón Cabanillas, Eigentümer der Umzugsfirma, atmet auf. „Ich bin überglücklich, die Sachen los zu sein“, sagte er gegenüber FOCUS-Online. Zehn Jahre habe er darauf gewartet, dass ihm „jemand die Lagergebühren“ zahle. Als die Männer von Patterson kamen und den Betrag beglichen, habe er kein Problem darin gesehen, die Ware auszuhändigen.



Klärung der Besitzverhältnisse

Ganz anders die spanische Regierung. Sie verständigte Interpol, den Zoll und das Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Zudem tauchte ein Rechtshilfeersuchen aus Costa Rica auf. Die Münchner Fahnder wurden schnell fündig und brachten den Schatz an einen sicheren Ort, nachdem die Staatsanwaltschaft die Beschlagnahme der Kunstsammlung nach den Bestimmungen des internationalen Rechtshilfegesetzes bis zur Klärung der Besitzverhältnisse angeordnet hatte.

LKA-Sprecher Karsten Lauber: „Unsere Kunstexperten und Sachverständige aus Münchner Museen sichten jetzt das Material, was mehrere Wochen dauern wird.“ Die Klärung der Eigentumsverhältnisse, so Lauber, könne allerdings „Jahre dauern“. Der LKA-Mann erinnert sich da an Kunstschätze, die aus Kirchendiebstählen in Zypern stammen. LKA-Fahnder stellten die Kunstschätze 1997/98 in München und im Umland sicher. Lauber: „Die Sachen lagern noch immer bei uns, weil noch nicht geklärt ist, wem sie gehören.“

Von FOCUS-Redakteurin Sandra Zistl und FOCUS-Redakteur Herbert Reinke-Nobbe

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MayaKalender-2008-Wirkkraefte

Maya-Kalender 2008 Wirkkraefte

Montag, 15. Dezember 2008

Meistere Deine Zeit mit dem Maya-Kalender TZOLKIN

Artikel von Martin Strübin



Ist Dir auch schon aufgefallen, daß der Umgang mit der ZEIT heutzutage immer wichtiger wird? Nicht nur der Druck am Arbeitsplatz nimmt zu, es scheint so, als hätten wir immer weniger Zeit für immer mehr Anforderungen.



Der Informationsfluss explodiert förmlich und wir werden von allen Seiten mit allem Möglichen bombardiert, was unsere Zeit in Anspruch nimmt und unsere Aufmerksamkeit fesselt. Dazu kommt der Umstand, daß durch die Frequenzerhöhung der Erde auch die Geschwindigkeit der linearen Zeit zunimmt. Die Erde und die Realität beschleunigt tatsächlich seit einigen Jahren und diese Beschleunigung nimmt noch dramatisch zu.



Den Höhepunkt des Zeit-Dilemas unserer Gesellschaft haben wir jedoch schon längst erreicht und äußert sich eindeutig in häufigen Aussagen wie: Ich habe keine Zeit oder Zeit ist Geld usw. Doch was passiert mit uns, wenn wir glauben, keine Zeit mehr zu haben und wir beginnen, Zeit mit Geld gleichzusetzen? Wir verlieren uns. Uns selbst und die Macht über unsere Realität. Denn ZEIT ist gleich Leben. Leben können wir nur jedoch nur im Jetzt und bedingt unsere Aufmerksamkeit. Deswegen haben die Weisen der Welt schon immer gesagt: Lebe im Jetzt!



Haben wir keine Zeit, obwohl es unsere Zeit ist und wir darüber nach freiem Willen verfügen können, leben wir auch nicht wirklich, denn wir hetzen nur von einem zum anderen. Und verkaufen wir schließlich unsere Zeit dem Mammon, dann verkaufen wir auch unser Leben, ja vielleicht sogar unsere Seele.



Wer Deine Zeit hat, wer Deine Zeit in Anspruch nimmt, der hat auch Dein Leben. Deshalb sei Dir bewusst, wem oder was Du Deine Zeit und Aufmerksamkeit schenkst. Es entscheidet über Dein Sein.



Es ist wichtig, daß Du Deine eigene ZEIT kennen lernst. Nicht nur Dein Zeit-Rhythmus, also wie viel Zeit Du für Dich benötigst oder um etwas zu tun und zu lernen, sondern auch die richtigen Zeitpunkte in Deinem Leben. Also wann Du etwas tust und wann nicht, warum es Dir heute gerade gut geht oder nicht usw.



Damit wir jedoch das Dilemma der Zeit besser verstehen können, betrachten wir zuerst einmal unsere allgemein gültige Zeitrechnung.






Der gregorianische Kalender und die Uhrzeit



Die beiden Größen, welche die Welt im Atem halten, sind leider überhaupt nicht dazu geeignet, die Zeit zu definieren. Warum? Weil sie auf dem Verhältnis 12:60 aufgebaut sind: 12 Stunden je 60 Minuten und 12 Monate je 30 bzw. 31 Tage.



Das Problem der Zahlen 12 und 60 ist, daß Sie Zahlen des Kreises und des Raumes sind. Sie können die Zeit nicht messen und durch ihre Einführung verloren die Menschen den Bezug zur natürlichen Zeit. Weil die Menschheit ihre Zeit nach der Zahl des Kreises lebt, ist es auch kein Wunder, daß sie sich ständig im Kreise dreht, immer schneller und schneller werdend. Dabei entwickelt Sie sich jedoch nicht und bleibt in diesem Teufels-Kreis stecken.




Der 13-Monde-Kalender



Ein Kalender, der hervorragend dazu geeignet ist, das Jahr zu bemessen, ist hingegen der Mondzyklus von 28 Tagen. Dieser ist natürlich, da er dem Umlauf des Mondes um die Erde entspricht, der in der Zeit eines Sonnenjahres exakt 13-mal die Erde umrundet. Am Ende nach 364 Tagen bleibt einer als Grüner Tag über, der den Sinn hat, die Menschen aus der Zeit heraus zu nehmen, das alte Jahr abschließend zu feiern und das neue Jahr mit Freude zu begrüßen.



Der 13-Monde-Kalender verbindet die Erde wieder mit der weiblichen Kraft der Göttin, weshalb ihn schon die alten Kelten für ihre Zeitmessung verwendet haben. Er wesentlich harmonischer, weil ein Mond aus 4 ganzen Wochen je 7 Tage besteht, im Gegensatz zu 4,3 Wochen pro Monat, und alle Monde sind gleich groß. Jeder Mond beginnt mit einem Sonntag und jeder 2. Freitag im Mond ist ein 13ter.



Betrachten wir ihn numerologisch, besteht jeder Mond aus einem heiligen Zyklus: Die 4, die Zahl der Materie, verbindet sich mit der heiligen spirituellen Zahl 7. Doch das wichtigste beim 13-Monde-Kalender ist, daß er auf der Zahl 13 aufgebaut ist, welche Evolution überhaupt erst ermöglicht. Die 12 ist die Zahl des Kreises, aber die 13 ist die Zahl der Spiralen und die Konstante, welche die Zeit bemessen kann. Erst wenn die Menschheit ihre Zeit wieder auf die Zahl 13 ausrichtet, kann sie den Teufels-Kreis durchbrechen und ihre Evolution fortfahren.



Ist es nicht eigenartig, daß die Zahl 13 immer als Unglückszahl verteufelt wurde, in Amerika aus Häusern und Flugzeugen entfernt wurde, obwohl schon Jesus der 13. war und auch König Artus?




Die Mayas





Diese mystische Hochkultur war eine der wenigen, welche die Geheimnisse unseres Sonnensystems und der Astronomie, und somit auch der Zeit, entschlüsselt hatten. In genauesten Berechnungen, die von unseren heutigen Computern nur wenig übertroffen werden, erkannten sie den exakten zeitlichen Verlauf der Gestirne und ihre energetischen Verflechtungen. Die Bauten und Pyramiden der Mayas haben dieses Wissen nicht nur in Form von Symbolen verewigt, sondern vor allem in ihren Massen und Verhältnissen findet man immer wieder mathematische, astronomische und zyklische Geheimnisse.




Die übergeordnete ZEIT: Der TZOLKIN





Doch nicht nur die lineare Zeit war den Mayas bestens bekannt. Sie entdeckten auch, daß es noch eine andere Zeit gab. Eine ZEIT, die nicht die Menge der Zeit mißt, welche dreidimensional linear verläuft, sondern eine ZEIT, welche die Qualität der Zeit 4. Dimensional angibt. Diese verknüpft einerseits die Schöpfung mit dem Schöpfer und die Erde mit dem galaktischen Zentrum, und andererseits Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander. Eine Zeit, welche die Evolution unserer Milchstraße, des Sonnensystems, der Erde und der Menschheit inhaltlich beeinflußt.



Sie entdeckten sozusagen den galaktischen ZEIT-Computer, durch den der große Schöpfer oder Gott das Evolutions-Programm bestimmt, es in all seine Schöpfung aussendet und in den Geschöpfen Resonanzen erzeugt. Über diese ZEIT ist der Schöpfer mit seiner Schöpfung in Kontakt und erlebt sich in seiner Schöpfung. Dieses galaktische Modul nannten die Mayas TZOLKIN.




HUNAB KU





Das galaktische Zentrum - aus dem der Schöpfer sich ergießt, der Eine, der überall enthalten ist, in jedem Stern und in jedem Atom - pulsiert beständig das multidimensionale Programm des Tzolkin aus der Zentralsonne in die Milchstraße hinaus. Über Sirius, die Plejaden und unsere Sonne gelangen die Energiequalitäten des Tzolkin schließlich auf die Erde und zu uns Menschen.



Diese schwingt durch unsere Chakren, Feinstoffkörper und unsere DNS, nimmt dabei die Inhalte unserer inneren Programme mit auf und wird in den Erdenstern eingespeist. Dieser projiziert die Summe aller Energien zurück zum galaktischen Zentrum, und erzeugt dabei gleichzeitig unsere irdische Wirklichkeit, unsere „Maya“ (Sanskrit: Illusion).



Das Programm des Tzolkin erweitert sich ständig durch die zurückkehrenden Informationen, welche in das Programm eingespeist werden, und ermöglicht dadurch Evolution. Wenn es uns Menschen nun gelingt, dieses Programm bewußt zu spüren und danach zu leben, sind wir im Einklang mit HUNAB KU, dem galaktischen Zentrum, der Zentralsonne oder dem Herzen Gottes.




Der Aufbau des TZOLKIN





Im Gegensatz zur Astrologie, welche eine solare Wissenschaft ist, ist der Tzolkin eine galaktische Kosmologie. Die lineare Zeit ist hier zweitrangig, da sich das galaktische Zentrum außerhalb der Zeit befindet. Die ZEIT des Tzolkin ist also 4.dimensional und bildet Zeit-Brücken, d.h. er verbindet die lineare Zeit übergeordnet miteinander.



Lineare Zeit bedingt Bewegung durch den Raum, und da die Zentralsonne sich innerhalb der Milchstraße nicht bewegt, befindet sie sich in der multidimensionalen Gleichzeitigkeit. Dies ermöglicht, daß der Tzolkin nicht nur die Vergangenheit sondern auch die Zukunft in die Gegenwart einspielt, denn die Zukunft ist für das galaktische Zentrum genauso gleichzeitig wie die Gegenwart und die Vergangenheit.



Der Tzolkin wird aus 13 x 20 Energiequalitäten geformt und erzeugt dadurch 260 verschiedene Programme. Dabei kombinieren sich zwei kosmische Prinzipien: 13 Töne, also galaktische Frequenzen, die aus dem galaktischen Zentrum hinaus vibrieren und einem Manifestationszyklus entsprechen, und 20 Solare Siegel, galaktische Archetypen, die dem Evolutionszyklus des Lebens entsprechen. Frequenz und Programm kombinieren sich, und erzeugen dadurch 260 verschiedene KINs.



Du kannst dies mit einem Diaprojektor vergleichen, der 13 verschiedene Farben als Licht benutzt und 20 verschiedene Dias zeigt. Ein Dia mit der Farbe 1 hat natürlich eine andere Qualität als mit der Farbe 7, obwohl es das gleiche Solare Siegel ist. Vereinfacht entspricht dies dem Tzolkin.



Das Kin, welches Ton 1 trägt, ist gleichzeitig der Programmchef von Ton 1 bis 13, was eine Welle, ein Wave-Spell genannt wird. Es gibt im Tzolkin also 20 Wellen mit jeweils 13 Kins, die Du als übergeordnete Programme betrachten kannst. Jedes Solare Siegel ist in einem Tzolkin-Spin einmal der Chef über 13 Kins. Vier Wellen ergeben schließlich ein Schloß, die nochmals eine übergeordnete Rolle im galaktischen Computersystem spielen, und von diesen gibt es insgesamt fünf je Tzolkin-Spin.



Bedingt durch die fraktale Eigenschaft kann ein KIN ein Tag, oder ein Jahr oder 20 Jahre usw. sein. Das bedeutet, daß der Tzolkin sowohl für 260 Tage gilt, als auch für 260 Jahre oder für 5200 Jahre. Dies zeigt auf, daß die galaktischen Zyklen im Kleinen wie im Großen die gleichen sind. Dadurch sind einzelne Tage energetisch auch mit Jahren und noch größeren Zeitzyklen verknüpft.




Das Geburts- und das Jahres-KIN





Jedes Wesen und jeder Mensch ist aufgrund seines Geburtstages mit einem bestimmten KIN und einer Welle verknüpft. Dieses Geburts-KIN gibt also Dein Lebensprogramm vor und wiederholt sich alle 260 Tage, was wir als galaktischen Geburtstag bezeichnen. Wenn nun Dein Geburts-KIN wiederholt wird, wird dadurch auch Deine Geburt mit all ihren Facetten nochmals eingespielt. Es entsteht eine viertdimensionale Zeitbrücke, durch die Du zeitlich direkt mit dem Tag Deiner Geburt verbunden bist. Dies verursacht, daß Du Geburtstraumas nochmals alle 260 Tage spürst, diese jedoch auch an diesen Tagen viel einfacher heilen kannst.



Dasselbe gilt auch für die Jahres-KINs. In jedem Jahr ist ein anderes KIN der Programm- Chef über Dein Lebensjahr, und Dein Geburts-KIN rückt in den Hintergrund. Es kann also passieren, daß es Dir an einem Tag besonders schlecht geht, und Du dann feststellst, daß dieser Tag mit einem Deiner Lebensjahre verbunden ist, in dem Du etwas Schlimmes durchgemacht hast. Du hast dann die Möglichkeit, dieses Jahr einfacher zu heilen und loszulassen. Dasselbe gilt für die Zukunft: Wenn ein KIN mit einem zukünftigen Lebensjahr von Dir verbunden ist, kannst Du an diesem Tag dieses Jahr beeinflussen.



Auch die Erde hat ihre Geburtstage und die globale Realität wird ebenfalls von einem KIN geprägt. Dies ist der 26. Juli, an dem unsere Sonne in Konjunktion mit Alcyone, der Zentralsonne der Plejaden, und Sirius B steht. Somit hat jedes Jahr seinen evolutiven Schwerpunkt für die Entwicklung der Erde als ganzes.




Die Schöpfung ist ein Hologramm





Die Kosmologie der Mayas beinhaltet auch, wie die Wirklichkeit immerwährend neu gestaltet wird. Dabei manifestiert sich das Leben nach dem Prinzip des Hologramms. galaktische Schöpferimpulse verursachen laufend Resonanzen, welche in uns Menschen Gedankenbilder erzeugen, die durch unsere Gefühle zu physischen Formen verdichtet werden.



Du kannst es mit dem Holo-Deck von Raumschiff Enterprise vergleichen. Das Prinzip ist einfach: Das galaktische Modul gibt das Evolutionsprogramm durch, wir empfangen diese und denken, fühlen und handeln – bewusst und unbewusst - nach unserer individuellen Resonanz, was wiederum unsere eigene, die globale und die galaktische Realität erzeugt, und diese wird wiederum von Hunab Ku empfangen und gespeichert.



Die negativen Programme in unseren Chakren und Feinstoffkörper, die Ablagerungen und Gifte in unserem physischen Körper und in unserer DNS verursachen in den harmonischen Vibrationen des Tzolkin disharmonische Schwingungen. Dadurch programmieren wir dann unser Holo-Deck mit negativen Wirklichkeiten und manifestieren nicht die göttliche Vollkommenheit, die uns Gott über das galaktische Modul zukommen läßt.



Dies können wir lösen, indem wir einerseits unsere inneren Verletzungen heilen, unsere negativen Muster und Blockierungen auflösen und unseren Körper reinigen, und andererseits indem wir lernen, wie wir mit dem Tzolkin und Hunab-Ku wieder bewußt in Resonanz gehen können. Dann leben wir wieder das göttliche Programm, wir meistern unsere ZEIT und dadurch auch unser Leben. Das Ziel, im Einklang mit dem galaktischen Zentrum bis 2013 die Lichterde zu erschaffen, kann dann Wirklichkeit werden.



Individuelle Beratungen, die Dir Dein Geburts- und Jahres-Kosmogramm erklären, helfen Dir, Deinen galaktischen Lebensplan zu erkennen und zu lernen, wie Du im Einklang mit Deiner und der galaktischen Zeit Dein Leben in Vollkommenheit manifestieren kannst.





Martin Strübin, Mitbegründer des Blaubeerwald-Institutes®, arbeitet zusammen mit seiner Frau Christine seit 1984 als spiritueller Lehrer und Heiler. Seit über 10 Jahren beschäftigt er sich mit dem Wissen der alten Maya, insbesondere mit dem Maya-Kalender Tzolkin. Zudem veranstalten Sie einzigartige Reisen zu den den Maya in Mexiko/Guatemala, zu Delphinen am Roten Meer und nach Ägypten, leiten spirituelle Seminare und Ausbildungen im deutschsprachigen Raum und führen einen ganzheitlichen Versandhandel mit Gesundheitsprodukten und ganzheitlichen Systemen.

Unbekannte Welt- Johann Kössner

Bearbeitung: Hanna Kotwicka

MAYA - DIE ZEIT-NAVIGATOREN

Johann Kössner (geb. 1947) ist ein Österreicher, Absolvent der Fakultät der Philosophie und der Religionswissenschaft der Wiener Universität. Im deutschsprachigen Raum ist er der hervorragendste Ausleger des entschlüsselten Wissens der alten Maya, welches die ZEIT-Gesetze und die Evolutionsprogramme betrifft. Er ist Autor und Herausgeber von vielen Publikationen zum Thema des TZOLKIN- Kalenders. Er gibt zahlreiche Seminare, Workshops und Vorträge in vielen Ländern Westeuropas. Er tritt nicht in Namen einer konfessionellen Gruppe oder Organisation auf. Wie er sagt, erfordert die Vertiefung in die Daseinsgeheimnisse keine Mitgliedschaft, sondern gründliche, objektive Informationen. Dieses Wissen hilft uns, alle beunruhigenden Ereignisse, die wir heute auf der Erde registrieren, in einem ganz anderen Licht zu sehen. Kenntnisse der zyklischen Verläufen von Phänomenen und deren Kausalität geben uns eine beruhigende Einsicht in die Dramatik unserer Zeiten, lassen uns nicht aufgrund des sich angeblich annähernden Weltuntergangs in eine Massenhysterie verfallen. In den kommenden Jahren werden viele radikale Änderungen auf der Erde vollzogen. Jeder, der die ZEIT-Gesetze kennen lernen wird, wird auch wissen, was sie zu bedeuten haben.

Kosmische Prozesse funktionieren in genau bestimmten Zyklen, die ineinander greifen.

Die Tatsache ist heutzutage allgemein bekannt. Deswegen versuche ich, die Information durch etwas mehr Essentielles zu bereichern. Innerhalb der Äußeren Zyklen, insbesondere der Großzyklen (Platonisches Jahr - 26 000 Jahre, Venusisches Jahr - 104 000 Jahre...) laufen gewaltige "kosmische Programme". Der Lauf ihrer Realisierung wird von genau definierten Teilprogrammen bestimmt. Da der Kosmos mit sich selbst experimentiert - es ist die Göttliche ALL-LIEBE, die sich überall und in allem offenbart - gibt es dafür spezielle Experimentalzonen. Eine davon ist die Erde, ein Lern- und Schulungsplanet.
In den Lauf dieser Zyklen, die sich genau mit den astronomischen Zyklen überdecken, werden verschiedene Evolutionsprogramme eingespielt, und dann entwickelt und mehrdimensional getestet. Dies ist genau das, was wir unter dem Begriff Paradigma, das Ausgangsmuster, verstehen.
Aufgrund der zyklischen Verläufe der astrophysischen Phänomene hat jedes Programm zeitlich begrenzte Möglichkeiten. Da alle Programme durch die Zeit im Raum realisiert werden, sprechen wir von der vierdimensionalen ZEIT. Die Zeit ist also nichts Leeres, sondern ein Inhalt, der mit einem energetischen Programm ausgestattet ist. Jedes Paradigma ist also ein unabwendbares ZEIT-Programm. Diese ZEIT-Programme werden durch die Rotationszyklen der Himmelskörper durchgespielt. Jede Rotation der Erde um ihre Achse (Kin) definiert also das Ergebnis des Teilprogramms. Jetzt, wenn dieses Wissen, dank der Entschlüsselung des heiligen Maya-Kalenders, TZOLKIN, schon bekannt ist, können wir genau feststellen, welcher Tag mit welchem Programm verbunden ist. Dieses Wissen war in uns seit jeher gespeichert. Jetzt müssen wir es nur auffrischen.

Der Paradigma-Wechsel


Denken wir nach, was das Wort Paradigma bedeutet. Es kommt aus dem griechischen Paradigma - Beispiel, Muster und Paradechomai - empfangen, überkommen. Und darum geht es. Ein Paradigma ist ein energetisches Korsett der Erde, das für einen bestimmten Zeitabschnitt als Modul des ZEIT-Programms sich in einem bestimmten Zeitpunkt auf den Resonanzpolen des Planeten manifestiert, um das kollektive Bewusstsein der Menschheit zu lenken.
Das Programm der letzten 26 000 Jahre beinhaltete das Ziel, die Biosphäre der Erde zur nächst höheren Evolutionsebene, der sog. NOOS-Sphäre (auch NOUS-Sphäre), zu führen.
Dies Begriff kommt aus Griechischem und bedeutet einerseits das Vermögen der geistigen Wahrnehmung - Einsicht, Verstand, Vernunft - und andererseits das Vermögen des Wollens - Gedanken und Absichten. Die NOOS-Sphäre stellt eine telepathisch- kommunikative, kollektive Reife der Menschheit dar, eine Stufe des kollektiven Bewusstseins, die analog dem menschlichen Gehirn, auf dieser Ebene als "kollektive" Schaltzentrale für den einzelnen Organismus, funktioniert.
In der Endphase dieses Programms kam es zu einem spektakulären "Drama", nachdem der ursprüngliche kosmische Zyklus durch einen fremden Impuls ersetzt wurde. Um es klarer auszudrücken, in den mentalen Aspekt (es gibt noch drei andere Ebenen) des Kollektiven Humanen Programms (DNS) wurde im Morphischen Feld ein ganz fremdes Programm eingespielt, von uns als "Babylonisches Programm" bezeichnet und in der mathematischen Verhältniszahl 12:60 kodiert. Es wurde zu dem in den letzten 5 200 Jahren geltenden Paradigma. Ich erinnere daran, dass das ursprüngliche Programm in der Verhältnisfrequenz 13:20 ( 13 DNS-Sequenzen, 20 Aminosäuren) funktionierte. Das Babylonische Programm projektierte einen dreidimensional begrenzten, materialistischen HIMMEL auf Erden (z.B. das Schema Herr/Sklave, Zeit ist Geld, Kain-Symbol), was dem neuen Evolutionsprogramm vollkommen widersprechend war (nähere Informationen zu diesem Thema kann man im Kompendium, dem dritten Teil des Zyklus' ICH bin ein anderes DU, Verlag PULSAR 2001 finden).
Wir wissen, dass der Planet Erde seine charakteristische Biosphäre besitzt, die eine sehr komplizierte kommunikative Einheit ist. Die zahllose Vielfalt von Lebensformen kommt aus dem Austausch der energetischen Potentiale zwischen der organischen und unorganischen Materie. Diese Gesetzmäßigkeiten sind der jetzigen Wissenschaft wohlbekannt. Dies aber, dass alle Lebensformen ihre Entsprechungen in der Erdenaura besitzen, wurde von der offiziellen Wissenschaft nicht akzeptiert, obwohl es zahlreiche Beweise gibt, die sich auf keine andere Art erklären lassen.
In der Magnetosphäre der Erde befindet sich eine Zone, die der Van-Allen-Gürtel genannt wird, ein Gürtel zwischen 15 000 und 20 000 km, welcher gleichzeitig eine magnetische Schutzhülle des Planeten ist. Innerhalb dieses Feldes befindet sich das Morphogenetische Feld, das ein kommunikativer Teil der Biosphäre ist. In diesem Feld sind alle Gattungen und Spezies miteinander durch ein Kommunikationsnetz verbunden, hier kommt zu ständigem Informationsaustausch auf allen Ebenen. Dank dem elektromagnetischen Feld steht jede Form oder Gattung in permanenter Resonanz mit ihrer kollektiven DNS. Da die irdischen Lebensformen verschiedene Entwicklungsstufen haben, ist es verständlich, dass nur der Mensch, als ein Wesen, das sich in einem höheren Resonanzfeld bewegt, dort seine Projektionen hineinbringen kann. Ein Beispiel: Ein Paar Jahre lang führten die amerikanischen Wissenschaftler genetische Experimente mit dem Mais durch, der aus den Anden hergebracht wurde. Als sie nach vier Jahren wieder einmal in die Anden zurückkehrten, um beide Pflanzen zu vergleichen, stellte sich heraus, dass es den ursprünglichen Mais es nicht mehr gab, obwohl der Mensch dort nicht eingegriffen hatte. Der Mais aus den Anden hatte die gleichen genetischen Kodes, wie der Mais aus dem Labor. Das Morphogenetische Feld ist mit äußeren, feinstofflichen Membranen ausgestattet, mit denen die Erde, als ein lebendiges Wesen, Gaia, mit dem kommunizieren kann, was außerhalb ihrer selbst ist. Hier findet der Austausch mit der Kommunikationsenergie der Sonne und der Planeten, deren Strahlung die solare Aura durchdringt. Auf diese Weise wird der Kommunikationsweg mit Informationsquellen hergestellt, die außerhalb des Sonnensystems liegen, mit dem ganzen großen Weltall. Generell sind es Impulse, die von den Energiestrahlen aus der fünften Dimension getragen werden. Alle Informationen die auf diesem Wege kommen, gehen an das Morphogenetische Feld, in dem sie sich mit dem aktuellen energetischen Zustand des Planeten treffen. Lassen wir aber die komplizierten Ausführungen, welche die Frage komplex beschreiben, unbeachtet, und konzentrieren uns auf die menschliche Spezies, obwohl es offensichtlich ist, dass dasselbe alle Arten der Gattungen, sowohl die Dinosaurier, wie die Mikroorganismen betrifft. Das Wissen über die Evolutionsprogramme des Menschen ist nämlich ein Schlüssel für die Heilung der GANZHEIT.
Innerhalb des Van-Allen-Gürtels existiert, neben dem Morphogenetischen Feld die PSI-Bank, die als Chronos-Sphäre funktioniert, was bedeutet, dass jede Umdrehung des Planeten um die Achse in der ätherischen Form einen bestimmten Teil des fraktalen Aspektes des irdischen Programms manifestiert. Dieses Wissen war den Alten Maya genau bekannt. Sie wussten, welche Anzahl von Rotationen die Erde um ihre Achse durchlaufen musste, um das energetische ZEIT-Programm in die PSI-Bank einzuspeisen. Der Schnittpunkt war schon vor Tausenden von Jahren bekannt. Der volle Zyklus wird im Jahre 2013 erreicht. Aufgrund der Kenntnis der kausalen Gesetze, die innerhalb der bestimmten Zyklen von ZEIT-Programmen ihre Gültigkeit haben, war den Maya auch bekannt, dass die Einspeisung der Programme exakt 26 Jahre vor dem endgültigen Abschluss des Zyklus' statt findet. Dieser Zeitpunkt ist heute unter dem Begriff der Harmonischen Konvergenz bekannt, mit dem Datum des 16./17. August 1987 oder durch die Rotationszahl von 1 872 000 ausgedrückt, die den Großen Zeitzyklus endgültig beendet. Alles, was in den verbleibenden 26 Jahren geschieht, wird ursächlich mit diesem Programm im Zusammenhang stehen. Die harmonische Konvergenz sagt voraus, dass alles, was nach falschen Programmen entwickelt wurde, gelöscht werden musst.

Welches Paradigma hat der Planet Erde heutzutage?

Die Antwort ist einfach: da der Strahl des "fremden" Programms schon abgelaufen ist (Paradigma-Wechsel 12:60), kehrte die Erde zu ihrem ursprünglichen Muster 13:20 zurück. Vergessen wir nicht, dass der Babylonische Strahl nur im Spektrum des mentalen Feldes des menschlichen Intellekts operierte. Der Strahl 13:20 wurde also nicht vollständig von der Erde verdrängt. Es war unmöglich, sonst wäre die ganze Biosphäre zerstört worden, da sie nur in der Resonanz mit einem Modul 13:20 existieren kann.
In den letzten 5 200 Jahren des Großen Zyklus' von 26 000 Jahren haben wir also ein Programm durchgearbeitet, in dem der harmonische Aspekt des mentalen Feldes des Menschen vorübergehend für ein anderes "ausgetauscht" wurde. Es war verhängnisvoll genug. Der Babylonische Zyklus, auch als luziferisch-atlantischer bezeichnet, dominierte vollkommen das Bewusstsein der menschlichen Spezies. Wir alle mussten die Früchte der Disharmonie kosten. Indem wir die ganze Biosphäre fast an den Rand des Kippens gebracht hatten, erreichten wir den kritischen Punkt. Wir fragen: Warum befindet sich die Erde weiter in der destruktiven Disharmonie, wenn das "fremde" Paradigma schon abgelaufen ist? Das ursprüngliche, energetische Muster des kollektiven DNS-Programms, das in dem Morphogenetischen Feld gespeichert wird, ist eine Sache, und die individuelle Bewusstseinsstufe des Menschen eine andere, zumindest noch für eine bestimmte Zeit. Die Reifestufe eines individuell ausgeformten Bewusstseins ist ein souveräner Aspekt und kann sich eine Zeit lang in dem Morphogenetischen Feld unabhängig vom Leitprogramm des kollektiven Bewusstseins halten.
Da das übergeordnete Paradigma energetisch stärker als das individuell herausgearbeitete mentale Ego-Programm ist, kommt es bald zu einem energetischen Kollaps in dem sich dreidimensional manifestierten Bewusstseinsfeld des Individuums. Im Augenblick befinden wir uns genau in einer solchen Phase. Das Kollektivbewusstsein ist immer noch so in der Illusion der dreidimensional begrenzten, materiellen Welt gefangen, dass es nicht merkt, was hier eigentlich passiert. Aber es ist nicht so schlecht. Bei einem bedeutsamen Teil der Menschheit meldet sich immer intensiver das "neue" Paradigma, das Paradigma des ZEITEN-Wechsels. Immer mehr Menschen spüren intuitiv, dass etwas "Neues" in der Luft hängt. Auf der spirituellen Ebene befestigte sich das Wissen schon deutlich. Im Augenblick befinden wir uns in einer sprichwörtlichen Schrecksekunde des kollektiven Grauens. Da die determinierten Träger des Babylonischen Moduls immer noch versuchen, ihre alten, "überholten" Programme künstlich aufrecht zu erhalten, ist es kein Wunder, dass die Anspannung und Verwirrung immer größer wird. Außerdem gibt es um jedes Übergangsprogramm herum irgendeine Zeitlang, ein Übergangsfeld. Dies sind gerade die letzten 26 Jahre vor 2012/2013. Nur auf diese Weise kann sich eine so äußerst empfindliche Zone wie unsere Biosphäre auf die ursprünglichen Frequenzen umstellen. Eine augenblickliche Umstellung der schweren Materie auf eine leichtere würde alle Lebensformen auf dem Planeten zerstören.
Nach kosmischen Gesetzen ist es absolut unmöglich, irgendwelche dem Leitprogramm widersprüchliche Realitäten aufrechtzuerhalten. Darum sind alle Wissenden vollkommen ruhig und geraten nicht in Panik. An dieser Stelle erlaube ich mir meinen Lieblingsvergleich zu bringen: Der augenblickliche Erdenbewohner gleicht einer Batterie an, die mit altem Strom aufgeladen wurde, für den es schon keinen Generator mehr gibt. Alte Muster werden uns noch so lange erschrecken, solange sich die Batterie nicht entlädt, und sie ist leerer, als wir es vermuten können.

Was geschieht nach dem Umstellen der Erde auf die ursprünglichen Muster?

Zunächst kommt es oder ist schon gekommen zu einem energetischen Chaos. Die größte Verwirrung gab zwischen dem Jahr 1987 und 1992. Diese fünf Jahre waren eine Phase des Ausbrennens des Babylonischen Programms in der feinstofflichen Zone der Erde. Erst im Jahre 1992 verschwand das alte Paradigma entgültig aus dem Morphischen Feld. Seit dieser Zeit kann sich das energetische Chaos nur noch im direkten Bewusstseinsfeld des Individuums manifestieren, und wenn es nötig ist, sogar schockierend. In einem weiteren 5-jährigen Zyklus, d.h. bis zum Jahr 1997 wurde das "fremde" Programm in einem großen Teil der individuellen Bewusstseinsfelder ausgebrannt. Aufgrund der fraktalen Zyklen (13 Jahre seit 1987) wurde die Erde von der direkten Auswirkung des alten Paradigmas gereinigt.
An dieser Stelle sollte klar gesagt werden, dass die Beendigung der ZEIT-Zyklen nichts mit einem Weltuntergang zu tun hat. In dem großen ZEIT-Programm laufen verschiedene Entwicklungs-, Lern-, Evolutionsprogramme... Es ist mir klar, dass die eingefleischten Materialisten und gleichzeitig die "Herrscher" der Erde (in Wirklichkeit nur Sklaven) ängstlich von Weltuntergang sprechen und aus ihrer Sicht haben sie auch Recht, weil ihre Welt tatsächlich dem Ende zuneigt. Sie hören jetzt eine Art des Nachklangs der Illusion, ein Widerhall der sich auflösenden Hölle auf der Daseinsebene der grobstofflichen Materie; dies ist aber schon deren persönliches Problem.
Für diejenigen, die sich und die Erde lieben, ist die Zeit der Freude gekommen. Seit dem Jahr 1992, dank der Rückkehr der Erde zu ihrem ursprünglichen Muster, begannen wir zu unserem reifen, vierdimensionalen Zustand zurückzukehren. Tatsächlich sind wir schon am Ziel, nur dass die meisten von uns sich dessen nicht bewusst sind, da der Schatten des vergangenen Paradigmas immer noch in unseren Zellen vibriert.
Der Reifeprozess der Erde als Ganzes verläuft parallel zu mentalen Illusionen der letzten 5 200 Jahren der babylonischen Zeit. Es ist eine äußerst wichtige Information. Das ursprüngliche Erden-Paradigma 13:20 schaffte schon das ganze Evolutionsprogramm in die PSI-Bank einzutragen. Dies genau ermöglicht, große Umwandlungen auf der Erde zu vollziehen, die sich allen Unwissenden äußerst dramatisch zeigen können, wie z.B. die terroristische Attentat auf zwei Türme des WTC (New York, 11. September 2001, ein Tag des Blauen Selbstbestehenden Affen im Maya-Kalender). Im rein menschlichen Verstehen kam es zu einer riesigen Tragödie, im kosmischen Sinne aber, war es ein "Fest", es stürzte ein Symbol der Macht und der Kraft des Geldes (ein Sturz von Babylon). Von der anderen Seite wurden karmische Ausgleiche vollgezogen. Schauen wir uns die Geschichte von Amerika an. Was wurde auf ihre Karten geschrieben? Vernichten der einheimischen Bevölkerung, Sklaverei, blutiger Krieg des Nordens mit dem Süden, Ku-Klux-Klan, Hiroschima, Vietnam... Die kosmischen Gesetze sind äußerst konsequent und bis zum Schmerz gerecht. Niemand kann der Verantwortlichkeit entgehen. Und es geht hier nicht um die individuelle Verantwortlichkeit, sondern die kollektive. Im Lichte der Evolutionsgesetze gibt es nur UNS, das irdische Kollektiv, das jetzt eine Chance bekam, Richtung der Erneuerung zu gehen. Das, was in New York und Washington passierte, ist es nur ein Vorgeschmack dessen, was geschehen kann, wenn sich das Kollektivbewusstsein der Menschheit nicht ändert. Der Korrekturmechanismus läuft mit vollem Dampf. Wegen der Fraktalzyklen von 260 Tagen kam es am 29. Mai 2002 (Selbstbestehender Affe) wieder zu einer Resonanz mit dem energetischen Muster des 11. Septembers 2001 (endgültiges Ende der Ordnungsarbeiten in der Nullzone im New York), das Finale dagegen, die entgültige Entspannung, kommt im Jahre 2003/2004. Da soll uns nichts überraschen. Seit Jahrtausenden werden wir durch Prophezeiungen gewarnt: Die Offenbarung des Johannes (Neues Testament), das Jüngste Gericht (Koran, Sure 101), TELEKTONON - Das Maya-Orakel, nur wir blieben immer taub...

Jeder, der den Weg der Harmonie geht, wird ruhig schlafen können. Wir brauchen dabei nichts nachzuholen. Die ZEIT macht es für uns. Das Nachholen der "verlorenen" 5 200 Jahren wäre sowieso nicht möglich, da nichts in der Lage ist, der Evolutionslauf zu stoppen. Die "Kosmische Uhr" geht die ganze Zeit voran. Tatsache ist, dass die Erde die Bestimmungsgrenze der kosmischen Ausmaßen sowieso schon erreicht hat. In dem Evolutionsprozess sind uns viele Sachen entgangen, die letzten 5 200 Jahren hätten anders verlaufen können, harmonischer, ohne Leid, Not, Unglück und Mangel. Im linearen Zeitablauf hätten wir seit Jahrtausenden den bewusst vermehrten spirituellen und materiellen Wohlstand genießen können. Der mühevolle Dornenweg, die sklavische Ausnutzung, die ständigen Massaker müssten unsere "Hausaufgaben" im Lernprozess auf der Erde nicht kennzeichnen.
Im Jahre 2000/2001 (nach dem Maya-Kalender beginnt das Jahr am 26. Juli) traten wir in die zweite Hälfte des letzten 26-Jährigen Zyklus' ein. Jetzt hat die Mutter Erde das Steuerrad direkt übernommen und sie geht keine Kompromisse mehr ein. Wenn wir zurückschauen, brauchen wir nichts zu bereuen. Das Wissen und das Erkennen der ZEIT-Gesetze sollen uns beruhigen und uns das Leben genießen lassen. Es ist nicht auszuschließen, dass die alten falschen Meister-Gewaltherrscher noch einmal kurz unsere Ruhe stören, um spektakulär ihren Abgang zu betonen. Die Energie der Liebe durchdringt aber die Sphäre des Menschen immer stärker, löst immer erfolgreicher alte Muster auf und ersetzt sie durch Licht und Harmonie.
Die Tatsache, dass dieser Prozess für manche ziemlich "heiß" werden wird, ist wohl verständlich. Alle Unentschiedenen sollten so schnell wie möglich die entsprechenden Schlussfolgerungen ziehen.

("Die Vierte Dimension") Über Zeit, Tzolkin und die Katastrophe, die nicht kommt

spricht mit Johann Kössner Piotr Drzewiecki

Was haben Sie im Tzolkin, dem 260-Tage Maya-Kalender, entdeckt, dass Sie so reichliche Zeit Ihres Lebens den Forschungen an ihm widmeten?
Schon als Kind hatte ich Interesse an Philosophien und Religionen. Zunächst war es die Christliche Religion, was verständlich ist. Es interessierte mich, was tatsächlich hier auf Erde geschieht. In den europäischen Philosophien und Religionen, die ich später erforschte, fand ich keine Antworten auf meine Fragen. Deswegen schaute ich ein bisschen weiter. Ich beschäftigte mich mit den Vedischen Büchern und da traf ich auf den Zeitbegriff. Vor über zehn Jahren machte ich mich mit den Arbeiten von Jose Argüelles vertraut, der die Symbolik der Maya auf unsere europäische und heutige Denkweise übertrug, die spirituelle Verbindungen des Maya-Kalenders mit unserem Verständnis der Realität zeigte. Ich begann dieses Problem zu erforschen; eigentlich fand ich das, was ich suchte.

Man kann also sagen, dass Sie als Philosoph das größte Interesse an der Zeit hatten. Wie weit war die Entdeckung von Tzolkin ein Durchbruch in der Entdeckung des Zeiträtsels?
Alles, was geschieht ist mathematisch bedingt. Tzolkin hilft, die Realität in eine mathematische Weise zu ordnen: Ereignisse folgen logisch, haben ihre Gründe und werden von bestimmten Regelmäßigkeiten regiert.

Was ist also die Zeit nach den Maya und nach Kössner?
Die Maya stammen aus einer bestimmten spirituellen Tradition. Kosmologisches Wissen war ihnen nicht fremd; sie hatten Einblick in die Ordnung bestimmter Regelmäßigkeiten. Und genau diese Regelmäßigkeiten wurden im Tzolkin eingetragen. Der Maya-Kalender geht über unseres Verständnis hinaus, umfasst nicht nur Fragen aus der Astrophysik und Astronomie, sonder vieles mehr. Wie verstanden die Maya Zeit und Welt? Die Realität ist mehrdimensional. Die erste Dimension ist unsere Biologie, die zweite ist Emotionalität, die dritte Denkvermögen, Mentalität. Sie kreieren unsere äußere Welt. Die Zeit ist die vierte Dimension, das Tor, welches uns mit anderen, höheren Dimensionen verbindet und durch das zu uns Informationen, Energien fließen. Wir Leben in einer Welt der Formen, die in einer bestimmten Zeit eine Manifestation dessen darstellen, das keine Form besitzt, was über den Formen steht. So haben uns die Maya gesehen und so sehe ich es auch. Die Zeit hat keine lineare Natur. Es ist nur unser subjektives Empfinden, das uns sie so sehen lässt. Ihre Natur sind zyklische Verläufe, sie hat unterschiedliche Ebenen, zwischen denen es unterschiedliche Verbindungen gibt. Für uns, die gewöhnt sind den Zeitbegriff linear zu verstehen, ist es schwer zu akzeptieren.

Kann man auch das spirituelle Leben auf mathematische Weise beschreiben?
Selbstverständlich. Es gibt keine Zufälle. Tzolkin ist unsere Matrix. Alles, was geschieht, im Leben eines Individuums wie auch in ganzen Gesellschaften, geschieht nicht zufällig und hat seine Spieglung im Tzolkin. Zum Beispiel war der Angriff auf World Trade Center im New York am 11. September vorigen Jahres kein Zufall, es war im Tzolkin gespeichert. Irgendwelche Kräfte wurden freigesetzt, und die Energie ging durch das Tor hindurch.

Sie sagen, dass es keine Zufälle gibt. Können wir mit dem Wissen Ereignisse voraussehen?
Ja, wir müssen aber sehr vorsichtig sein. Wenn man das vierdimensionale Verstehen der Zeit bei den Maya mit unserer linearen Einstellung verbindet, kann man bestimmte Regelmäßigkeiten finden, welche die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft regieren, sie sagen aber nicht voraus, dass es so und nicht anders geschehe. Im Spiel gibt es noch zwei Faktoren: das schöpferische Wesen, das der Mensch ist und das Kollektiv (Gesellschaft); sie sind bis zu einem gewissen Grade unberechenbar. Wenn eines Tages irgendeine kondensierte Energie sich sichtbar macht und ihre Form manifestiert, werden es manche einen unglücklichen Zufall nennen. Ich behaupte nicht, dass es sicher so kommt. Vieles ist vom Menschen abhängig.

"Gleich beginnt deren Wecker zu klingen" - schrieb Adrian Gilbert in "Das prophetische Wissen der Maya". Was geschieht am 22. Dezember 2012, wenn der Jetzige Große Maya-Zyklus, der 13 Baktuns, also 1 872 000 Tage dauert, zu Ende geht? Was haben die Maya selbst mit diesem Datum verbunden - eine Katastrophe, das Ende der alten und die Geburt der neuen Welt?
Es ist das größte Missverständnis, welchem die Interpretierenden des Maya-Kalenders unterlegen sind. Das, was wir als Geschichte sehen, ist das Interpretieren der Zeit auf quantitative Weise. Die Maya kannten den Kalender im Sinne der Qualität und nicht der Quantität. Hätten wir es sehr gewollt, könnten wir das Datum mit der Mittenacht vergleichen, wenn ein neuer Tag beginnt. Wir befinden uns an der Schnittstelle. Wir kommen aus der Dunkelheit heraus und sollten erwachen. Die Esoterik nennt es das Wassermann- ZEITALTER. Das Jahr 2012 ist ein Punkt, an dem es zu einer Kondensierung der Ereignisse kommt.

Über eine Katastrophe zu sprechen ist also nicht zu rechtfertigen. Nach diesem Durchbruchsdatum kommt eher es zu einer Änderung unseres Lebens als Menschheit, ein neues Zeitalter und neues Bewusstsein...?
Es ist einfach ein vereinbarter Punkt.

An ihm beginnt etwas; wir werden es aber nicht ab sofort merken?
Wir können es merken. Nach den Maya befinden wir uns am Ende der Vierten Welt. Aus der Vergangenheit wirken auf uns bestimmte Kräfte. Es kann zu einer Implosion kommen, die Menschen als Dramen und Katastrophen ablesen können, und was eine Folge des Zusammenstoßes von den zwei Welten wird. Das Jahr 2012 ist ein Punkt, in dem alles in unterem Teil eines Trichters kondensiert. Dies ist ein Selektionsprozess: Das was einen Wert besitzt, soll bestehen bleiben, und das was es nicht besitzt, muss weggeräumt werden. Subjektiv verspüren wir den Prozess als eine Katastrophe, die aber keine ist.

Reinigung?
Ja. Aus der Sicht der Maya können wir es mit Freude und nicht mit einem Gefühl der Niederlage beobachten, da wir wissen, dass den einzelnen Menschen nur das betrifft, was er wirklich benötigt. Auch wenn es zu einem Ende der dreidimensionalen Welt kommt, bedeutet es, dass es so sein sollte. Wir sollen diese Prozesse ruhig beobachten, von der spirituellen Seite her. Wir sind zwar ein Teil der Gesellschaft, aber auch Individuen. Außerdem hat jede Gesellschaft (Kollektiv) bestimmte Aufgaben durchzuarbeiten. Evolution bedeutet Entwicklung, manchmal kann aber einem so vorkommen, als ob es ein Schritt zurück wäre. Und dieser Schritt zurück ist dazu da, um etwas aufzuräumen, sodass dieser Prozess nach vorne gehen kann.

Auf welche Weise kann der Tzolkin im Alltagsleben helfen?
Dank dem Kalender kenne ich Kräfte, die auf mich wirken und kann sie auf die Zeit beziehen. Ich habe zwei Möglichkeiten, das Wissen zu nutzen: passiv und aktiv. Passiv: ich kann lesen, die Schablonen des Kalenders durchschauen und es wird mir klar, warum etwas geschieht. Aktiv dagegen: ich kenne Kräfte, die auf mich wirken, und gegen die ich mich nicht wehren kann. Wenn ich weiß, welche Potentiale wie zu nutzen sind, ist es mir einfacher an diesem Tag, an dem ich eine Unterstützung seitens dieser Kräfte habe, mit verschiedenen Problemen zurechtzukommen.

Nach der sonnen-hormonalen Theorie untersteht der Mensch, sein Leben lang, von der Empfängnis bis zum Tode, den Einflüssen des irdischen Magnetfeldes. Die Änderungen des Erdenmagnetismus, verursacht durch den Sonnenwind, führen zu Differenzen im Melatoninspiegel, was unsere Biorhythmen beeinflusst und im Östrogen- und Progesteronspiegel, was die Fruchtbarkeit beeinflusst. Die Mayas beteten die Sonne als die Fruchtbarkeitsgottheit an. Die Wissenschaft beginnt jetzt langsam, dass zu beweisen, was die alten Kulturen wussten. Was wussten die Maya noch, was wir zur Zeit noch nicht wissenschaftlich beweisen können?
Die Mayas verstanden die Welt kosmologisch. Sie wussten, dass unabhängig vom Abstand eines Planeten von der Erde, immer eine Verbindung zwischen ihnen besteht, besonders wenn dieser Planet sich in unserem Sonnensystem befindet. Das, was die moderne Wissenschaft in der Lage ist zu entdecken, ist nur der physische, materielle Teil der Realität. Schon seit Einstein weißt die Menschheit, dass jede Materie Energie auslöst. Egal, ob es ein Planet oder ein Stein ist. Es gibt kein Ding, das nicht energetisch kenngezeichnet wird und in sich keine Informationen kodiert hat. Also, wir haben Materie, Energie und Information und es gibt noch eine vierte Größe, das Bewusstsein, eine göttliche Essenz, welche alle Dinge besitzen. Es ist eine Weisheit, die so alt wie die Welt ist. Urvölker haben der Materie einen großen Respekt entgegen gebracht und haben keinen Begriff der unbelebten anerkannt (es reicht den Animismus zu erwähnen, Redaktionsnachtrag). Nach ihnen hat sogar ein Stein ein Bewusstsein. Auch wir können es so formulieren. In dieser Philosophie steckt ein enormer Respekt vor den materiellen Formen. In jeder materiellen Form gibt es göttliches Bewusstsein. Durch die Sonne kommen wichtige Informationen auf unsere Erde und es gibt darin einen Inhalt. Die heutige Wissenschaft hat an der Stelle angehalten, wo es die Energie gibt. Weiter geht sie nicht. Sie schweigt zum Thema göttliches Bewusstsein, sie schweigt darüber, dass Energie irgendwelche Informationen mit sich trägt.

Inklusive Philosophie?
Philosophien schwiegen lange zu dem Thema. Dieser Aspekt wurde erst in modernen Naturphilosophien, die sich der Analyse bedienen, gesehen und das gerade, ist mit der Unbewusstheit, von der wir sprechen und der Etappe, die wir jetzt erleben, verbunden. Man soll den Weg in die Dunkelheit nicht als eine Katastrophe sehen. Wir sind zwar nicht in der Lage manche Sachen auf dem Weg zu bemerken. Von einer Seite begrenzt er uns, von der anderen wurden wir mit der Materie, modernen Technologien und dem Zivilisationsfortschritt stark gekoppelt. Einige Technologien sind wertvoll und gut für uns, andere schlecht und schädlich; es ist erst jetzt zu sehen, an diesem Punkt, an den unsere Generation gelangte. Und gerade uns als Generation ist die Aufgabe zugefallen, die schlechten Technologien zu erkennen und mit ihnen zurechtzukommen. Im anderen Falle, machen es statt uns diese Kräfte, von denen ich sprach; was sich nicht unbedingt als ganz angenehm zeigen kann. Es bedeutet nicht, dass wir wieder auf Bäume klettern und in den Höhlen wohnen werden. Durch das Verstehen des Wesens der Änderung bekommen wir aber die Möglichkeit, an der Selektion teilzunehmen und dies wird für uns weniger schmerzhaft, für uns und die ganze Biosphäre: Pflanzen und Tiere. Wir stellen mit ihr eine Ganzheit dar. Niemand fragt uns, ob wir es wollen. Die Aufgabe der Evolution ist es aufzuräumen, schlechte Prozesse zu reinigen. Es ist keine Gottesstrafe, und niemand rächt an uns. Alle Prozesse wollen nur wieder statt uns Platz für die Tier- und Pflanzenwelt auf der Erde machen. Und dies gerade ist unser evolutionärer Beitrag als Generation. Je mehr wir wissen werden und entsprechend reagieren, zu desto weniger Katastrophen kommt es. In diesem Sinne ist die Zukunft offen. Soweit ich die Menschen aber kenne, werden wir bestimmt ein paar "Fußtritte" brauchen. Es kommt zu solcher Ordnung, die von der Zukunft gefordert wird. Ich wiederhole noch einmal: Es ist keine Katastrophe oder Rache Gottes, der uns bestrafen will.

Man kann also sagen, dass es eine Erneuerung des Geistes der Menschheit des 21. Jh. wird?
Ja.

Es ist sehr optimistisch: keine Katastrophe, sondern Reinigung und ein Eintritt auf eine höhere Bewusstseinsebene.
Na, nicht ganz so. Für Menschen, welche alle diese Prozesse nicht begreifen und bei den alten Mustern bleiben, kann es eine enorme Katastrophe werden; Im gewissen Sinne der Weltuntergang.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Die 13 Töne

Hun ist die Nummer Eins im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert den Anfang aller Dinge, all das was als erstes ist und all das was initiiert/begonnen, ausgesät und konzipiert/erdacht wurde.

Menschen die an Tagen dieses Tones geboren sind, sind durchsetzungsfähig/bestimmend und selbst-bestimmt, und arbeiten am besten wenn sie zur Zusammenarbeit aufgerufen sind. Einser-Menschen geben eine starke Energie/Anstoß/Antrieb in Projekte die sie übernehmen, tendieren aber nicht dazu, sorgfältig auf Details zu achten oder letzte Hand an etwas zu legen.

Hun ist beherrscht von Xiuhtecuhtli, dem Azteken Gott des Feuers und der Zeit.

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Ka ist die Nummer Zwei im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Dualität und Balance zwischen gegenüberliegenden noch immer komplementär/ergänzenden Elementen.

Menschen die an Tagen mit diesem Ton geboren sind, sind einfühlsam/empfindsam zu den Unterschieden zwischen Extremen oder Seiten und erkennen die Trennung des Selbst von allem was ist mit dem Wunsch es wieder zu vereinigen. Die Energie dieses Tones geht in einer feinen Balance durch gegenüberliegenden Dualität wie Licht/Dunkel, Mann/Frau, gut/schlecht, Ying/Yang, und so weiter.

Ka ist beherrscht durch Tialtecuhtli, dem Azteken Gott der Erde.

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Ox ist die Nummer Drei im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Aktion, Bewegung und Kommunikation.

Menschen die an Tagen dieses Tones geboren sind, sind sehr redegewandt in jeder Art und Weise des Selbst-Ausdrucks. Hoch eingestimmt zu Rhythmus, Vibration und Melodie von Bewegung, sind sie oftmals ruhelos, ein Vorgang der ihre wahre Natur verkörpert.

Ox ist beherrscht von Chaichiuhtlicue, der Azteken Göttin des Wassers und der Geburt.

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Kan ist die Nummer Vier im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Stabilität.

Menschen die an Tagen mit diesem Ton geboren sind tragen eine stabile/solide, geerdete Energie die hilft Richtlinien festzusetzen für jede Art und Weise von Verknüpfungen und Interaktionen/Zusammenspiel, egal ob bei persönlich, sozialen, ökonomischen oder anderen Ebenen. Vier ist ebenso die Nummer von Ausdehnung in welcher die meisten unserer Bewusstseins-Erfahrungen ihren Platz haben.

Kan ist beherrscht von Tonatiuh, dem Azteken Gott der Sonne und der Krieger

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Ho ist die Nummer Fünf im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Ermächtigung/Bevollmächtigung

Menschen die an Tagen mit diesem Ton geboren sind besitzen eine scharfsinnige Intelligenz und das Geschick für Organisation und Logistik um Kommunikationen, Ressourcen/Hilfsmittel, Wissen und Anwendbarkeit zu managen. Sie sind natürliche Netzarbeiter welche exakt das erfassen, was gebraucht wird für jedes Projekt oder Unternehmung, und sie können erforschen direkt zu dem Kern einer jeden Situation, welche sie zu exzellenten Ermittlungsbeamten macht. Fahnder/Erforscher

Ho ist beherrscht von Tlacolteotl, der Azteken Göttin der Liebe und der Geburt.

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Uac ist die Nummer Sechs im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert den Fluss und die Bewegung von Volumen durch den Raum der die Zeit kreiert.

Menschen die an Tagen mit diesem Ton geboren sind tragen die Energie von Verhandlung und Ansprechbarkeit/Reaktionsfreudigkeit. Sie sind Unterstützer/Vermittler von dynamischen Entwicklungen/Entstehungen und Fortschritt/Verbesserungen in allen Aspekten des Lebens. Sie sind oft Tänzer, Athleten, Menschen deren Natur es ist sich mit Aktivität und Bewegung zu beschäftigen.

Uac ist beherrscht von Mictlantecuhtli, dem Azteken Gott des Todes.

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Uus ist die Nummer Sieben im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Spiegelung, die Quelle der Kreation und den Fluss des göttlichen Willens.

Menschen die an Tagen mit diesem Ton geboren sind besitzen feines/scharfsinnig Gespür für Ethik und Integrität/Vollständigkeit, und wissen wie man einen Vorsatz/Zweck für gegenwärtige und künftige Ziele einsetzt. Sie dienen als Spiegel um die Wahrheit zu offenbaren, um den einen Gesichtspunkt vom anderen zu unterscheiden, und um alles zu spiegeln was ist und was nicht ist.

Uuc ist beherrscht von Cinteotl, dem Azteken Gott des Mais und des Lebensunterhalts.

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Uaxac ist die Nummer Acht im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Gerechtigkeit, Harmonie und Balance.

Menschen die an Tagen mit diesem Tom geboren sind besitzen außergewöhnliche organisatorische und Management/Unternehmerische Fähigkeiten/Fertigkeit/Geschick und die Fähigkeit die meisten komplexen/komplizierten/verwickelten Aufgaben, Situationen oder Umweltbedingungen zu handhaben. Sorgfältig alle Hinweise/Anzeichen abwägend um ein Gleichgewicht zu erreichen von Gerechtigkeit, sind sie an Aufgaben beteiligt/zuständig nicht indem sie Stellung nehmen sondern mit Fairness und Gleichberechtigung/Gleichwertigkeit. Einige Achter können sich allzu sehr mit Sauberkeit und Ordentlichkeit befassen.

Uaxac ist beherrscht von Tlaloc, dem Azteken Gott des Regens und des Krieges.

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Bolon ist die Nummer neun im heiligen Maya-Kalender. Es steht für Geduld, Ausdauer und Vollendung.

Menschen die an den Tagen mit diesem Ton geboren sind, legen große Betonung auf die größere-Bild-Sichtweise der Dinge, auf eine größere Perspektive von Vorhaben die sich vorwärts bewegen in Richtung Vollendung, so dass sie ihr Leben oder Schicksal wieder vollständig neu beginnen können. Vollendung ist wichtig für Menschen mit diesem Ton; wenn Vollendung nicht erreicht wird, kann dies Schmerzen und Leid verursachen.

Bolon wird bestimmt/beherrscht von Quetzalcoatl, dem Azteken-Gott des Lichts.

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Lahun ist die Nummer Zehn im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert die Manifestation.

Menschen, die an Tagen mit diesem Ton geboren sind, haben eine besondere Fähigkeit Vorhaben und Ideen umzusetzen in die materialistische Realität, ebenso ist diese Energie für jeden verfügbar an den Tagen dieser Nummer. Es ist eine machtvolle Energie die eine große Verantwortung trägt.

Lahun ist bestimmt durch Tezcatlipoca, dem Azteken Gott der Dunkelheit.

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Buluk ist die Nummer Elf im Heiligen Maya-Kalender. Es präsentiert Auflösung/Beschluss/Vorsatz.

Menschen die an diesen Tagen mit diesem Ton geboren sind bringen Veränderung. Sie haben eine große Kapazität/Kompetenz/Eigenschaft für Gestaltung, etwas nutzbar machen und erleichtern Veränderungen, Vereinfachungen und Verbesserungen/Aufschwung/Aufbesserung. Es ist diese Energie die der Evolution/Entwicklung hilft ihren Platz im Universum einzunehmen.

Buluk ist beherrscht von Yohualticiti, der Azteken-Göttin der Geburt.

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La Ka ist die Nummer Zwölf im Heiligen Maya Kalender. Es repräsentiert Verstehen und Kommunikation.

Menschen die an Tagen dieses Tones geboren sind besitzen eine große Begabung für Rückblick/Erinnerung. Es ist diese Fähigkeit die es erlaubt getrennte Teile, Ideen oder Elemente wieder zu vereinigen/verschmelzen in ein neues funktionierendes Ganzes, oder neue Teile von Informationen zu verwenden oder Erfahrungen zu akkumulieren in bestehende Strukturen und Denkmuster.

La Ka ist beherrscht von Tlahuizcalpantecuhtli, dem Azteken Gott des Morgensterns welcher erscheint vor der Dämmerung.

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Oxlahun ist die Nummer Dreizehn im Heiligen Maya-Kalender. Es präsentiert Aufstieg und die Vollendung aller Dinge.



Menschen die an Tagen dieses Tones geboren sind tragen Ideen, Projekte und Ziele zum Abschluss/Erfüllung. Nicht zufrieden mit dem Status Quo oder mit Leistungen aus der Vergangenheit, drängen sie vorwärts um die nächst höhere Stufe oder Level zu erreichen, egal bei was sie tun. Die Energie dieses Tones ist eine treibende Stärke die vervollständigt, Entwicklung und Überschreitungen.

Oxlahun ist beherrscht von Ometeotl/Omecinatl, dem höchsten Azteken Göttlichkeit der Kreation.





Texte von Carl Calleman http://mayaportal.lucita.net/

Übersetzung: Silvia Neumann

Die 20 Maya Siegel

IMOX (Imix) : dies ist das 1. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Alligator" oder "Krokodil". Es trägt eine strahlende östliche Energie.

Alligator ist das Anfangs-Tages-Siegel und oft in Menschen, die neue Ideen oder neue Projekte initiieren. Die östliche Energie fließt durch dieses Siegel und durchzieht es mit ursprünglich kreativen Instinkten; Kräfte, die die Geburt sind für neue Phänomene und brilliante neue Ideen aus dem tiefen Fluss des kollektiven Unterbewusstseins.

Da mit dieser ersten Botschaft im Wesentlichen keine Anweisung oder Struktur besteht, die durch die Ideen oder Vervollständigung ihrer Projekte geht, sind diese Eigenschaften auch keine Stärke des Alligators. Darum ist es wichtig mit anderen zusammenzuarbeiten um konkrete/greifbare Resultate zu erhalten.

Alligatoren sind oft sehr einfühlsame Menschen mit einer starken sich kümmernden, schützenden Energie, besonders für ihre Kinder. Sie können hart arbeiten um ihren Familien und Freunden Sicherheit und Komfort zu bieten, aber sie sollten vorsichtig sein und nicht zu überfürsorglich, territorial/regional begrenzt oder zu dominant zu werden. Ansonsten können sie unsicher, unentschlossen und emotional unbeständig werden.



IQ (Ik) : Dies ist das 2. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Wind". Es trägt eine luftige, leichte, anmutige nördliche Energie.

Wind ist eins der klaren/deutlichen spirituellen Tages-Siegel, es ist der Atem des Geistes, der Atem des Lebens. Es verkörpert die Kraft der Kommunikation und Verbreitung von positiven Gedanken und Ideen.

Wind-Menschen sind Träumer und Planer mit einer machtvollen Vorstellungskraft. Sie sind große Redner, Lehrer und Journalisten, die spirituelle Inspirationen, Wissen und Informationen aussähen wie durch den Wind getragen.

Wind ist die Kraft hinter der Bewegung der natürlichen Zyklen wie des globalen Klimas, der Jahreszeiten und kulturellen Veränderungen. Als nördliches Siegel, hat Wind eine gewisse Qualität von "frischer Freisetzung" ud eine erstaunliche Kompetenz um etwas zu verändern oder anzugleichen/überarbeiten/etw. flexibilisieren, und aus diesem Grund kann es für andere als inkonsequent/widersprüchlich, unentschlossen oder unbeständig erscheinen.

Wind-Menschen brauchen ein Fundament, eine Erdung, und sie dürfen lernen ihr Temperament/Stimmung zu kontrollieren. Andererseits kann ihr hochfliegendes/erhabenes Auftreten, ihr Stolzieren und Prahlen, die Arten von Wolken aufbauen die in Hurrikans übergehen, und Schaden für sich selbst und die Menschen um sie herum verursachen. Wenn sie einen natürlichen Weg finden um sich selbst zu erden, haben sie eine beeindruckende Wirkung.



AK`AB`AL (Akbal) : Dies ist das 3. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Nacht", "Haus", oder "Herd". Es trägt eine mystische westliche Energie.

Nacht ist der Bringer der Morgenröte. Nacht-Menschen sind Träumer welche die Morgensonne bringen um den Weg des Lebens zu erleuchten und zu verdeutlichen. Diese Menschen bewohnen die Leere, ein Ort an dem noch nichts existiert aber alles Potenzial enthalten ist - der Mutterleib der Kreation. Nacht-Menschen lassen sich künstlerische Inspirationen und neue Ideen und Lösungen einfallen. Aber dieser Ort kann Träume und Inspirationen bringen ebenso wie auch Zweifel an sich selbst und Unsicherheit; und so müssen Nacht-Menschen ihre Reise mit Mut, Verständnis und Einsicht/Erkenntnis machen.

Nach den Mayas können Menschen, die unter diesem Siegel geboren sind, Schamanen werden durch ihre natürliche Kenntnis mit den dunklen Regionen der menschlichen Psyche.Sie können helfen Ungewissheiten und Zweifel zu beseitigen die aus diesen Regionen oder aus dem Unterbewusstsein heraus entstanden sind.

Es wird gesagt, dass eine besondere Art von weiblicher Sanftheit in den Menschen ist die dieses Siegel verkörpern. Die Bedeutung "Haus" und "Herd" ist verbunden um die Familie und das Heim zu schützen und die dunklen Elemente der Welt draußen zu lassen. Darum sind Nacht-Menschen oftmals Geschichtenerzähler der Märchenerzähler in ihren Familien oder Gemeinschaften.



KAT (Kan) : Dies ist das 4. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Samen", "Eidechse" oder "Netz". Es trägt eine sinnliche südliche Energie.

Sinnlich, familiär, sexuell und die Magie des Keimens sind Charaktereigenschaften dieses Siegels. Der Samen wurde von den Mayas als das Siegel betrachtet das die sexuelle Stärke des Körpers beherrscht/steuert/beeinflusst.

Als ein sonnenbestrahltes südliches Siegel, sind Samen natürliche Netz-Arbeiter und öffentliche Verteidiger welhe vorwärts arbeiten um Individuen und Gemeinschaften zu vereinigen, indem sie verborgene Täuschungen und geheime Beeinflussungen von anderen aufdecken. Sie sind bestrebt sich selbst und andere von den bedrückenden Mustern der Vergangenheit zu befreien; dies ist wie das Pflanzen neuer Samen oder sie können selbst zu neuen Samen werden.

In Abwesenheit von Dankbareit und dem Mut sich selbst ins Gesicht zu schauen, finden Samen sich in einer immer weniger und weniger ergiebigen Umwelt wieder. Um wahren Wohlstand zu erschaffen, müssen Samen lernen alle Geschenke und Lektionen die sie bekommen anzuerkennen (wertschätzen) und eine tief schürfende Erforschung bei sich selbst durchführen.



KAAN (Chiccan) : Dies ist das 5. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Schlange". Es trägt eine brilliante östliche Energie.

Sinnlich und dramatisch, verkörpert die Schlange eine intensive instinktive Weisheit. Dies ist ein hoch intelligentes östliches Siegel das eine machtvolle neue Energie trägt, elektrisierend in ihrer Präsenz.

Wie in vielen anderen Kulturen, repräsentiert die Schlange auch bei den Mayas eine magische Kraft. Aber mit dieser großen Macht kommt auch eine große Verantwortung, und die Schlange muss vorsichtig sein um nicht sich selbst oder andere mit ihrem Temperament zu vergiften oder ein nachtragendes, unterdrückendes oder destruktives Verhalten zu erzeugen. Obwohl es von Natur aus anpassungsfähig und flexibel ist, kann dieses Siegel explodieren, wenn es sich in einer Ecke gefangen fühlt.

Die Schlange verbindet den Himmel mit der Erde und bringt Autorität und Wahrheit in Einklang um Gerechtigkeit zu verursachen. Durch aufrichtigen Dienst an anderen, öffnet und erweitert die Schlange die Herzen, genauso wie ihr eigenes.



KEME (Cimi) : Dies ist das 6. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Tod". Es trägt eine machtvolle nördliche Energie.

Dieses Siegel ist der Zyklus von Leben, Tod und Wiedergeburt. Die Mayas sahen im Tod den Schöpfer des Lebens und die Verbindung mit ihren Ahnen, beschenkt um die angeborenen psychischen Fähigkeiten zu aktivieren. Dieses Siegel ist besonders beschenkt mit diesen Fähigkeiten und sollte diese als Werkzeug nutzen um anderen zu helfen. Tod-Menschen können die Fähigkeit haben, schlechte Intensionen telepatisch zu senden, dies ist ihr Nicht-Selbst: sie verlieren ihre Macht, indem sie einfach in die Opfer-Rolle fallen und nicht ihr gesamtes Potenzial umsetzen können.

Es ist dieselbe spirituelle Kraft/Stärke die es Tod-Menschen befähigt/ermöglicht exzellente Heiler zu sein, gelassen andere durch die Transformation des Lebens zu führen. Sie unterstützen schwangere Frauen, führen sie durch den Wechsel/Übergang in die Mutterschaft und haben essentielle Fähigkeiten um in ihrem eigenen Leben durch entscheidende Zeitabschnitte (Schlüssel-Erlebnisse) zu gehen.

Es ist, beinahe ausnahmslos, eine besondere Art von Sanftheit bei Menschen die an diesem Tag des Todes-Siegels geboren sind. In altertümlichen Quellen, wurde es als das glücklichste Tages-Siegel bezeichnet, und Tod-Menschen sind vermutlich sehr erfolgreich im Geschäftsleben. Die gesamte Gemeinschaft kann von ihrer Disziplin und ihrem Organisationstalent profitieren. Ihre Aufgabe im Leben besteht darin, es voll zu leben und keine Miesmacherei zu gestatten.



KIEJ (Manik) : Dies ist das 7. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Hirsch". Es trägt eine spirituelle westliche Energie.

Ein tief greifend spirituelles, friedliches Siegel. Der Hirsch besitzt einen tiefen Respekt für die Spiritualität die in allen lebenden Dingen vorhanden ist. Jedoch, konträr zu dem ersten Eindruck, ist dieses Siegel kein sanftmütiges, furchtsames Lebewesen - es ist ein gewaltiger, mächtiger Hirsch der keine Mühe hat seine Macht direkt und unmittelbar auszudrücken. Diese dominante Energie ist sehr ausgeprägt, und bereitwillig opfert es seine eigenen Interessen für das Wohlergehen von Anderen (Gemeinwohl).

Der Hirsch hält die Säulen der vier Richtungen aufrecht, und weist negative Energien und schlechte Einflüsse ab. Geschicklichkeit und Qualität der Arbeit sind wichtig im Leben des Hirsches. Sie sind beschenkt mit nützlichen Werkzeugen für jede Art von Tätigkeit/Aufgabe welche jemals gebraucht wurde; dies kann zu Durcheinander und Unentschlossenheit, Verlust und Verzögerungen führen. Wenn Hirsche mit nicht gehaltenen Zusagen oder unerfüllten Versprechungen konfrontiert werden, können sie störrich und manipulativ werden und weichen aus.

Für Hirsche ist das Leben eine Pilgerreise. Seine Aufgabe im Leben ist es, zu lernen seine Kraft ins Gleichgewicht zu bringen mit Menschlichkeit und Verständnis für andere.



Q´ANIL (Lamat) : Dies ist das 8. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Hase" oder "Stern". Es trägt eine reichhaltige südliche Energie.

Dieses Siegel ist verknüpft mit Fruchtbarkeit und der Fähigkeit alle Dinge zu vervielfältigen, hin zum Überfluss. Die Energie des Hasen ist die des Wachstums, eins das pures Glück anzieht.

Als lockeres südliches Siegel, fühlt sich der Hase von Natur aus hingezogen zu Harmonie und Behaglichkeit und sie geben sich bereitwillig dem Leben hin. Wie auch immer, wenn diese Tendenz zu übermäßig ist, kann der Hase zu freigiebig werden und zu eifrig versuchen, gefällig zu sein - dann werden seine Geschenke abgelehnt. Wenn der Hase fühlt, dass er zu viel gegeben hat, kann er schwach werden oder auch zusammenbrechen. Dies wiederum kann zu Angst und Verbitterung führen.

Hasen sind keine robusten Menschen; ihre Aufgabe ist es einen starken zentralen Kern zu erschaffen aus dem ihre Kraft entspringen kann, ohne Schaden für sich selbst oder andere.



TOOJ (Muluc) : Dies ist das 9. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Wasser" oder "Opfer". Es trägt eine vitale östliche Energie.

Flüssig, dynamisch und sehr tiefgründig, fließt dieses Siegel mit einer starken, vitalen Energie die wesentlich mehr zurückgibt als sie erhalten hat und dies erzeugt machtvolle, schwer zu kontrollierende in Grenzen haltende Emotionen. Seit uralten Zeiten, haben die Mayas das Wasser genutzt als Opfer bei Taufen und Reinigungs-Zeremonien um dem Kollektiv Stärke/Kraft, Anpassungsfähigkeit und Harmonie zu bringen.

Wasser-Menschen sind dynamische Mitteilende welche eine große Intelligenz besitzen und die Fähigkeit das Gleichgewicht wiederzuerlangen nach Umbrüchen und Konflikten, was sie zu fantastischen Dienstherren macht. Sie sind phantasievolle Menschen mit psychischen Fähigkeiten die ein Interesse oder Leidenschaft (Passion) an Performance (Durchführung) aufweisen. Flexibel und sehr anpassungsfähig in ihrem Denken, sind sie sehr spontan und manchmal von anderen die nicht flexibel oder offen genug sind, nicht einfach zu verstehen. Aufgrund ihrer Intensität, können sie starke sexuelle und/oder leidenschaftliche Gefühle hervorrufen bei denjenigen mit denen sie in Kontakt kommen.

Wie der Ozean oder ein Fluss, tragen Wasser-Menschen tiefgründige Unterströmungen von Emotionen und Gefühlen, und strahlen eine solche Intensität aus, dass manche dies als gefährliche verborgene unterliegende Motive interpretieren und es schwer finden dem Wasser zu vertrauen. Wie auch immer, Wasser geht damit oft charmant und spaßhaft um.

Dieses Siegel ist aufgerufen, die Emotionen die kommen, zuzulassen in alle Richtungen ohne Grenzen.



TZ`I (Oc) : Dies ist das 10. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Hund". Es trägt eine angstlose nördliche Energie.

Dieses Siegel bringt Zusammenarbeit und Teamgeist. Es ist ebenso bekannt für seine sinnliche Natur und unerschütterlichen Sinn für Treue, Zuverlässigkeit und Tapferkeit.

Mutig, loyal und tapfer werden Hunde geachtet für ihr Gespür von Gerechtigkeit und ihrer Fähigkeit andere zu schützen. Sie sind leidenschaftliche, aufmerksame Teamspieler welche große Dinge vollbringen können wenn sie die richtige Mission finden um ihr Leben auszufüllen - obwohl sie normalerweise nicht diejenigen sind, die die Ursachen begreifen von dem was sie entwerfen oder konzipieren. Sie bevorzugen es, eher mit einer Gruppe zusammenzuarbeiten als mit einem Einzelnen, egal ob als Erster Leiter oder als einfacher Teamspieler. Sie sind sich ihrer Position in der Gesellschaft bewusst, und sie können mit Wut reagieren wenn sie von einem Team zurückgewiesen werden.

Hunde sind warmherzige, spielerische Menschen, die wissen wie man das Leben genießt. Es ist diese Verspieltheit und ein Verstehen der elementaren menschlichen Natur das zu Reichtum führen kann, aber dieses Siegel muss aufpassen auf übertriebenen Ehrgeiz und Opportunismus.

Die Maya betrachten den Hund als ein starkes sexuelles Siegel, eins das trotz seiner spirituellen Loyalität paradoxerweise zu Untreue und sexuellen Eskapaden neigt. Die Aufforderung dieses Siegels ist es, einen Weg im Leben zu finden, wo seine verschiedenen positiven Qualitäten am besten genutzt werden können.



B´AATZ (Chuen) : Dies ist das 11. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Affe". Es trägt eine bunte westliche Energie.

In der Mitte der 20 Siegel, quillt dieses Siegel vor Kreativität und Bewegung und einer großen Vielfalt von Talenten und Fähigkeiten fast über.

Bekannt bei den Mayas als der Weber der Zeit, der viele unterschiedliche Fäden auf einmal verarbeiten und in neue Ideen, Muster oder Erfidungen der Struktur unserer Realität verflechten kann und so unser Leben mit den Produkten ihrer unschuldigen/naiven Neugier verändert.

Liebenswürdig, intelligent, großzügig und Liebhaber von geeigneten Späßen, sind Affen-Menschen niemals langweilig - aber dieser Charme kann zeitweise weniger erwünscht sein; sie haben oft einen (be)zwingenden Wunsch das Zentrum Jedermanns Aufmerksamkeit zu sein. Manche können sich albern verhalten um im Rampenlicht zu stehen. Sie sind Führer einer jeden Branche und ausgestattet mit künstlerischen Fähigkeiten; ihre unschuldig Neugier führt zu künstlerischem Ausdruck und konstruktiven/aufbauenden Lösungen. Viele Affen werden hoch geachtete Kaufmänner oder Redner.

Wie auch immer, Affen-Menschen tendieren dazu kurze Aufmerksamkeitsspannen zu haben und können nie bei einem Weg bleiben oder lange genug bei etwas verweilen um etwas vollständig zu bewältigen. Dies zu bewältigen, ist die Aufgabe dieses Siegels.



EE (Eb) : Dies ist das 12. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Straße" oder "Gras". Es trägt eine sanfte südliche Energie.

Träger/Überbringer von Zeit und Leiter des Schicksals. Dieses Siegel widmet sich sehr den ihnen folgenden Menschen, gibt Führung/Leitung und öffnet Wege zu einer gesünderen Zukunft. Die südliche Würze dieser Energie gibt diesem Siegel eine gewisse Leichtigkeit/Ungezwungenheit und natürlichen Fluss.

Straße-Menschen sind tief besorgt über Gesellschaft, zukünftige Generationen und den Kindern auf dieser Erde und arbeiten vorwärts zu deren Wohlergehen. Viele kümmern sich um arme, kranke und ältere Menschen, wobei sie persönliche Opfer bringen. Sie sind hingebungsvoll, hart arbeitend und sehr liebenswürdig; viele sind erfolgreich im Geschäft und auf Reisen. Jedoch haben sie wenig oder kein Verlangen/Wunsch nach Ruhm oder Anerkennung für die guten Dinge die sie tun. Sie können oft wenig beachtet werden und sind nachgiebig/weichherzig und entgegenkommend in ihrer Art.

Straße-Menschen sind herzlich, liebevoll und emphatisch, sie sind leicht verletzlich, doch ärgern sic nur langsam. Die Neigung (das Zurückhalten) negative Emotionen zu verstecken und Ärger zu verdrängen kann zu Krankheit führen, einer vergiftenden Meinung gegenüber anderen und einer gespielten Tapferkeit.



AAJ (Ben) : Dies ist das 13.Siegel des Uinal. Es bedeutet "Schilfrohr", "Schilfgras" oder "Stab". Es trägt die Ehrfurchtgebietende östliche Energie.

Dieses Tages-Siegel verkörpert die spirituelle Essenz und führendes Licht von Familie und Haus. Es steht in einer besonderen Verbindung mit Quetzalcoatl, dem Gott des Lichts und der Dualität. Schilf übt große Autorität und Respekt aus, symbolisiert durch den Stab des Lebens. Den Mayas zufolge repräsentiert der Stab des Lebens die spirituele Autorität eines Ältesten.

Schilf-Personen üben oftmals eine bedeutsame Autorität, Macht und Führungsrolle aus in ihren Familien oder der Gesellschaft. Sie sind kompetente Redner, die sich nicht fürchten hinter etwas zu stehen oder für etwas zu kämpfen, das sie für würdig erachten. Als Eltern sind sie verständig und gerecht. Zäh und analytisch sind Schilf-Menschen gesegnet mit großem Verhandlungsgeschick und immer bestrebt Frieden, Harmonie und Ordnung in all ihre Beziehungen zu bringen.

Obwohl sie eine Menge Anerkennung brauchen, haben Schilf-Menschen Schwierigkeiten mit anderen vertraut zu werden und haben oft Ärger in ihrer Ehe oder im Geschäftsleben da sie oft unflexibel sind und hohe Erwartungen haben. Ihre Herausforderung im Leben besteht darin, flexibler und anpassungsfähiger zu werden .... mehr wie ein Gartenschlauch zu sein als eine Eisenstange.



I`X (Ix) : Dies ist das 14. Tages-Siegel des Uinal. Es bedeutet "Jaguar" oder "Tod". Es trägt die schleichende Energie des Nordens.

Geboren mit einer tiefen Liebe zu Mutter Erde, ist der Jaguar direkt verbunden mit den Quellen aller Erd-Energien. Die Jaguar Energie ist von Natur aus weiblich, fähig zu heilen. Sie ist der herrschende Geist des Dschungels, der Prärie und der Berge. Das Spirit des Jaguars bewohnt die Maya-Tempel und ist aufgerufen zur Unterstützung bei spirituellen wie auch materiellen Pfaden.

Die außergewöhnliche Intelligenz des Jaguars ist oft gepaart mit Hellseherei. Dies ist das typische Tages-Siegel für Propheten und die Hüter der Maya: sie besitzen eine große geistige Macht, einen starken Charakter und die Fähigkeit "durch die Nacht zu sehen".

Ihre Stärke gibt ihnen eine außergewöhnliche Geduld, welche plötzlich explodieren kann in Explosionen/Ausbrüchen von Entscheidungen und Aktionen/Handlungen; aber ihr Focus neigt dazu sehr begrenzt zu sein und sie sind selten offen genug umalternative Lebens-Pfade auszukundschaften.

Verschwiegen, verwegen/kühn und mystisch, neigen Jaguar-Menschen dazu etwas schwierig etwas zu erwischen (in die Hände bekommen) oder zu verstehen; ihre Verbindungen sind oft kompliziert und ihre Verschwiegenheit macht das Lebn eher schwierig/herausfordernd/faszinierend. Sie tauchen oft ganz plötzlich auf, und verschwinden wieder genau so schnell wie sie erschienen sind. Ihre Aufforderung im Leben ist es, demütig zu sein und offen zu anderen Menschen.



TZ`IKIN (Men) : Dies ist das 15. Siegel des Uinal. Es bedeutet "Adler". Es trägt die aufsteigende Energie des Westens.

Der Adler ist der Vermittler zwischen Himmel und Erde. Für dieses Tages-Siegel kann das Leben wie ein fortlaufender/beständiger Traum vom Fliegen sein. Für die meisten Ureinwohner Amerikas, hat der Adler-Stamm eine große Bedeutung. Der Adler war Überbringer von Hoffnung und Vertrauen auf den Flügeln des Geistes.

Liebhaber von Freiheit; sie besitzen ein feines Gespür für Details und technische Vorgänge. Adler-Menschen sind kraftvoll, anspruchsvoll und haben extrem hohe Hoffnunge/Sehnsüchte. Ihre hohe Intelligenz und souveräne Sichtweise hilft ihnen materielles Vermögen und Fülle/Reichtum zu erreichen. Aber Adler müssen aufpassen, dass ihr Ergeiz nicht zu hoch fliegt oder zu hoch hinaus strebt, damit er nicht einen Fall aus den Höhen erleiden muss.

Beschenkt mit Geduld, Mitgefühl und einem tiefen Gespür für Werte, unterstützen/fördern und schützen sie andere. Sie sollten umsichtig sein / mit etw. behutsam umgehen und nicht vor Verantwortung, Problemen oder der Wirklichkeit flüchten.



AJMAQ (Cib) : Dies ist das 16. Siegel des Uinal. Es bedeuet "Eule" oder "Geier". Es trägt eine starke südliche Energie.

Dieses Siegel verkörpert die Weisheit der Ahnen. Es ist ein altes Siegel, das verbunden ist mit den Erinnerungen der Ahnen die in den Steinen der Tempel verdeckt sind und an den heiligen Ort en der Welt. Es hat eine ungewöhnlich tief greifende Einsicht in die Essenz aller Dinge.

Die gewaltige innere Stärke der Eule, erlaubt eine ruhige, tiefe Selbstbeobachtung um Bereiche von sich selbst zu entdecken und dass Weisheit wertvoller ist als die kostbarsten Edelsteine dieser Welt. Sehr beteiligt am spirituellen Wohlbefinden der ihnen folgenden menschlichen Wesen, helfen Eulen oft anderen mit ihren angeborenen übersinnlichen und einfühlsamen Fähigkeiten. Sie sind tapfere Verteidiger der Familie und der Gesellschaft.

Eulen sind auch bekannt als Geier, welche die unbekümmerten, nahezu trägen Aspekte der Natur dieses südlichen Siegels zeigen. An der Oberfläche können Eulen vergnügt und humorvoll sein, aber innerlich sind sie sehr tiefgründig und verschwiegen. Sie können verhärten und kalt werden, und brauchen sehr viel Vergebung für ihre Gefühlskälte und Herzlosigkeit.

Dies ist ein ziemlich herausforderndes/schwieriges Siegel, in das man hineingeboren ist, da Eule-Menschen eine Menge Karma zu lösen haben. Ihre Aufgabe im Leben ist es den richtigen oder ethischen Weg zu finden um es einfacher zu haben. Zeitweiliges Verbinden mit der Natur und/oder Besuche von heiligen Orten, bringt Eulen große Stabilität.



NOJ (Caban) : Dies ist das 17. Siegel des Uinal. Es bedeutet “Erde”. Es trägt eine beschauliche östliche Energie.

Tiefgründige synchrone Verbindung zu den natürlichen Zyklen der Erde und seinen Energien gibt diesem Siegel seine kraftvolle Kreativität und Einblick in die Weisheit der Ahnen.

Entgegen dem wie andere dieses Siegel interpretieren mögen, sind Erd-Menschen nicht sehr erdverbunden. Pedantisch, intelligent und beschaulich, legen Erd-Menschen Wert auf den Nutzen eines durchdachten Prozesses. Sie haben eine maskuline Seite in sich, durch welche sie die Welt mit ihrem Verstand kontrollieren möchten. Jedoch sind sie bestrebt einen natürlichen Fluss in alle Aspekte des Lebens zu bringen. Verbunden mit den dynamischen Kräften der Natur, brauchen Erd-Menschen eine große Menge Freiheit um ihre Gedanken und Ideen zu fördern/ermöglichen.

Erde kann helfen schlechte Ideen, Absichten und Gewohnheiten zu vertreiben, dies macht sie zu exzellenten Ratgebern und Beratern. Ihre Gedanken sind in vollständiger Resonanz mit Mutter Erde und können folglich dem Großen Ganzen dienen.

Wie auch immer, Erde ist sehr sensibel zu Zeiten die erschüttern, zu emotionalen Ausbrüchen führen oder Feuer speienden, aufbrausenden Stimmungen. Kein Wunder, dass dieses Siegel auch als „Erdbeben“ bezeichnet wird. Die Erde ist im Leben aufgerufen seinem Intellekt nicht zu erlauben, ihn davon abzuhalten in der Gegenwart zu leben.



TIJAAX (Eznab) : Dies ist das 18. Siegel des Uinal. Es bedeutet “Feuerstein”, “Messer” oder “Obsidian”. Es trägt eine schneidende Energie des Nordens.

Die angeborene Fähigkeit des Feuersteins Emotionen von Tatsachen zu unterscheiden, richtig von falsch, gibt denjenigen die in diesem Siegel geboren sind die ehrfurchtgebietende Verpflichtung die Wahrheit von der Lüge zu befreien. Feuerstein-Menschen sind oftmals verbunden mit dem Erzengel Michael, welcher den Unterschied zwischen Gut und Schlecht mit einem einzigen Schlag seines Schwertes durchtrennen kann. Die Maya glauben, dass Feuerstein-Menschen Informationen über zwischenmenschliche Probleme erhalten können oder heimtückische Pläne von anderen indem sie diese reflektieren wie in einem Spiegel aus Obsidian-Glas.

Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass Andere finden, dass Feuerstein-Menschen eigensinnig und allzu sehr besessen sind von dem was richtig und was falsch ist. Aber Feuerstein ist einfach aufrichtig und direkt und will/möchte nicht mehr als anderen dienen. Sie können sofort verborgene Programme bei den Menschen erkennen und stehen unermüdlich dafür ein um andere zu schützen, zu verteidigen oder zu kurieren auch durch persönliche Aufopferung. Ihre Aufgabe in ihrem Leben ist es, Harmonie zu finden und die Kraft ihrer Einblicke/Erkenntnis ebenso ihr Gefühl von Gerechtigkeit als ein Geschenk zu nutzen und nicht als Waffe.



KAWOQ (Cauac) : Dies ist das 19. Siegel des Uinal. Es bedeutet “heftiger Regen” oder "Sturm". Es trägt die stürmische Energie des Westens.

Das Wesen dieses Siegels bringt den Segen des Regens, der Spender des Lebens. Verbunden mit den Zyklen des Mondes, atmet es mit der weiblichen Energie der Einheit, sicher und warm, die Art die man zu Hause findet wenn ein Sturm außerhalb wütet.

Ausgestattet mit einer gewaltigen Eigenschaft zu lehren ebenso wie zu lernen, sind Sturm-Menschen exzellente Lehrer und Forscher welche ihre gewaltigen Wissensschätze einbauen in ihr Leben. Aber wenn sie nicht ständig dieses Wissen aufbauen das sie von so vielen Quellen gesammelt haben, gehen sie ein Single-Leben ein.

Mit Sturm-Menschen kann man großartigen Spass haben – sie scheinen niemals erwachsen zu werden in ihrem Spirit oder ihrer unendlichen Neugier für neue Dinge in ihrem Leben zu verlieren. Immer jugendlich, leben Sturm-Menschen für die Ekstase von Freiheit. Ihre immer währende Suche für neue Erfahrungen und ihre extreme Sensitivität führt sie zu großen Aufgaben/Herausforderungen und emotionalem Aufruhr; viel Macht endet/wird aufgegeben während der Lebenszeit des Sturms. Aber wenn sie wissen wohin sie zu schauen haben, ist es gerade hier, in dieser Aufforderung, dass Sturm Lektionen finden wird was er braucht um zu lernen um eine größere Ganzheit zu finden nach der sie in ihrem Leben suchen.



AJPUU (Ahau) :

Dies ist das 20. Siegel des Uinal. Es bedeutet “Sonne”, “Licht” oder “Herr”. Es trägt die visionäre Energie des Südens.

Licht ist das Tages-Siegel eines Abschlusses/Fertigstellung. Es bringt den letzten Zyklus der Evolution zum Ausdruck, mit dem höchsten Potential allen Lebens. Dies ist der Grund, warum es das letzte Tages-Siegel ist, und ebenso warum es Schwierigkeiten verursacht für diejenigen die in diesem Siegel geboren sind.

Licht-Menschen sind romantische Visionäre die oft als unrealistische Träumer wahrgenommen werden. Artisten, Athleten, hoch begabt in Musik und Tanz, haben sie gewaltige kreative Fähigkeiten, aber ebenso eine tiefgründige Weisheit und ein Gefühl für die Führung und Bewahrung von Gemeinschaften.

Ausgestattet mit einer brillianten Sichtweite für die Mängel der Anderen, erwarten sie die Welt für sich selbst, wie auch für diejenigen die um sie herum sind. Aber da sie so fortgeschritten/weit entwickelt sind, können sie es schwierig finden zu verstehen und zu akzeptieren dass die Welt in der sie leben sich noch nicht entwickelt hat auf ihre Ebene der Vollendung und der Ausgeglichenheit, sondern statt dessen eintauchen in die materialistischen oder Ego-bestimmten Motive. Dies führt sicherlich zu Enttäuschungen, und kann verursachen, dass Licht-Menschen Verantwortung ablehnen, Lösungen und Vorschläge für Verbesserungen/Neuerungen ausschlagen/nicht annehmen, oder auch sich verstecken hinter Verachtung/Geringschätzung oder Abneigung/Groll/Verbitterung gegenüber anderen. Das Licht ist herausgefordert im Leben sich der Wirklichkeit zu nähern ohne ihre höheren Träume zu gefährden.

Zum Schluss, wie auch immer, Licht-Menschen werden ihre natürliche tiefgründige Spiritualität bewahren, das ist das Geburtsrecht dieses letzten Siegels im Uinal.







die Texte stammen von Carl Callemann von seiner web-seite http://mayaportal.lucita.net/

Übersetzung: Silvia Neumann

Der mytische Aufruf

Einst, vor langer Zeit, wurde ein galaktischer Rat einberufen, und ein mythischer Aufruf erging an zahllose Lichtwesen: die Kinder der Sonne, die engelhaften Geflügelten, die Sonnenläufer, die Krieger des Regenbogens und andere Leuchtende aus vielen Sternensystemen. Dieser große Kreis von Lichtwesen kam von nah und fern zusammen. Am vereinbarten Ort strömte die Liebe der kreisenden Galaxien herein, der Große Geist, und beschenkte sie alle mit himmlischem Licht und den folgenden Worten:



"Ihr sein eingeladen, in einer Welt Gestalt anzunehmen, in der eine große Verwandlung stattfinden wird. Ihr, die ihr diesem Aufruf folgt, werdet euch an einen Ort planetarischer Evolution begeben, wo die Täuschungen der Angst und der Trennung strenge Lehrmeister sind. Ich rufe all jene, die dazu befähigt sind, auf, dort als meine Abgesandten zu wirken, die Schwingungen des Planeten Erde zu beschleunigen und zu transformieren, einfach indem sie den Geist der Liebe verkörpern und verankern. In diesem Mythos werdet ihr die Schöpfer einer neuen Wirklichkeit sein, der Wirklichkeit der goldenen Oktave.

Auf anderen Reisen hat sich ein jedes von euch als ein "Gefühls-Navigator" erwiesen, imstande, sein Bewusstsein zu erwecken und sein Herz auszurichten nach der Stimme der reinen Liebe und des barmherzigen Dienstes. Als Sonnenläufer und Fackelträger habt ihr bereits gezeigt, dass ihr das Licht hochhalten werdet. Also lade ich euch ein, euch insgesamt unter den Völkerschaften der Erde zu verkörpern, um Gaia und all ihren Kindern während ihrer Verwandlung beizustehen.

Es ist Teil des Plans, dass ihr durch das Vergessen umschleiert sein werdet. Wenn ihr euch aber an die Empfindung kindlicher Unschuld und kindlichen Vertrauens erinnert, werdet ihr in diesem Initiationszyklus für die Erde zum Schrittmacher werden. Ihr werdet euch strategisch wohlüberlegt verkörpern, oftmals in einigen der dichtesten, schwersten, dunkelsten Teile des Planeten. Manchen von euch wird diese scheinbare Trennung von der Liebe Gefühle der Hoffnungslosigkeit, der Hilflosigkeit und Entfremdung einflößen. Doch indem ihr euer Menschsein annehmt, wird eure Liebe die Abgründe der Dualität überwinden, und euer Licht wird die Vielen beflügeln.

Eure Teilnahme an diesem Abenteuer ist vollkommen freiwillig. Bedenkt indes, dass dieser Evolutionssprung auf Erden etwas sehr Seltenes und Kostbares ist. Falls ihr euch dazu entschließt, diese Mission anzunehmen, werdet ihr Gelegenheit haben, all das, war ihr im Laufe vieler Inkarnationen gewesen seid, wachzurufen un zu einer Einheit zusammenzufassen und dadurch einen selten gewährten qualitativen Bewusstseinssprung zu erleben. Es ist an euch zu entscheiden, wie ihr mit Terra Gaia und ihren Kindern tanzen werdet bei der Vollendung ihrer Feier des Lichts!"



So sprach der Schöpfer, das Licht der kreisenden Galaxien. Und so geschah es, dass die leuchtenden Wesen, die die zahllosen Bündnisse, Zusammenschlüsse und Ratsversammlungen der Getreuen der Sterne bildeten, beschlossen, sich auf dem Planeten Erde zu verkörpern, um bei diesem all-entscheidenden Ereignis, dem Wachrufen des Welt-Traums, helfend mitzuwirken. Es wurde sogar eine Methode ersonnen, diese Wesen von der Illusion des Getrenntseins und dem Schleier des Vergessens, die so stark auf Erden wirken, zu befreien. Die Leuchtenden, die Gaia zu Hilfe eilen würden, vereinbarten unter sich, sich einander wieder in Erinnerung zu bringen. Zu diesem Zweck wurden in diese Sternenwesen in mannigfachen Formen Klänge, Farben, Lichter, Bilder, Wörter und Symbole einkodiert: ein harmonisch vibrierendes Schwingungsgeflecht, das es ihnen erleichtern würde, sich ihrer Verpflichtung dem Licht gegenüber zu entsinnen. Man einigte sich darauf, dass diese verschlüsselten Hinweise überall erscheinen sollten - in visionärer Malerei und Musik, in durchdringenden Blicken, in Worten und Empfindungen -, um gemeinsam eine tiefe Sehnsucht nach Erwachen zu erzeugen und danach, die Verkörperung der Liebe zu werden.



So kommt es, dass ihr, die Kinder der Sonne, gegenwärtig in die Wasser der Erinnerung getaucht und zu Kriegern des Regenbogens ausgebildet werdet, um die Verheißung des neuen und des uralten Mythos zu erfüllen. Einfach indem ihr den Geist der Liebe auf Erden verankert, zieht ihr sanft den Mantel der Götter herab und sendet Wellen der Heilung und Liebe durch Gaias empfangsbereiten Körper. Da ihr in dieser Zeit erscheint, erwecken eure Gaben auch andere und verleihen ihnen Kraft. Indem ihr euch eurer Werkzeuge bedient - des Tanzes, des Gesangs, des Humors, der Freude und der Liebe - erzeugt ihr die machtvolle Woge der Verwandlung, die alle Grenzen des alten Mythos von Dualität und Trennung überwinden und das Wunder der Einheit und des Friedens auf Erden gebären wird.



Setzt eure Gaben zum Wohle Gaias ein. In einem Sternenbrand von Bewusstsein werden Gaia und ihre Kinder in Gewändern aus Licht emporsteigen und zu einem strahlenden Lichtkörper der Liebe werden, um unter den Sternen wiedergeboren zu werden! Der mythische Aufruf ist erklungen. Das große Abenteuer hat begonnen. Erwacht, Krieger des Regenbogens, Sonnenläufer, leuchtende Wesen der galaktischen Bündnisse, Zusammenschlüsse und Ratsversammlungen! Uralte Himmelsgänger, in diesem Augenblick neu erschaffen, steht unerschütterlich in der Schönheit und Kraft eurer wahren Identität als ein Geschenk der Liebe an Gaia. Vergeßt alle Selbstzweifel. Ihr seid göttliche Kinder der Sonne! Geht, wohin euer Herz euch zieht, eure großen Gaben zu teilen. Gebt euch der Magie und dem Licht hin. Das Wunder wird auf Erden offenbar werden. Erinnert euch - wir tanzen und singen hier für das Eine Herz!



aus "Das Maya-Orakel", Ariel Spilsbury/Michael Bryner

Die Rückkehr der Christusenergie und von Quetzalcoatl

(ein Artikel von Carl Calleman)



Quetzalcoatl, die Gefiederte Schlange, wurde im alten Mexiko als die Gottheit angesehen, die den Kalender und die Zivilisation erschaffen hat. Manche sagen, dass die Bedeutung des Kalenders der der Zivilisation entspricht und es sein kann, dass die Bedeutung des Gestalters überschätzt wird. Dies ist, weil Zeit ein blinder Punkt in der Weltanschauung des modernen Menschen geworden ist. In Wirklichkeit ist der Kalender gerade so wichtig wie die Zivilisation als solches, da der Kalender etwas ist, das die Weltanschauung einer Zivilisation wiedergibt. Der Grund, den die meisten Menschen nicht realisieren ist einfach der, dass die moderne Zivilisation den Kalender hat, den sie verdient. In der heutigen materiellen Zivilisation basieren Kalender fast ohne Ausnahme auf astronomischen Zyklen, Zyklen der materiellen Körper, wie der Umlaufbahn der Erde um die Sonne oder die des Mondes um die Erde. Wenige Menschen betrachten die Möglichkeit, dass ein spiritueller Kalender, der zu solchen körperlichen Bewegungen ohne Bezug ist, existieren könnte.



Was oder wer, ist Quetzalcoatl?



Was oder wer, ist dann Quetzalcoatl? Warum würden die alten Völker von Mexiko, eine „Gefiederte Schlange“ verehren, die das Licht bringen würde? Der Grund ist, dass diese Schlange ein Symbol der Dualität war, die immer wieder von neuem Yin/Yang-Polaritäten erschaffen hat die den kosmischen Plan begleiten. Da die Einleitung von Yin/Yang-Dualität an der östlichen Länge 12 (die die westlichen und östlichen Hemisphären trennt), immer etwas Licht brachte, wurde Quetzalcoatl auch als der Bringer von diesem gesehen. Da Amerika in der westlichen Hemisphäre liegt und Quetzalcoatl mit dem Weltbaumstamm mit der östlichen Länge 12 verbunden war, wurde er in alten Zeiten von den amerikanischen Ureinwohnern als Energie empfunden, die im Osten erscheint und auch einen Tag später zurückkommt. Ein Teil des Zwecks der Oneness Celebration ist die, die Energie von Quetzalcoatl nach diesem Grundsatz neu zu erschaffen.



Auch in vielen anderen Traditionen wird die Schlange als Symbol von Dualität gesehen. Das biblische Thema der Schlange und des Baumes des Lebens oder die Skandinavische Drachen-Schlange Nidhögg, die sich um den Weltenbaum Yggdrasil wickelt, beschreiben die gleiche Wirklichkeit wie die der alten Mexikaner mit der kosmischen Schlange und des Weltenbaums. Der Planet Venus, der durch seine wechselnden Phasen des Morgensterns und des Abendsterns, in Licht und Dunkelheit überschritt, ist auch mit Dualität und folglich mit Quetzalcoatl verbunden. Die 13 Baktun Lange Zählweise der Mayas wird manchmal auch bezeichnet als die „Geburt der Venus“, was der natürliche Name für die Einleitung der kosmischen Dualität war, die die ersten höheren Zivilisationen der Menschheit zu Beginn dieser Zählweise vor ungefähr 5000 Jahren eröffnete.



Kosmischer Zeit-Plan



Wenn Quetzalcoatl, die Gefiederte Schlange, zurückkehrt während der Oneness Celebration und des Venus-Transits am 8. Juni 2004, welcher Art würde die Zivilisation sein, die diese Gottheit bringen würde? Dieser Venus-Transit verursacht eine Öffnung für das spirituelle Erwachen der Menschheit - eine, in der die Bedeutung der Materialistischen Werte zurücktritt. Aber was ist mit dem Kalender, den Quetzalcoatl diesmal bringen wird? In meinen Büchern The Mayan Calendar (Garev, 2001) und The Mayan Calendar and The Transformation of Consciousness (2004) argumentiere ich, dass die Kombination der wahren Tzolkin Zählweise der Mayas mit dem Tun-Kalender in der Tat der Kalender von Quetzalcoatl ist. „Was ist der hohe Wert dieses Kalenders?“ könnte jemand fragen. Eher als der Vergleich von technischen Details mit anderen Kalendern, ist der Punkt, um den es hier geht, dass es in beträchtlichem Ausmaß verschiedene spirituelle Konsequenzen der verschiedenen Kalender gibt. Der Kalender von Quetzalcoatl hat den Menschen einige bedeutende positive Aspekte anzubieten:

Die Einsicht, dass wir Menschen in einer Wirklichkeit leben, die durch die göttliche Intelligenz verursacht ist, entsprechend einem vorgegebenen kosmischen Zeit-Plan. Vor allem ist dies ein Kalender, der bestätigt, dass Gott existiert und dass wir eine höhere Bestimmung haben. Der Kalender als solcher gibt dem Leben eine höhere und tiefere Bedeutung. Zweifel und Glaube zeigen einen Weg hin zu Hoffnung und Inspiration, bereitgestellt vom Wissen des wahren Schicksals der Menschheit.



Dieses Versprechen hat wichtige Konsequenzen. Wenn wir aus einem bestimmten Grund hier sind und wenn es einen Stichtag gibt, innerhalb dessen das Schicksal der Menschheit erfüllt werden sollte, dann müssen wir Verantwortung auf einem neuen Level übernehmen; Verantwortung für die Feststellung, dass wir unser gemeinsames spirituelles Schicksal erreichen. Solch eine Verantwortung umfaßt das Schützen der Erde und seiner Lebensformen. Mit-Schöpfer des göttlichen Planes zu sein oder werdende Götter, sind nicht mehr nur „nette Gedanken“ unserer Wirklichkeit. Wenn wir Teil der Erfüllung des göttlichen Planes sein möchten, dann muss unser spirituelles Schicksal in jeder zukünftigen Planung berücksichtigt werden. Zurzeit ist dieses die einzige realistische Annäherung zum Leben und wir müssen den Kurs für unserer Leben wählen, ob unser Leben mit dem göttlichen Plan in Einklang stehen soll oder nicht.



Eine vereinheitlichte Sicht des Betrachtens der Welt, in der Wissenschaft und Spiritualität sich mischen in eine „Theory of Everything“ (Weltformel) auf einer sehr einfachen grundlegenden Struktur. Dies verursacht ein tieferes Verständnis des Universums in allen seinen Aspekten. Alle Phänomene werden verständlich gemäß der Entwicklung des Bewusstseins in einem vorgegebenen Plan.



Die Menschheit erkennt, dass die laufende göttliche Schöpfung auf der Erde uns in eine bestimmte Richtung führt. In eine Richtung hin zum erleuchteten Zustand des Bewusstseins der menschlichen Individualität und eines vereinheitlichten globalen kollektiven Verstandes; das Goldene Zeitalter.



Dieses ist unermesslich wichtig. Die Tatsache, dass der Wahre Mayakalender bestätigt, dass die Schöpfung sich in der Richtung zum Positiven und in hohem Maße erwünschten Ziel sich entwickelt - gibt Hoffnung für alle. Diese Hoffnung basiert nicht auf einem „netten Gedanken“, den wir beschlossen haben zu glauben, sondern auf einem Beweis hinsichtlich dessen, wie der Kurs der Entwicklung entworfen ist. Die zukünftige Erleuchtung der Menschheit ist nicht etwas, das wir mit unseren Gedanken verursachen müssen, aber etwas, das im kosmischen Plan logischerweise dazu gehört. Diese Erkenntnis hat sofort einen sehr positiven Effekt auf die vielen, die nach dem Leben schauen, als wäre es bedeutungslos. Der größte Beitrag des Kalenders von Quetzalcoatl ist vermutlich seine Führung auf diesem Weg; das Leben gewinnt eine höhere und tiefere Bedeutung und hat einen Sinn und eine Bestimmung.



Was dies aber auch bedeutet, ist, dass die einzige realistische Annäherung an Ihren eigenen Weg es ist, sich auf die Erleuchtung zu konzentrieren – im Jetzt beginnend. Diejenigen, die herum sitzen, die Arme gekreuzt halten und abwarten, was in 2012 geschehen wird, kann es leicht passieren, dass sie zu lange gewartet haben. Der Weg in Richtung zur Erleuchtung ist nicht mehr länger ein willkürliches Lebensziel. Es ist gerade jetzt eine notwendige Vorbereitung für die Zukunft von Jedem.



Ein Kalender des Friedens. Da dieser Kalender einen Zeitplan für die Erleuchtung der Menschheit zur Verfügung stellt - ein Geisteszustand ohne innere Konflikte, wo keine Externen Konflikte geplant sind – ist der Kalender von Quetzalcoatl in sehr realem Sinne ein Kalender des Friedens. Der Beweis, dass sich die Schöpfung in der Tat in Richtung eines harmonischen Zustandes des globalen Verstandes entwickelt - des goldenen Zeitalters - ist an sich ein großartiger Umstand, der Frieden in der Gegenwart fördert.



Wenn ein Kalender den oben genannten Versprechungen nicht entspricht, ist es nicht der Kalender von Quetzalcoatl. Selbstverständlich verstehen viele Menschen einige der oben genannten Versprechungen als Aberglaube einiger spiritueller und religiöser Traditionen. Noch immer wird in solchen Traditionen das meiste als „nette Gedanken“ dargestellt, mehr oder weniger als Wunschdenken für das es wenig überzeugende Beweise gibt. Die Rückkehr des Kalenders von Quetzalcoatl - die Kombination der Wahren Tzolkin Zählung mit dem Tun-Kalender - stellt jedoch einen zuverlässigen Beweis für jeden zur Verfügung, der ernsthaft eine Antwort auf die Frage sucht, was Leben überhaupt ist. Die Lehren der Propheten, der Gurus, der Priester oder der Schriften zu „glauben“ wird irrelevant werden. Die Wahrheit des Kalenders von Quetzalcoatl ist unabhängig eines Glaubens. Wenn der Kalender von Quetzalcoatl auf einem tief empfundenen Niveau an der Oneness Celebration aufgenommen wird, hat dies sehr tief greifende Konsequenzen für die Zukunft unserer Zivilisation, selbst wenn nur eine Minderheit der Menschheit direkt beeinflußt wird. In der folgenden Zeit wird dieser Kalender sich weiter verbreiten, weil es für sehr viele Menschen offensichtlich wird, dass der Kalender von Quetzalcoatl eine neue Wahrheit ist.



Der Lord der Dunkelheit Tezcatlipoca



An den ehemaligen Tagen erkannten die Menschen von Mexiko, dass bestimmte Kalenderzeiträume dem Lord der Dunkelheit zugeordnet waren, Tezcatlipoca. In solchen Zeiträumen würde seine Priesterschaft dann die Oberhand haben und Kalender, die auf den Bewegungen der Materie basierten werden erschaffen, eher als Kalender mit der spirituellen Energie des göttlichen Planes. Auch heute, herrschen die Kalender dieser Priesterschaft. Der weitverbreiteste ist offensichtlich der Gregorianische Kalender, der auf dem Solarjahr und den Moslem- und jüdischen Kalendern basiert, die auf den Zyklen des Mondes basieren. Einige Kalender, die manchmal als Maya-Kalender erscheinen, leiden unter der gleichen Wahnvorstellung. Der 52-Jahr-Kalender zum Beispiel, der überwiegend bei den neueren Maya und Azteken zu finden ist, basiert ausschließlich auf dem physikalischen Jahr. Im neuen Dreamspell Kalender wird die Energie des Schalttages (29. Februar alle vier Jahre) als Zugeständnis zum physikalischen Jahr ausgeschlossen. (Es sollte beachtet werden, dass der Schalttag durch den Gregorianischen Kalender definiert wird und dass die Idee, ihn auszuschließen nicht authentisch gemäß den Maya ist). Dieser bestimmte Tag wird dann als ein Tag angesehen, der ohne spirituellen Energie ist. Dies ist, weil auch der Dreamspell Kalender eher auf das physikalische Jahr zutrifft als auf die wahren spirituellen Energien der Zeit. Ebenso ist der dreizehn Mond-Kalender ein Kalender, der dem physikalischen Jahr unterworfen wird.



Tezcatlipoca spielte auch eine Rolle, um die Priesterschaft von Izapa in Südmexiko in dem Glauben zu täuschen, dass das Ende der Schöpfung auf den 21. Dezember 2012 fallen würde. Diese Priesterschaft nahm die lange Zählweise als Anfang und dieser Tag entsprach dem 11. August, als die Sonne im Zenit in ihrer eigenen bestimmten Position war, die dies als die Mitte der Welt würde erscheinen lassen. Dieses ist der Grund für den Fehler. Viel später, in Palenque, wurde durch eine Korrektur versucht, dass das Ende der langen Zählung tatsächlich auf den Beendigungstag der göttlichen Schöpfung fallen würde, den 28. Oktober 2011. Jedoch, zumindestens bis jetzt, hat die Izapan Priesterschaft die Oberhand gehabt.



Die materiell basierenden Kalender von Tezcatlipoca haben gemeinsam, dass sie den Weg der Menschen hin zum prophetischen Kalender von Quetzalcoatl blockieren und sie anregen, sich mit etwas viel kleinerem zufrieden zu geben. Verzerrte Kalender, die nicht exakt den göttlichen Prozess der Schöpfung wiedergeben, weisen nicht ausreichend darauf hin, dass es eine klare Richtung gibt für den Weg der Menschheit in Richtung Erleuchtung. Nur der wahre Kalender von Quetzalcoatl zeigt den Zeitplan in Richtung Erleuchtung.

Die Legende der Regenbogenkämpfer:

Die Vorfahren sagten, dass Menschen mit heller Haut in großen Kanus, die von riesigen, weißen Flügeln angetrieben würden, wie große weiße Vögel aus der See im Osten kommen würden. Die Menschen, die aus diesen Booten austeigen würden, sähen aus wie riesige, weiße Vögel, aber sie hätten zwei unterschiedliche Füße. Ein Fuß sehe aus wie der einer Taube, der andere wie der eines Adlers. Der Fuß der Taube stehe für eine schöne, neue Religion der Liebe und Freundlichkeit, während der Fuß des Adlers für materielle Gier, technische Größe und Kriegsfähigkeit stehe.

Viele Jahre lang herrsche der starke Fuß des Adlers vor, denn obwohl diese neuen Menschen viel von der neuen Religion sprächen, lebten nicht alle Hellhäutigen danach. Statt dessen griffen sie mit ihren Klauen nach den rothäutigen Menschen und töteten sie, nutzten sie aus und machten sie zu Sklaven.

Nachdem die Indianer sich dieser Umklammerung auf verschiedene Art und Weise widersetzt hätten, ließen sie sich zu kleinen, schwachen Enklaven zusammentreiben. So werde es viele Jahre lang bleiben. Aber dann komme eine Zeit, in der die Erde sehr krank werde. Wegen der gnadenlosen Gier der neuen Kultur werde die Erde mit todbringenden Flüssigkeiten und Metallen angefüllt, die Luft werde mit Rauch und Asche verseucht, und sogar der Regen, der die Erde säubern solle, werde in giftigen Tropfen herunterfallen. Vögel, Fische und ganze Wälder begännen zu sterben.

Aber dann komme ein Licht aus dem Osten, und die Indianer fänden ihre Kraft wieder, ihren Stolz und ihre Weisheit. Der Legende nach würden sich ihnen viele ihrer hellhäutigen Brüder und Schwester anschließen, die in Wirklichkeit die wiedergeborenen Seelen der Indianer seien, die von den ersten hellhäutigen Siedlern getötet und versklavt worden waren. Es heißt, dass die toten Seelen dieser ersten Menschen in allen möglichen Körpern verschiedener Hautfarbe zurückkämen: Rot, Weiß, Gelb und Schwarz. Vereint wie die Farben des Regenbogens würden diese Menschen allen anderen Menschen auf der Welt beibringen, wie man Mutter Erde liebt und verehrt, aus deren ureigener Materie auch wir Menschen gemacht seien.

Unter dem Symbol des Regenbogens schlössen sich dann alle Rassen und Religionen der Welt zusammen, um die große Weisheit vom Leben in Harmonie miteinander und mit allen Lebewesen der Erde zu verbreiten. Jene, die diese Lehren verbreiteten, würden als "Regenbogenkämpfer" bekannt. Obwohl sie Kämpfer seien, trügen sie den Geist der Vorfahren in sich, und sie hätten das Licht des Wissens in ihren Köpfen und Herzen. Und sie fügten keinem anderen Lebewesen Schaden zu. Der Legende zufolge würden diese Regenbogenkämpfer nach einem langen Kampf, den sie nur mit der Kraft der Liebe führen, die Zerstörung und Entweihung von Mutter Erde beenden. Dann würden in einer langen, glücklichen und friedvollen, goldenen Zeit Friede und Überfluss auf Mutter Erde herrschen.



entnommen aus dem Buch "Tränen der Götter", von Chris Morton

Hopi Elders Messages to the World

Häuptling Dan Evehema, Ältester der Alten aus Hotevilla, Arizona, in der eigenständigen Hopi-Nation, sagt in seiner neuesten Botschaft an die Menschheit:



Ich bin sehr froh, dass ich Ihnen in dieser Zeit eine Botschaft senden kann. Wir leben in einer Zeit unserer Geschichte, die sowohl mit Freude als auch Traurigkeit erfüllt ist.

Ich bin sehr froh, dass uns unsere Hindu-Brüder die Gelegenheit gegeben haben, diese Gefühle mit euch zu teilen, da wir wissen, dass viele von euch die selben Probleme haben.

Wir Hopi glauben, dass die menschliche Rasse seit dem Anfang drei verschiedene Welten und Lebenswege durchlaufen hat.

Am Ende jeder der vorhergehenden Welten wurde das menschliche Leben von dem Grossen Geist, Massauu, geläutert bzw. bestraft, hauptsächlich wegen Korruption, Habgier und Abwendung von den Lehren des Großen Geistes.

Die letzte große Zerstörung war die Flut, die alle zerstörte, außer einigen wenigen Glaubenstreuen, die den Großen Geist um Erlaubnis baten und auch erhielten, in dieser neuen Welt mit Ihm leben zu dürfen. Der Große Geist sagte: Es hängt von euch ab, wenn ihr bereit seid, meinen armen, demütigen und einfachen Lebensweg zu leben. Es ist mühsam, aber wenn ihr einverstanden seid, nach meinen Lehren und Anweisungen zu leben, und wenn ihr niemals das Vertrauen in das Leben verliert, das ich euch geben werde, dann dürft ihr mit mir kommen und mit mir leben.

Die Hopi und alle, die die große Flut überlebt hatten, trafen sich damals mit dem Großen Geist bei einer heiligen Zusammenkunft.

Wir Hopi schworen, dass wir uns niemals von Ihm abwenden würden. Die Gesetze des Schöpfers ändern sich niemals für uns und verlieren nie ihren Wert. Für die Hopi ist der Grosse Geist allmächtig.

Er erschien den ersten Menschen als ein Mann und sprach mit ihnen am Anfang dieser heutigen Schöpfungswelt. Er lehrte uns, wie wir leben und beten sollten, wohin wir gehen und welche Nahrung wir mitnehmen sollten, und gab uns Samen zum Säen und Ernten.

Er gab uns eine Anzahl heiliger Steintafeln, auf die Er mit seinem Atem alle Seine Lehren geschrieben hatte, um Sein Land und Sein Leben zu beschützen. Auf diese Steintafeln wurden Anweisungen, Prophezeiungen und Warnungen gegeben. Dies geschah mit Hilfe einer Spinnenfrau und Ihrer beiden Enkelsöhne. Sie waren weise und machtvolle Helfer des Grossen Geistes.

Bevor sich der Grosse Geist ins Verborgene zurückzog, legten er und die Spinnenfrau den Führern der verschiedenen Menschengruppen Getreide in vielen Farben und Größen vor, damit diese ihre Nahrung für diese Welt auswählen konnten. Der Hopi suchte und wählte als Letzter sein Getreide aus. Der Hopi wählte die kleinste Ähre vom Mais aus. Dann sagt Massauu: Du hast mir gezeigt, dass du weise und demütig bist. Aus diesem Grund werdet ihr Hopi (Volk des Friedens) genannt werden; und ich werde die Vollmacht in eure Hände legen, das Land und alles Leben zu bewachen, beschützen und für Mich zu bewahren, bis Ich in späteren Tagen zu euch zurückkehren werde, denn Ich bin der Erste und der Letzte.

Deshalb wird einem Hopi, der ausersehen ist, die höheren religiösen Weihen zu erhalten, symbolisch die Verantwortung für die Erde und alle Lebewesen in die Hände gelegt. Er wird Beschützer für alles Lebendige auf der Erde. Er ist dazu angehalten, seine Kinder in jeder ihm möglichen friedlichen Weise anzuleiten und zu korrigieren.

Darum können wir sicher sein, dass unsere Botschaft des Friedens unsere Kinder erreichen wird. Dann wird mit den anderen spirituellen Führern das Schicksal für unsere zukünftigen Kinder festgelegt. Wir sind angewiesen, diese Welt im Gleichgewicht zu halten mit dem Inneren dieses Landes und den vielen Universen. Das tun wir durch spezielle Gebete und Rituale, die bis zum heutigen Tage fortgesetzt werden.

Den beiden Enkelsöhnen der Spinnenfrau wurden die heiligen Steintafeln übergeben. Diese beiden Brüder wurden beauftragt, sie zu einem vom Grossen Geist bestimmten Ort zu bringen. Der ältere Bruder musste sofort nach Osten, zur aufgehenden Sonne gehen, und wurde angewiesen, dass er, sobald er sein Ziel erreicht hätte, nach seinem jüngeren Bruder suchen sollte, der im Land des Grossen Geistes bleiben sollte. Die Aufgabe des älteren Bruders nach seiner Rückkehr war es, seinem jüngeren Bruder (Hopi) dabei zu helfen, Frieden, Brüderlichkeit und immerwährendes Leben hervorzubringen bis zu Seiner (Massauus) Rückkehr. Hopi, der jüngere Bruder, bekam die Aufgabe, das ganze Land zu begehen und es gut mit Spuren und heiligen Markierungen zu versehen, um es für den Grossen Geist und den Frieden auf Erden zu beanspruchen.

Wir führten unsere Zeremonien und heiligen Schreine ein, um diese Welt im Gleichgewicht zu halten, in Übereinstimmung mit unserem ersten Versprechen gegenüber dem Schöpfer.

So erzählt die Geschichte von unseren Wanderungen, bis wir vor über 1000 Jahren den Schöpfer in Old Oribe (Platz, der erstarrt) trafen. Bei diesem Treffen übergab Er uns diese Prophezeiungen, um sie euch nun gegen Ende dieser vierten Welt der Zerstörung und dem Anfang der fünften Welt des Friedens weiterzugeben.

Er gab uns viele Prophezeiungen, die an euch weitergeleitet werden sollten, und alle erfüllten sich. Darum wissen wir, dass es jetzt an der Zeit ist, der Menschheit die letzten Warnungen und Anweisungen zu enthüllen. Wir wurden angewiesen, für immer im Hopi-Land zu siedeln, wo wir den Grossen Geist trafen, und auf die Rückkehr des älteren Bruders zu warten, der nach Osten ging. Wenn er in dieses Land zurückkehrt, wird er seine Steintafeln Seite an Seite mit unseren Steintafeln hinstellen, um allen Menschen zu beweisen, dass er unser wahrer Bruder ist. Wenn die Strasse im Himmel vollendet ist; und wenn etwas erfunden wurde, in Worten der Hopi, ein (Flaschen)Kürbis der Asche, ein Kürbis, der, wenn er auf die Erde fällt, alles auf einer großen Fläche kochen lässt, und nichts wird dort für eine sehr lange Zeit wachsen. Uns wurde gesagt, dass es viele Möglichkeiten gäbe, dieses Leben zu zerstören, falls die Führer sich dem Bösen zuwenden und sich vom Grossen Geist abwenden würden. Falls die Menschheit unsere Prophezeiung nicht beachtet und nicht zu ihren ursprünglichen spirituellen Anweisungen zurückkehrt.

Uns wurden drei Helfer benannt, die erscheinen würden, und die vom Großen Geist beauftragt wurden den Hopi dabei zu helfen, das friedliche Leben auf der Erde hervorzubringen. Damit die wahren Helfer uns als die wahren Hopi erkennen und uns helfen können, sollten wir unsere Häuser, unsere Zeremonien und unsere Haartracht nicht verändern.

So haben wir all diese Jahre gewartet.

Es ist bekannt, dass unser Wahrer Weisser Bruder eine rote Mütze oder einen roten Mantel tragen wird wenn er kommt, und allmächtig sein wird. Er wird zahlreiche Völkerschaft um sich haben und keiner Religion angehören, außer seiner ganz eigenen. Er wird die heiligen Steintafeln mit sich führen. Bei ihm werden zwei Grosse sein, beide sehr weise und machtvoll. Einer wird das Symbol oder Zeichen eines Swastika (Hakenkreuz) haben, das Reinheit bedeutet, und ist weiblich, eine Leben-Gebende. Der dritte, oder der zweite Helfer unseres Wahren Weissen Bruders, wird das Symbol oder Zeichen einer Sonne haben. Er wird ebenfalls sehr zahlreich und sehr weise und machtvoll sein.

Wir haben in unseren heiligen Kachinazeremonien eine Kürbisrassel, die auch heute noch benutzt wird, mit diesen Symbolen der mächtigen Helfer unseres Wahren Bruders.

Es wurde auch prophezeit, dass der eine vom Westen wie ein großer Sturm kommen wird, falls diese Drei ihre Mission nicht erfüllen. Er wird zahlreich sein und mitleidslos. Wenn er kommt, wird er das Land bedecken wie die roten Ameisen, und er wird es an einem Tag erobern.

Wenn die Drei, vom Grossen Geist gewählten Helfer, ihre heilige Mission erfüllen, und wenn auch nur ein, zwei oder drei der wahren Hopi übrigbleiben, und an den letzten uralten überlieferten Lehren und Anweisungen festhalten, wird der Grosse Geist, Massauu, vor allen erscheinen, und unsere Welt wird gerettet sein. Die Drei werden vor uns einen neuen Lebensplan ausbreiten, der zu ewigem Leben und Frieden führen wird. Die Erde wird wieder neu werden, so wie sie es am Anfang war. Blumen werden wieder blühen, Wild wird in die verlassenen Gebiete zurückkehren, und es wird Nahrung im Überfluss für alle geben. Diejenigen, die gerettet werden, werden gleichermassen alles miteinander teilen, und sie werden alle den Grossen Geist erkennen, und sie werden alle eine Sprache sprechen.

Wir stehen nun großen Problemen gegenüber, nicht nur hier, sondern überall im Land. Uralte Kulturen werden vernichtet. Das Land unseres Volkes wird uns genommen, und wir haben keinen Platz, den wir unser eigen nennen können.



Warum geschieht das?



Es geschieht, weil viele ihren ursprünglichen Glauben aufgegeben oder verändert haben. Die Art zu leben, die der Grosse Geist allen seinen Völkern auf der ganzen Welt gab, welche auch immer eure ursprünglichen Anweisungen waren, sie werden nicht geachtet. Es geschieht wegen dieser großen Krankheit, genannt Habgier, die jeden Erdteil und jedes Land infiziert, dass einfache Leute alles verlieren, was sie Tausende von Jahren bewahrt haben.

Nun sind wir ganz am Ende unseres Weges. Viele Leute erkennen den wahren Pfad des Grossen Geistes nicht mehr. Sie haben tatsächlich keinen Respekt mehr für den Grossen Geist, oder für unsere wertvolle Mutter Erde, die uns alles Leben gibt. Wir werden in unserer überlieferten Prophezeiung darauf hingewiesen, dass das geschehen würde. Uns wurde gesagt, dass jemand versuchen würde, zum Mond zu reisen: dass sie etwas vom Mond zurückbringen würden; und dass danach die Natur Anzeichen dafür zeigen würde, dass sie ihr Gleichgewicht verliert. Nun sehen wir das eintreffen. Auf der ganzen Welt gibt es jetzt viele Zeichen, dass die Erde nicht mehr im Gleichgewicht ist. Überschwemmungen, Dürren, Erdbeben und große Stürme ereignen sich, und rufen großes Leid hervor. Wir wollen nicht, dass dies in unserem Land passiert, und wir beten zu dem Grossen Geist, uns vor solchen Dingen zu verschonen. Aber es gibt nun Anzeichen, dass genau diese Dinge sehr bald in unserem eigenen Land geschehen können. Nun müssen wir uns gegenseitig als Brüder und Schwestern ansehen.

Es gibt jetzt keine Zeit mehr für Streit und Trennungen zwischen den Menschen. Heute fordere ich alle von uns auf, von genau hier, zu Hause aus, aus Hotevilla, wo wir schuldig sind des Tratsches und selbst in unseren eigenen Familien Trennungen hervorrufen, bis hinaus zu der ganzen Welt, wo es jeden Tag Diebstahl, Krieg und Lügen gibt. Diese Trennungen werden nicht unsere Rettung sein. Kriege bringen nur noch mehr Kriege, aber niemals Frieden hervor. Nur wenn wir uns in einem gemeinsamen Spirituellen Frieden mit Liebe zueinander in unseren Herzen und Liebe zum Grossen Geist und zur Mutter Erde zusammen schließen, werden wir von dem furchtbaren Jüngsten Tag verschont bleiben, der ganz nahe ist. Viele von euch auf dieser Welt sind ehrliche Leute. Wir kennen euch im Geiste, denn wir sind die Ahnen der menschlichen Gesellschaft, die beauftragt wurden, für euch und alles Leben auf Erden zu beten und niemals irgend etwas oder irgendeinen in unseren Zeremonien zu vergessen. Unser Gebet bittet um ein gutes glückliches Leben und viel sanften zarten Regen für ausreichende Ernten. Wir beten für das Gleichgewicht der Erde, damit wir friedlich leben, und den Kindern, die noch kommen werden, eine wunderschöne Welt hinterlassen können. Wir wissen, dass ihr gutherzig seid, aber Gutherzigkeit ist nicht genug, um uns bei diesen großen Problemen zu helfen. In der Vergangenheit haben einige von euch versucht, uns Hopi zu helfen, und wir werden euch immer dankbar sein für eure Bemühungen. Aber nun brauchen wir eure Hilfe in der größten Not. Wir wollen, dass die Menschen der Welt die Wahrheit über unsere Situation erfahren. Dieses Land, welches die Leute das Land der Freiheit nennen, feiert viele festliche Tage, um die Menschen dieser Welt an diese Dinge zu erinnern. Dennoch haben in mehr als 200 Jahren die amerikanischen Ureinwohner nicht einen einigen Tag der Freiheit gehabt. Wir erleiden den letzten Schlag. Unsere Leute verlieren nun das Letzte, was uns Leben und Sinn im Leben gegeben hat, unser zeremonielles Land, das uns weggenommen wird. Hotevilla ist der letzte unberührte traditionelle, dem Schöpfer geweihte heilige Schrein amerikanischer Ureinwohner.

Wie die Prophezeiung sagt: dieser heilige Schrein muss seinen spirituellen Pfad offen halten. Dieses Dorf ist der spirituelle Wirkungskreis für die Hopi, um die vielen erwachenden amerikanischen Ureinwohner und andere wahre Herzen heim in ihre einzigartige Kultur zu geleiten. Hotevilla wurde von den letzten übrig gebliebenen spirituellen Ältesten gegründet, um Frieden und Ausgeglichenheit auf diesem Kontinent zu schaffen, von der Spitze Südamerikas bis hinauf nach Alaska. Viele unserer Freunde sagen, dass Hotevilla ein heiliger Schrein ist, ein nationaler und für die Welt wichtiger Schatz und erhalten werden muss.

Wir brauchen eure Hilfe.

Wo ist die Freiheit, für die ihr alle kämpft und der ihr eure Kinder opfert? Sind es nur die Indianer, die verloren haben, oder verlieren alle Amerikaner genau das, was ihr ursprünglich zu finden gekommen seid. Wir haben nicht teil an der Pressefreiheit, denn was die Zeitungen berichten, ist das, was die Regierung die Leute glauben lassen will, nicht das, was wirklich passiert. Wir haben keine Redefreiheit, weil unsere eigenen Leute uns verfolgen, wenn wir von unseren Überzeugungen sprechen. Wir sind nun im letzten Stadium, und es gibt eine letzte Kraft, die dabei ist, uns unser verbliebenes Heimatland zu nehmen. Uns werden immer noch viele Dinge verwehrt, einschließlich des Rechts, Hopi zu sein und unser Leben in Übereinstimmung mit unseren religiösen Lehren zu leben. Die Führer der Hopi haben die Führer des Weissen Hauses und der UNO gewarnt, aber sie hören nicht zu. So bleibt es nun den Menschen überlassen, die reinen Herzens sind und keine Angst haben, uns zu helfen, unsere Bestimmung für den Frieden dieser Welt zu erfüllen, wie es die Prophezeiung sagt. Wir stehen nun an einem Kreuzweg, der uns entweder zu ewig währendem Leben oder totaler Vernichtung führen wird. Wir glauben, dass die spirituelle Kraft der menschlichen Wesen so groß ist, dass sie über das Leben auf der Erde entscheidet. So viele Leute kamen ins Hopi-Land, um uns zu treffen. Einige von euch trafen wir in euren Ländern. Oftmals haben uns Leute gefragt, wie sie uns helfen können. Nun hoffe und bete ich, dass eure Hilfe kommen wird. Falls ihr eine Möglichkeit habt, die Wahrheit zu verbreiten, durch Zeitungen, Radios, Bücher, durch Gedankenaustausch mit mächtigen Leuten, sagt die Wahrheit. Erzählt ihnen, was ihr als wahr kennt. Erzählt ihnen, was ihr hier gesehen habt, was ihr uns sagen hörtet, was ihr mit euren eigenen Augen gesehen habt. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass wir, falls wir fallen, bis zuletzt versucht haben, am Weg des Friedens festzuhalten, wie es uns ursprünglich vom Grossen Geist angewiesen wurde. Solltet ihr wirklich erfolgreich sein, so werden wir alle die Fehler unserer Vergangenheit erkennen und zurückkehren zu dem wahren Weg der Harmonie mit unseren Brüdern und Schwestern lebend und unsere Mutter, die Erde, mit allen Lebewesen teilend.



So könnten wir eine neue Welt hervorbringen.



Eine Welt, die durch den Grossen Geist geleitet wird, und unsere Mutter wird uns mit Fülle und Glück versorgen. Gott segnet euch, jeden einzelnen von euch, und weiß, dass unsere Gebete für den Frieden sich mit den euren vereinen, wenn die Sonne auf- und untergeht. Möge der Grosse Geist euch sicher auf den Pfad der Liebe führen, Frieden, Freiheit und Gott auf dieser Erdenmutter. Mögen die heiligen Ahnen der Liebe und des Lichtes euch sicher in euren Ländern und Heimen behüten. Betet zu Gott, er möge euch etwas wichtiges zu tun geben in diesem großen Werk, das vor uns allen liegt, um Frieden auf die Erde zu bringen.

Wir, die Hopi, bewahren immer noch die Steintafeln und erwarten nun das Kommen unseres Wahren Weissen Bruders und anderer, die ernstlich bereit sind, für den Frieden des Schöpfers auf Erden zu arbeiten. Seid wohlauf, meine Kinder, und denkt gute Gedanken über Frieden und Zusammengehörigkeit. Frieden für alles Leben auf Erden, und Frieden miteinander in unseren Heimen, Familien und Ländern. Wir sind nicht so unterschiedlich in den Augen des Schöpfers. Derselbe große Vater Sonne strahlt täglich seine Liebe auf uns alle, genau wie Mutter Erde das Wesentliche für unseren Tisch bereitstellt, nicht wahr? Wir sind letztendlich alle Eins.



Quelle: http://www.hopiland.net/prophecy/dan-2.htm

Mit dem Maya-Kalender leben

von Carl Johan Calleman [email protected]



Was bedeutet es, mit dem Mayakalender zu leben? Die meisten Menschen heutzutage denken vermutlich nicht daran, dass sie überhaupt einen Kalender leben, da das Wissen über die Energien, die der Zeit anhaften, nicht weit verbreitet ist. Die Eigenschaften der Zeit und der Zeiterfassung ist ein blinder Punkt im Bewusstsein der modernen Menschen, von denen die meisten sich gerade mal bewusst sind, dass sie mit dem Gregorianische Kalender leben. Anders als bei den alten Ureinwohnern der Völker von Mexiko und Guatemala haben wir uns in den meisten Fällen nicht sehr mit Kalendern befasst und neigen dazu, zu denken, dass die Wahl des Kalenders eine relativ geringe Bedeutung hat. Und natürlich besteht mit solch einer Haltung ein größeres Risiko, dass wir einen Kalender leben, der uns mit einem ganz speziellen Weltanschauung indoktriniert. Der z.Z. vorherrschende Gregorianische Kalender indoktriniert uns mit einer Materialistischen Weltanschauung, einer, in der hauptsächlich die Materie im Vordergrund steht. Tatsächlich ist jeder Kalender, der ein neues Jahr auf einem festgelegten Datum im Gregorianischen Kalender feiert, ein Kalender, der uns einer mechanischen (auch: geistlosen) Ansicht der Zeit unterstellt. Das Datum des neuen Jahres zu ändern verändert hieran nichts. Das Problem ist, dass, wenn wir ein festgelegtes Datum des neuen Jahres haben, unser Leben mit der mechanischen Bewegung der Erde um den Sonne synchronisiert wird, welches nicht die Basis von spirituellen Energien ist.



Die Alternative um unserer Leben mit den mechanischen Bewegungen unseres Sonnensystems zu synchronisieren ist, es mit dem göttlichen Plan abzustimmen, was sehr kraftvolle und heilsame Konsequenzen haben kann, nicht nur für uns selbst als Einzelpersonen, sondern auch für die Zukunft der Menschheit. Die Frage die dann entsteht, ist, wie man dies tun kann. Wir müssen als erstes realisieren, dass die älteren Kalender nicht immer mechanisch gewesen sind. Es ist zum Beispiel offensichtlich, dass in alten Zeiten 360-Tages-Perioden in vielen verschiedenen Kulturen für prophetische Zwecke und religiöse Jahre verwendet wurden. Solche religiösen Kalender hatten sehr verschiedene Funktionen, im Vergleich zum 365 ¼ Tages-Kalender des landwirtschaftlichen Jahres. Die 360 Tages-Periode wird überall in der Bibel als prophetisches Jahr anerkannt und wird dort als der Zeitraum erwähnt, der die Apokalypse leitet.

In China gab es ein 360-Tages-Jahr parallel mit einem 365-Tages-Jahr. Die alten Maya gründeten ihre Prophezeiungen auf dem 360-Tageszeitraum, TUN genannt, ungeachtet ihrer Fähigkeiten als Astronomen, dass sie das Solarjahr mit einer beispielhaften Genauigkeit von 365,2420 Tagen bestimmten. Dies zeigt uns, dass die Maya den 360-Tages-Zeitraum für prophetische Zwecke verwenden. Die Schamanen trafen bewusst diese Wahl, um ihr Leben mit dem prophetischen Zeitraum zu synchronisieren und nicht mit dem astronomischen. Heutzutage, in unseren modernen materialistischen Zeiten ist der 360-Tages-Zeitraum für den Allgemeinen Gebrauch aus unseren Kalendern verschwunden. Für ungefähr 200 Jahre wollten die Menschen nicht glauben, dass sie Teil eines Göttlichen Plans sind. Das Resultat ist, dass die meisten Menschen vollkommen unsensibel gegenüber den Energien sind die uns in unserer spirituellen Entwicklung als Species führen, Energien die dem TUN-Rhythmus folgen. Noch schlimmer, wir beachten auch nicht mehr, dass wir inmitten eines göttlichen Zeitplanes leben, der darauf schließen lässt, dass es einen höheren Zweck für unser Leben gibt. Kein Wunder, dass viele Menschen sich die Frage stellen nach der Bedeutung ihres Lebens.



In der heutigen Zeit, in der der Mayakalender in immer mehr und mehr Zusammenhängen wieder zu erscheinen beginnt, zeigt sich auch in unserem Bewusstsein, dass wir Teilnehmer an einem göttlichen Zeitplan sind. Dieser Plan wird in relativ kurzer Zeit erfüllt sein (28.Oktober 2011). Trotz der jahrhundertlangen Richtlinie materialistischer Kalender, ist es, als ob uns dieses Bewusstsein durch die sich beschleunigende Zeit zwingt. Da wir ein Beschleunigen der Zeit erfahren, werden wir uns in zunehmendem Maße bewusst, dass es spirituelle Veränderungen gibt, welche die Evolution vorwärts treiben und dass diese Veränderungen der irdischen Bewusstseinsstufen nicht dem Solarjahr, dem Mondzyklus oder irgendeinem anderen Zyklus physischer Natur unterstellt sind. Durch meine Forschungen mit dem Maya-Kalender, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass unser Bewusstsein sich entsprechend einer Tun-Periode entwickelt, und das ist zur Zeit, in der galaktischen Unterwelt, der dominierende Rhythmus des göttlichen Plans. Das schockierende hieran ist, dass den meisten dieser göttliche Plan nicht bekannt ist. Diejenigen, die sich der machtvollen Bewegung des Mayakalenders bewusst werden, werden wirklich vor die Wahl gestellt, ob sie ihr Leben mit einem astronomischen Kalender oder mit dem göttlichen Plan synchronisieren möchten. Die Wahl ist, ob wir unseren individuellen Weg auf den göttlichen Plan ausrichten möchten oder auf mechanische Bewegungen. Die Wahl bekommt eine tiefere Bedeutung, wenn wir berücksichtigen, dass im Buch der Offenbarung die 360-Tages Periode als die herrschende Zeit-Periode beschrieben wird (Offenbarung 11:2 und 12:3). Die Wahl ist wirklich vergleichbar damit, ob wir ein Leben nach der Uhr leben oder ob wir „mit dem Fluss“ gehen möchten. Mit welchem Kalender wir wählen zu leben, hat große Auswirkungen auf unsere Fähigkeiten, unser individuelles Schicksal des Lebens zu erfüllen, und der Mayakalender kann uns diesbezüglich unterstützen.



So glaube ich, dass jetzt die Zeit gekommen ist, um damit zu beginnen, den Mayakalender zu leben und nicht bloß seine prophetischen Implikationen zu besprechen. Es ist Zeit, dass wir beginnen, unsere spirituellen Wege in einem breiteren Zusammenhang zum göttlichen Plan zu sehen. Wir müssen realisieren, dass der einzige Grund warum es all diese individuellen Wege gibt, der ist, damit wir anfangen, innerhalb einer sich entwickelnden göttlichen Schöpfung zu leben und dass dieses Wissen im Mayakalender verschlüsselt ist.

So wie die Energien in diesem größeren Plan sich ändern, werden wir herausfinden, dass wir für einige Wege unserer spirituellen Entwicklung „Rückenwind“ haben, während andere Wege, auch wenn sie für eine gewisse Zeit eine Rolle im größeren Plan gespielt haben, im neuen Bewusstseinfeld veraltet sind. Diejenigen, welche ihre Evolutions-Wege und ihre großen Lebens-Projekte mit dem Maya-Kalender verbinden, werden sehr bald wertvolle Informationen darüber erhalten, ob diese Wege durch die Energie der Zukunft verstärkt werden oder nicht. Wenn wir den Mayakalender in unser Leben integrieren, erhöhen wir unser Verständnis für die „Bedeutung des Lebens“ und die „Nicht-Bedeutung des Lebens“. Den Maya-Kalender zu nutzen hat nichts zu tun mit dem Versuch einen neuen cleveren Kalender einzuführen, der von irgendwelchen Menschen in der Welt erfunden wurde. Im Gegenteil, es geht um die Bewusstmachung eines existierenden göttlichen Zeitplanes auf der Grundlage des heiligen Kalenders, der von den Mayas bereits seit Jahrtausenden benutzt wird. Er hilft uns, uns daran zu erinnern, was wir auf einem anderen Level bereits wissen. Dass wir aus einem ganz bestimmten Grund hier sind, um unseren ganz persönlichen Beitrag zu leisten zur Erfüllung einer höheren göttlichen Bestimmung zum Wohle der gesamten Menschheit.



Nach Ansicht der Mayas pulsiert jeden Tag eine neue Energie aus dem Zentrum des Universums heraus, Hunab-Ku genannt, und „mit dem Maya-Kalender leben“ bedeutet, in Resonanz zu sein mit diesen Tages-Energien. Eine solche Resonanz ist zum Vorteil für alles und jeden von uns, und wir brauchen keine vermittelnden „Gurus“ für das Herstellen eines direkten Kontaktes um diese Führung zu erhalten. Jedoch, das Wissen der Rhythmen gehört zu der Zeit, und die Rhythmen der göttlichen Archetypen die durch Hunab-Ku ausgestrahlt werden, beeinflussen unser Bewusstsein und werden durch Daykeepers (Tageshüter) bereit gehalten, die der größeren Gemeinschaft mit ihrem Wissen dienen. Daykeepers werden gebraucht um das Wissen zu bewahren und weiterzugeben bis zu dem Punkt an dem die Menschheit weit genug vorangekommen ist im kollektiven Bewusstsein des göttlichen Plans. Die Verpflichtung (im Sinne von Einweisung/Einsatz/Hingabe) eines Daykeepers umfasst auch Hilfe und Heilung für die Menschen, damit diese ihr Leben auf den göttlichen Plan ausrichten können, basierend auf dem Tageszeichen ihrer Geburt. Die Führung/Anleitung eines Daykeepers dient den Menschen und gibt Hoffnung für die Zukunft, besonders in turbulenten Zeiten, und es ist heutzutage ein großer Bedarf in Australien und Neuseeland nach Daykeepern, Menschen, die wirklich den wahren heiligen Kalender leben, der von den Mayas seit Jahrtausenden benutzt wird. Daykeepers können erheblich zu einer erleuchteten Zukunft unseres Planeten beitragen.



Ein Beispiel für solch ein Daykeeping sind zwei Daten, auf die man eine besondere Aufmerksamkeit richten sollte, ist die Energieverschiebung in naher Zukunft von 13 Ahau/1 Imix, und die Oneness Celebration/Midlight Meditation vom 1.-2. Juni 2005. Dies ist nicht nur eine Hauptenergie mit der sich die Intensität der neuen Energien ausdrückt die vom Zentrum des Universums hereinkommen, sondern auch der Anfang einer neuen 260-tägigen Heiligen Kalender Runde. Die Energie 13 Ahau, welche auf den 1. Juni fällt, ist die Energie von Erleuchtung die das Universum an einem neuen Punkt auf allen Levels erreicht, und so glaube ich, dass jeder dies fördern kann, um es bewusst wahrzunehmen. Dies ist die Fortsetzung eines Prozesses der letztes Jahr an der Oneness Celebration am 6. Juni begonnen hat und wirklich ein Tag um die Resonanz mit Hunab-Ku zu erfahren, dem kosmischen Weltenbaum aus dem Zentrum des Universums.

Carl Johan Calleman
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Was ist so speziell am Maya-Kalender?

Ein Mensch, der sich bis jetzt noch nicht mit dem Maya-Kalender auseinander gesetzt hat, wird vielleicht von der Tatsache überrascht sein, dass einige Menschen sich heute noch für einen so alten Kalender interessieren. Schließlich hat die Geschichte der Menschheit viele verschiedene Kalender gesehen. Ist es dann nicht so, dass der Maya-Kalender nur ein sehr spezifisches Interesse für Fachleute oder Geschichten-Büffler ist? „Warum soll die Welt heute einen anderen Kalender als den gebräuchlichen gregorianischen oder muslimischen Kalender benötigen, und warum sollte dies der Maya-Kalender sein?“ könnten einige fragen.



Um mit den „meisten Menschen“ anzufangen, diese haben vermutlich eine etwas begrenzte Ansicht von der Bedeutung der Mayazivilisation und den Traditionen der Ureinwohner im Allgemeinen. Tatsache ist, dass die Maya auf der Höhe ihrer Zivilisation vom 5. bis 9. Jahrhundert, die Mayastädte zu den größten der Welt gehörten und die hochentwickeltste Mathematik und Astronomie dieser Zeit hatten.



Auch wenn die amerikanischen Ureinwohner nur schwer den Kontakt mit den Europäern überlebten, waren und sie die Träger eines bedeutenden und unersetzlichen Teils des globalen menschlichen Bewusstseins.



Wenn wir über den Maya-Kalender sprechen, dann verstehen wir darunter mehr als nur ein System um einen bestimmten Zeitabschnitt zu kennzeichnen. Der Maya-Kalender ist vor allem ein prophetischer Kalender, der uns helfen kann, die Vergangenheit zu verstehen und die Zukunft vorauszusehen. Es ist ein Kalender der Ewigkeit, der beschreibt, wie die Weiterentwicklung der Himmel und Unterwelten das menschliche Bewusstsein konditioniert und folglich den Rahmen für unser Denken und das Fungieren innerhalb eines gegebenen Zeitalters bedingt. Der Maya-Kalender stellt einen genauen Zeitplan für den kosmischen Plan und dessen Entfaltung zur Verfügung, für das, was existieren wird. Es gibt reichlich empirische Beweise dafür, und manches was neu erscheint, ist eine alte Frage der Menschheit. Dinge existieren aus einem Grund. Und der Grund ist, dass sie in den göttlichen kosmischen Plan passen. Für die, die sich ernsthaft mit dem Studium des Maya-Kalenders befassen, für die wird es sehr bald offensichtlich sein, dass die ehemalige materialistische Weltanschauung ihre Bedeutung verliert. Der Maya-Kalender ist ein Zugang, ein Portal zu den Welten des Bewusstseins, welche die Mehrheit der Menschen nicht gesehen hat da sie geblendet waren durch den Gebrauch eines falschen oder trügerischen Kalenders.



Da alles, was existiert, ein Aspekt von Bewusstsein ist und der Maya-Kalender die Entwicklung des Bewusstseins beschreibt in all seinen Aspekten, werden sich für den ernsthaften Studenten des Maya-Kalenders alle Hebel in Bewegung setzen. Die gesamte Wissenschaft ist betroffen, die gesamte Religion ist betroffen, das gesamte Leben ist betroffen. Wir sind aus einem bestimmten Grund hier. Zeit wird nicht mehr mit Geld, sondern mit Geist gleichgestellt. Zeit ist Inspiration!



Carl Johan Calleman

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Die Verborgene Agenda (Themen und Prozess) des Dreamspell/Thirteen Mondkalenders

Zuviel für diese Welt - ein Kalender System erfunden von José und Lloydine Argüelles am Anfang der neunziger Jahre, "Der Dreamspell/Thirteen Mondkalender" ist gekommen, um als "der Mayakalender" bekannt zu sein. Ungeachtet der Tatsache, dass das ein Kalender-System ist, das von den Mayas nie verwendet worden ist. Mit den Worten von Adam Rubel von Saq, - einer Organisation , die einheimische und besonders Mayaansichten widerspiegelt:



"Bezüglich des Dreamspell und Arbeit von Argüelles: Es ist ganz klar und deutlich gemacht worden und ich denke, dass jeder hier versteht, dieses System in jeder Beziehung bis hin zu den Mayatradition zu unterscheiden ist. [….] Das ist der Wunsch der Älteren, dass die Verwirrung und die falschen Widergaben aufhören."



Trotz dieses Wunsches der Maya Älteren, haben viele seiner Hauptfiguren es jedoch als Mayan falsch präsentiert. Größtenteils ist das wegen einer Unwissenheit über den wahren Mayakalender entstanden, als auch weil diejenigen, die den Dreamspell Kalender unterrichten, entsprechende Auskunft über den Ursprung davon nicht geben, und warum er erfunden wurde.



Die Struktur des Kalender-Systems bekannt als der Dreizehn Mondkalender/Dreamspell ist grundsätzlich wie folgt:Er schlägt vor, dass wir einen Kalender von Dreizehn verschiedenen Monden von 28 Tagen - präsentiert als der weibliche Zyklus verwenden - zu dem ein "Tag unzeitgemäß" am 25. Juli hinzugefügt wird, um für die 365 Tage eines Sonnenjahres (13 x 28 +1 = 365 Tage) verantwortlich zu sein. Verbunden damit ist eine Zählung der 20 Glyphs und 13 Zahlen, die vom Heiligen Mayakalender von 260 Tagen geliehen worden sind. Und doch im Dreamspell Kalender werden die Symbole zu den Tagen auf eine völlig verschiedene Weise im Vergleich zum wahren Kalender vereinigt, der bedeutet, dass, wenn den Menschen ihr behaupteter Maya Tzolkin Tag der Geburt in diesem System, genannt die "Galaktische Unterschrift" gegeben wird, das von den Heiligen Kalender-Symbolen unveränderlich verschieden ist, dass der Maya gewesen ist und für diesen besonderen Tag verwendet wurde.

Tausende haben sich ins Denken verleiten lassen, dass das ihr wahres Mayatageszeichen ist.

Wieviel MAYAN ist dann dieses System? Abgesehen von den Zeichen und in der Tzolkin-Zählung verwendeten Symbolen (260-tägige Zählung) ist es überhaupt nicht MAYAN. Um mit dem alten MAYA zu beginnen, folgte daraus, dass ein Mondzyklus, der zwischen 29 und 30 Tagen abwechselt, wie viele andere Völker es auch tun, einen Durchschnitt von 29.5 Tagen zu erschaffen. Das ist mit dem weiblichen Zyklus übereinstimmend. Und doch haben viele Frauen, teilweise wegen der Unruhen ihrer Zyklen wegen künstlichem Licht und künstlichen Hormonen gegenwärtig überall in der modernen Welt, den Glauben, dass ein "normale" Zyklus 28 Tage ist.

Diese Idee ist wirklich eine Konstruktion der patriarchalischen Medizin, die ewig wegen ihrer Wahrnehmung dadurch verängstigt wurde, das es eine magische Verbindung zwischen der Frau und dem Vollmond-Zyklus von ungefähr 29.5 Tagen gibt. Noch heute verbinden viele Frauen, sowie auch viele Männer, spezielle Gefühle mit ihren Hormonen in den Tagen des Vollmonds.



Der Dreizehn Mondkalender ignoriert so den weiblichen natürlichen Zyklus und versucht sich darin, es durch eine mathematische Konstruktion von 28 Tagen zu ersetzen, die keinem natürlichen Zyklus entspricht. In diesem Dreizehn Mondkalender ist der Tag am 26. Juli als ein Tag eines "Neujahrs" gewählt worden, und Sie hören es manchmal "das Mayaneujahr" genannt wird. In Wirklichkeit widerspiegelt dieser anberaumte erste Termin des so genannten - Dreizehn Mondkalender genau das Gegenteil des Mayakalender-Systems. Das Fixieren davon an diesem Datum bestand wirklich darin, was das Ende des traditionellen Mayakalenders im Yucatan siegelte.

In alten Zeiten, und noch unter dem lebenden Quiché-Maya , hatte der Mayakalender kein festes Datum eines "Neujahrs", der jetzt in einen Gregorianischen als solcher direkt übersetzt werden konnte. Diese Unterscheidung des traditionellen Mayakalenders, ein Datum eines festen Neujahrs nicht zu haben, ist von sehr großer Wichtigkeit heute. Es bedeutet, dass verschieden von den meisten anderen Kalendern der Welt der prophetische Mayakalender, der mechanischen Zeit oder den astronomischen Zyklen nicht untergeordnet wird. Der Dreizehn Mondkalender, beruht im Gegensatz auf dem physischen Jahr.

Wie ist dann der Ursprung des Datums am 26. Juli? Sicher war es nicht das Geschehen vom Steigen des Heliacal des Hund-Sterns wie manchmal behauptet wird, seit dem 13. und 14. Juli in alten Tagen in Yucatan.

Stattdessen soll es in einem 365 Tage langen Kalender-Zyklus genannt den Haab vom MAYA gefunden werden. Der Haab war ein Viertel eines Tages knapp an der Länge des Sonnenjahres, das der Anfang dieses Haab-Zyklus im Laufe der Zeit, im Laufe des Sonnenjahres auswechseln würde. So war der Begriff eines festen Neujahrs dem MAYA völlig fremd, bis 1541 n.Chr. wo Yucatan von den Spaniern erobert wurde. An diesem Punkt fiel der Anfang des Haab mit dem Gregorianischen Datum am 26. Juli.



Während die erzwungenen Konvertierung der MAYA zum Christentum, erfolgte, wurde der Maya dann gezwungen,seinen traditionellen Kalender aufzugeben, deren geistige Energien als Götzenkult von den spanischen Bischöfen betrachtet wurden, die kamen, um praktisch alle ihre Bücher zu verbrennen. Als ein Teil dieser Anpassung an das Christentum und sein kirchliches Jahr mit Feiern von Heiligen und Weihnachten usw. musste der Maya den vorher bewegenden beginnenden Tag des Haab-Zyklus am Datum erfrieren lassen, das es zur Zeit der spanischen Eroberung hatte. Dieses Einfrieren bedeutete das wirksame Ende zum Mayakalender-System im Yucatan und seiner Konvertierung zu einem System der mechanischen astronomischen Zeit. Das Datum am 26. Juli (der in Büchern geschrieben vom Maya nach der Eroberung, und vom Bischof Landa registriert wird, der das Brennen der Mayakalender anstiftete) symbolisiert so das wirkliche Ende zum ursprünglichen Mayakalender-System im Yucatan. In meiner Ansicht ist das mehr ein Grund um zu trauern, als zu feiern.

Und doch, unter den MAYAN der gegenwärtigen Zeit in Guatemala tauchten bedeutende Aspekte des alten Kalender-Systems, wie der Haab und der Tzolkin (Cholquij) unter, und haben so bis zur Gegenwart in seinen Hochländern überlebt. Es kann von archäologischen Kunsterzeugnissen nachgeprüft werden, dass der Heilige Kalender unverändert durch den Daykeeper (Tageshüter) des Quiché-Maya seit der Altertümlichkeit behalten worden ist.

Meine eigene Ansicht besteht darin, dass diese besondere wahre Tzolkin-Zählung ein Geschenk zur Zukunft der Menschheit ist, wenn wir nur den richtigen Gebrauch davon machen können. Heute fängt eine hohe Zahl von Menschen an, diesen Heiligen Kalender zu verwenden und die Energien der Zeit zu erfahren, die er beschreibt.



In der Mayaansicht ist der Heilige Kalender von 260 Tagen von den Kalendern, dem wirklichen Mittelpunkt am wichtigsten, um den alle anderen Kalender kreisen. Folglich, während andere Aspekte des Mayakalender-Systems die Zeit umgestellt haben können, wird der Heilige Kalender als heilig betrachtet und folglich sollte nicht an ihm herumgebastelt werden. Das wurde immer unverändert für die Zeit behalten. Die Zeit, dass Generationen der Zukunft, die Menschen jetzt - dies auch jetzt verstärkt brauchen und die Zeit ist „Jetzt“!

Das bringt die Frage auf, warum Argüelles einen neuen Heiligen Kalender (260 Tag) Zählung, der Dreamspell Kalender am Anfang der neunziger Jahre erfand, ganz besonders dann wenn sie bedenken, dass der Maya den wahren Heiligen Kalender seit Tausenden von Jahren schon verwendet.

Steckt dahinter etwa eine verborgene Tagesordnung? Die Frage ist umso mehr relevant, weil die wirkliche Funktion dieser Erfindung jene ist, die Existenz der wahren Tzolkin-Zählung zu ersetzen und zu diese auch zu bestreiten. Die Gründe für diesen Ersatz sind immer ein sehr gut bewahrtes Geheimnis gewesen, und es scheint, dass Leute in der Dreamspell/Thirteen Mondbewegung selten, wenn überhaupt die Aufgabe übernommen hätten, um diese verborgene Tagesordnung zu erforschen.

Lloydine Argüelles, die Co-Erfinderin des Dreamspell Kalenders gibt uns jedoch einige Hinweise betreffs, warum der Dreamspell entwickelt wurde, um den Heiligen Mayakalender zu ersetzen. Wie sie im Tagesbericht von Crystal Skywalker 1997 beschrieb:

Alle Kenntnisse im Dreamspell sind unveränderliche Kenntnisse. …Wenn wir aber in uns selbst denken, wenn ich mit 98 % der neuen Kenntnisse übereinstimmen kann, aber die anderen Kenntnisse nicht akzeptieren kann," dann müssen wir betrachten, wie das Ego in uns eingehen und Verzerrung von Kenntnissen verursachen kann. Sie müssen dieses Versprechen verstehen, Gläubige von 100 % zu den neuen Kenntnissen zu sein. Nichts, dass Valum Votan (José Argüelles, seine Bezeichnung) präsentiert , ist nicht in Übereinstimmung mit dem Gottesplan.



Diese Behauptungen offenbaren eine Mentalität ähnlich der autokratischen Regel sowie einem Wunsch, die Anhänger in der Falte zu behalten. Nicht überraschend dann scheint es, dass Lloydine Argüelles eine kritische Rolle im Entscheiden spielte, wie ihre besondere Tzolkin-Zählung rechtzeitig verankert würde. In der Dreizehn Mondbewegung wurde Lloydine Argüelles häufig als Bolon Ik, 9 - Wind , identifiziert, der in der alten Mesoamerikanischen Tradition eine Energie vereinigt mit der leichten Gottheit von Quetzalcoatl, der Gefiederten Schlange .

So wurde ihr besonderer Geburtstag (am 15. Mai 1943) die Energie 9 - Wind (Kin 22) in der Dreamspell-Zählung gegeben. (Anm. Hl.Mayan-Tzolkin ist sie aber 9-Erde ( Kin 217 )

Das war ein ankernder Punkt für die Tzolkin-Zählung, die durch den Argüelles' gewählt wurde und die Folge war, dass seine Anhänger kamen, um sie mit dieser Gottheit des Lichtes zu identifizieren. Entlang derselben Linie, vorausgesetzt, dass der Sprung-Tag entfernt wurde, wurde der Geburtstag von Jose Argüelles (am 24. Januar 1939) 11 Affe (Kin 11), und in dieser Anordnung wurde er der Affe, der Weber, das Haupttageszeichen, dass alles ringsherum kreist, womit nun Beide von ihnen auch die Master Nummern 11 und 22 für ihre Geburtsdaten bekamen. ( Anm. Hl.Maya-Tzolkin, ist er aber 10-Schlange ( Kin 205)

In einem offenbaren Ausrutscher seiner Zunge, spricht Jose Argüelles über die Verwandtschaft 11 als "derjenige bezeichnet als Valum Votan". Offensichtlich ist es, dass je mehr Menschen deren Kalender folgen, um so mehr verstärken und folgen sie dieser Identiät.

So werden diejenigen, die Anhänger dieser besonderen Tzolkin-Zählung sind, den Gründern jene Hauptrollen geben und ihre Leben um diese von Lloydin und Jose Argülles herum synchronisieren. Das ist unter Anhängern des Dreamspell Kalenders üblich, um zu sagen, dass das "funktioniert (works)", oder dass es einen Zugangs-Punkt zur "gleichzeitigen Ordnung" zur Verfügung stellt.



Jedoch in Anbetracht dessen bleibt doch die relevante Frage zu fragen, "Arbeitet und funktioniert für was?" und "für wessen synchronische Ordnung"? Es scheint offensichtlich, dass mit der besonderen Einstellung dieses Kalenders es sehr gut als ein Zugang-Punkt zur synchronen Ordnung seiner Erfinder sowie mit mehreren anderen Leuten arbeitet, die ebenfalls zu ihren (L.+J.Argüelles) Energien angezogen worden sind.

Das Problem besteht jedoch darin, dass diejenigen, die nach einem Zugang-Punkt zur synchronischen Ordnung des Gotteszeitplans suchen, davon und in etwas völlig Verschiedenes, nämlich die Energien von zwei Menschen und ihr persönlicher Agendas weggezogen werden, um in der Hauptpositionen der Führung usw. zu sein.

Wir haben somit Grund genug zu vermuten, dass dieses Arrangement (oder doch eine abgekartete Sache) diesen Gründern eine besonders beträchtliche Macht geben wurde, seitdem seine Anhänger davon nicht in Kenntnis gebracht worden sind, womit sie ihre Leben synchronisieren.

Es gibt eine verborgene Tagesordnung in der Operation hier, und ich bezweifle, ob es ethisch zu vertreten ist, den Ursprung dieses Dreamspell’s noch weiterhin als ein Geheimnis zu behalten, da der Preis der Menschen so hoch ist, in der Dunkelheit über das wahre Mayakalender-System gehalten zu werden.

Der wahre Mayakalender wird den Energien oder Agendas keiner menschlichen Personen, lebendig oder tot auf diese Weise untergeordnet. Statt dessen ist die ununterbrochene traditionelle Tzolkin-Zählung ein direktes Nachdenken des Gottesprozesses der Entwicklung, über die die Welt jetzt schmerzlich wissen muss. Es wäre möglich, dass der Dreamspell Kalender leider überlebt, nicht aber weil er etwa einen Vorteil im Vergleich zum wahren Mayakalender hat,aber wegen des Konservatismus von denjenigen, die den Dreamspell unterrichten und ihn seit Jahren geübt haben.



Heute trotz erdrückender Beweise, dass das nicht ein zu verteidigender Kalender ist, wird dieser in der Existenz durch die bloße Trägheit und die relativ hohe Zahl von Leuten beibehalten, die darin unter falschen Vorwänden heran-gezogen wurde. Ich fühle mich im Namen der Integrität dazu aufgefordert, denjenigen, die über den Dreamspell/Thirteen Mondkalender unterrichten zu sagen, dass sie jetzt anfangen sollten, über diesen Kalender die Wahrheit zu sagen.

Ein Teil dieser Wahrheit ist, dass die Mayaälteren nicht möchten, dass es mit dem Mayakalender Verwirrung gibt, und dass der Dreamspell ein Kalender ist, der vom MAYAN nie verwendet worden ist.

In den Worten der Maya-Ältesten : "Die Verwirrung muss - und das im Interesse der vielen Menschen, aufhören!" Dreamspell-Lehrer sollten gegenüber ihren Leuten den Ursprung der Dreamspell-Zählung klar aufklären, und warum er erfunden wurde, um den wahren Mayakalender zu ersetzen. Das sollte getan werden, um den Menschen die Chance zu geben, eine informierte Entscheidung zu treffen. Die Kosten der fortlaufenden durch die falschen Vorspiegelungen des Dreamspell verursachten Verwirrungen sind enorm. Dieses Kalender-System blockiert den Pfad der Menschheit zum Schatz des wahren Mayakalender-Systems, das eine entscheidende Rolle der führenden Menschheit zur Freiheit und Erleuchtung spielen wird.



Carl Johan Calleman
[email protected]



Quelle: http://www.calleman.com/content/articles/deutsch/DerDreamspell_ThirteenMoon.htm

Der Maya-Kalender und die Sonnenfleckenzyklen

Edgar Cayce (1877-1945) sagte uns viele Naturkatastrophen für die 90er dieses Jahrhunderts voraus. Vulkanausbrüche in Asien, Überschwemmungen in Amerika und Europa. Ganze Landstriche sollen absinken und neue aus dem Meer auftauchen. Tatsächlich hatten wir Ende der 90er eine erhöhte Zahl an Vulkanausbrüchen und anderen Naturkatastrophen. Aber das ganz verheerende Ereignis, die Polverschiebung, ist bis jetzt noch nicht eingetroffen. Cayce prophezeite grosse geologische Veränderungen Ende dieses Jahrhunderts, die durch eine Verschiebung der magnetischen Pole verursacht werden sollen. Hat sich Cayce diesbezüglich geirrt oder sah er die Erreignisse zu dramatisch oder einfach etwas zu verfrüht voraus?

In dem durch den Kontinetaldrift enstandenen Gestein wurde die Ausrichtung der magntischen Pole der Erde wie auf einem Tonband aufgezeichnet. Dadurch weiss man heute, dass sich die magnetischen Pole tatsächlich immer wieder verschoben und gewendet haben, nur waren die Ursachen dafür bis anhin völlig unbekannt.

Maurice Cotterell hat herausgefunden, dass die Sonnenflecken einen Zusammenhang mit der Verschiebung der Polachsen der Erde zu tun haben müssen. Dank moderner Messverfahren (Radiokarbonmethode) ist es heute möglich, Rückschlüsse auf die Sonnenaktivitäten früherer Jahrhunderte und Jahtausende zu ziehen. Auf der Sonne entstehen in einem Zyklus von durchschnittlich 11.1 Jahren gewaltige Magnetstürme welche die Sonnenflecken hervorrufen und die Intensität des Sonnenwindes erhöhen. Die Zyklen der Sonnenflecken sind aber noch weitaus komplexer, da sie nicht immer gleich stark ausfallen. Es gibt noch überlagerte Zyklen, die sich über Jahhunderte und Jahrtausende erstrecken. Weitere Unrtersuchungen haben ergeben, dass die Sonne ihr Magnetfeld ca. alle 3750 Jahre umkehrt, wobei eine Umkehrung ca. 374 Jahre dauert. Für diese Zyklen sind anscheinend vor allem die ungleichen Rotationsgeschwindigkeiten des Magnetfeldes der Sonne verantwortlich.

Durch Sonnenwind verursachtes Polarlicht

Eine verblüffende Feststellung machte Cotterell, als er den Mayakalender mit dem Rhythmus der Sonnenaktivität verglich. Die komplex ineinander verschachtelten Kalender der Mayas stimmen mit den ebenfalls verschachtelten Sonnenfleckenzyklen seit Jahrtausenden überein. Die Mayas konnten anhand ihrer Kalender ihren eigenen Untergang im 7. Jahrhundert vorhersehen. Sowohl das Magnetfeld der Sonne als auch dasjenige der Sonnenflecken kehrte sich in diesem Zeitraum um (440 - 814 n.Chr.). Ebefalls war die Intensität der auf die Magnetosphäre der Erde auftreffenden Strahlung in dieser Zeit deutlich höher als vorher und nachher. Die Sonnenaktivität hat auf die Fruchtbarkeit und den Hormonhaushalt der Menschen einen grossen Einfluss. Das Aufblühen und Untergehen der Hochkulturen unserer Geschichte verlaufen verblüffend analog zu ihr.

In den Mayaschriften wird von verschiedenen Sonnenzeitaltern berichtet, bei deren Wechsel gewaltige geologische oder klimatischen Veränderungen und Katastrophen die Menschen heimsuchen. Für das kommende Sonnenzeitalter, das anhand ihres 5200jährigen Kalenders im Jahre 2012 beginnt, prohezeien die Mayas, dass Seen ausgeleert werden, Berge umstürzen und Länder in den Fluten der Meere versinken. Müssen wir in den nächsten Jahrzehnten mit einer Erd-Polverschiebung rechnen?

Die Mayas könnten mit ihrem 5 x 5200 (25`627) Jahre-Zyklus die Präzision des Tierkreises bzw. die Erdachsenrotation (heutige Schätzungen 25`800 - 26`000 Jahren) gemeint haben. Wenn das Ende des 25`627jährigen Zyklus des Sonnenkalenders auf das Jahr 627 n.Chr. gefallen ist, könnte der geschmolzene Erdkern sich jetzt langsam, durch das umgekehrte Sonnenmagnetfeld remagnetisieren und sich anhand eines bestimmten Winkels zur Sonne, wenden. Vielleicht wird dadurch im Jahre 2012 durch erhöhte Sonnenfleckenaktivität eine Erdmagnetpolverschiebung verursacht.

Auch wenn Cotterell nicht genau weiss warum sich im Jahr 2012 der Erdpol verschieben soll, ist anzunehmen, dass es die Mayas wussten, denn sie kannten die Sonnenfleckenzyklen und die Präzision der Erde, welche astrologisch den Zeitaltern entspricht. Es ist anzunehmen, dass ihr Wissen über die Sonnenzeitalter und deren Übergänge nicht einfach irgend welche Fantasiegeschichten waren, sondern dass dahinter ein astronomisches Verständnis steckt, welches dem unsrigen überlegen war. Neben der Venus standen auch die Plejaden im Zentrum ihres Interessns, diese stehen im Jahr 2012 genau auf der Ekliptik.

Anfang der 90er Jahre wurden Rekordspitzen der Sonnenaktivität gemessen, die Sonnenflecken waren für jedermann von blossem Auge erkennbar und man konnte eine Abweichung der magnetischen Pole der Erde von mehreren Graden feststellen. War dies mitverantwortlich für die Erdbeben und Naturkatastrophen in diesem Jahrzehnt?

In den nächsten zwei bis drei Jahren ist wieder ein Termin für erhöhte Sonnenaktivität. Bereits im September 1998 wurden wieder grosse Sonnenflecken auf der Sonne entdeckt (siehe Abb.), das Maximum der Aktivität wird im Jahre 2001 erwartet. Es bleibt zu beobachten, wie sich die Sonnenflecken in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln. Kannten die Mayas tatsächlich den Rhythmus der Sonne-Erdbeziehung, müssen wir in den nächsten Jahrzehnten mit einer Erd-Polumkehrung rechnen.

Die Folgen einer solchen Polverschiebung oder Umkehrung könnten verheerend sein. Die Erde könnte durch die magnetische Krafteinwirkung auf ihre Pole ins Taumeln geraten. Dadurch könnten anhand der Aussagen von Wissenschaftlern ganze Landstriche innerhalb weniger Jahrhunderte absacken und andere auftauchen. Erdbeben und Vulkanausbrüche verheerenden Ausmasses könnten das Gesicht der betroffenen Regionen komplett verändern. Die Szenarien kämen den Beschreibungen der Mayas und anderer apokalyptischer Überlieferungen sehr nahe.

Wer sich im Detail für die Kultur und Kalender der Mayas interessiert, dem empfehle ich das Buch von Adrian Gilbert und Maurice Cotterell, "Die Prophezeiungen der Maya".
Jochen Sutter - www.paradox.ch

Galaktischer Schmetterling





Dieses Symbol wird der galaktische Schmetterling genannt, von dem gesagt wird, dass er alles Bewusstsein darstellt, das jemals in dieser Galaxie existiert hat. Dies beinhaltet alle unsere physischen Vorfahren, männlich wie weiblich, Tier, Reptil, Fisch, Schalentiere, Pflanzen ebenso wie das Bewusstsein, welches das gesamte Grundmaterial regelt von einer sich drehenden Scheibe hin zu Sternen, dann zu Planeten und in Sonnensysteme. Dies hat eine Große Bedeutung. So groß, dass die ursprünglichen Maya kein Symbol für dieses hatten. In ihrer Zivilisation hatten sie keinen Namen für Gott. Den Plan zu kennen war ausreichend. Später wurde dieses Muster von den Toltecen oder Zapatec Webern erfunden, die es als Muster für Decken nahmen und so stieß Jose Arguelles zufällig darauf. Er nannte es Hunab Ku. Die eingeborenen Völker nennen es „den galaktischen Schmetterling“. Schmetterlinge werden als Vorfahren angesehen, die für einen Besuch in die Körperlichkeit zurückkommen. Eins dieser Symbole zu tragen ist sehr kraftvoll, da es ein Übertragungssymbol ist um ums an das Bewusstsein unserer Galaxie anzuschließen.

Die 5. Dimension - Trailer

Mittwoch, 10. Dezember 2008

2012 The Odyssey Trailer

Samstag, 15. November 2008

Von 2010 - 2014 soll er also ein Chaos anrichten und die NASA schweigt dazu? Ein Dokumentation über den Planeten Nibiru und sein Einfluss auf unsere Welt. (02.08.08 - Youtube-Clip wurde entfernt und durch das Video vom 24.05.2008 ersetzt.

Nachfolgend ein Auszug aus: Wetterleuchten über Planet Erde

Russische Wissenschaftler haben einen Planeten hinter der Sonne fotografiert, der Kurs auf die Erde nimmt und im nächsten Jahr die Erde bei seinem ersten Vorbeiflug in einem Abstand von rund 7 Mio Kilometern und bei seiner Rückkehr 3 Millionen km passieren soll. Über die gleichen Informationen verfügen die amerikanische Regierung und der Vatikan.

In den USA ist das Thema zum ersten Mal in den Medien behandelt worden.
Der Wissenschaftler Mark Hazelwood schrieb über den Planeten X ein Buch. Der bekannte amerikanische Theologe P. Malachi Martin, der Papst Johannes XXIII beriet und zum Geheimdienst des Vatikans gehörte, erklärte 1997, der Planet würde bei seinem Vorbeiflug viele Millionen Menschen töten und die größte Katastrophe der Erdgeschichte verursachen.

Hintergrund:
Die Großmächte und der Vatikan haben längere Zeit versucht, das Auftauchen des Planeten X als Geheimsache zu behandeln, damit die Menschheit nicht in Panik gerät. Doch dann wurde der Kreis der Informierten zu groß. Malachi Martin stand mit verschiedenen Geheimdiensten in Verbindung. Außerdem kannte er die Beobachtungen des vatikanischen Teleskopes in SE Arizona.

Im Internet tauchten nun die ersten Aufnahmen des Planeten auf, die vom russischen Satelliten NORLOK stammen sollen. Eine Aufnahme wurde am 24 Juli 2002 gemacht und zeigt neben der Sonne zwei größere Objekte, das eine davon, der Planet X, ist ein roter (…) Planet.“

Nachtrag: 30.06.2008
Phaeton oder Nibiru
Object Bigger than Pluto Discovered, Called 10th Planet

Warum die Gelehrtenschaft partout nichts wissen will davon,dass unsere Vorfahren einst vom Himmel kamen und ein periodisches Ereignis die Welt immer wieder ins Chaos stürzt, und danach den Menschen wieder die „Kultur“ überbrachten, obwohl wie wir gesehen haben, genügend Beweise dafür vorliegen, ist unverständlich. Sie will nicht wahrhaben, dass auch unsere Zivilisation diesem Ereignis unterworfen ist, kann nicht verstehen, dass noch jede Kultur hiernieder dadurch vernichtet wurde und auch die jetzige wieder verschwinden wird.

Momento mori, sollte eigentlich angesichts dieser Tatsache jedem wieder bewusst werden: Gedenke, dass du sterben musst… Die früheren Kulturen, wie die ägyptische, bereiteten sich das ganze Leben hindurch auf das „Hinübergehen“, den Tod vor, nur die heutige Menschheit verdrängt das wichtigste Geschehen, welches einen jeden betrifft und garantiert jeden trifft. Doch der Materialismus hat sie alle blind gemacht, und man widmet sich lieber den Vergnügen und Annehmlichkeiten des täglichen Lebens – bis dann einen schönen Tages urplötzlich das Unvermeidliche eintritt.

Bevor wir aber dieses Thema anschauen, soll hier noch genauer auf diesen Unglücksplaneten eingegangen werden. Zwei Forscherteams sind davon überzeugt, dass unsere Sonne von einem bisher ungekannten Planeten umkreist wird. Und Astrophysiker haben schon lange davor gewarnt, dass so etwas wie der “Störer”, wie der Planet auch genannt wird, existieren könnte, und wir eines Tages eine sog. “Antisonne” oder “Nemesis” entdecken könnten, welche hinter unserem Sonnensystem lauert und alles Leben auf der Erde gefährden könnte. Und wie man sehen wird, es auch in der Vergangenheit schon mehrmals tat.

Einige Astronomen gehen davon aus, dass das Objekt sich auf Erdkurs befindet und katastrophale Auswirkungen haben könnte (Worin sie absolut recht haben). Denn man hätte schon ein grosses, mysteriöses Objekt im äusseren Bereich des Sonnensystems entdeckt, ein gigantischer Brocken von der 33-fachen Grösse(!) der Erde. Einige der Astronomen fürchten, dass es sich auf direktem Kurs zur Erde befindet und ein Impakt die sofortige Auslöschung allen Lebens auf der Erde zur Folge hätte. So, wie es damals die Dinosaurier auf einen Schlag ausrottete? Was auch immer der dunkle Eindringling sein mag – er ist kolossal mit einem Durchmesser von etwa sage und schreibe?

264000 Meilen, also der dreifachen Grösse des Jupiters! Da er so gigantisch ist, stören seine Gravitationskräfte die Umlaufbahnen der vorbeifliegenden Kometen. Und Astronomen der Louisiana-Lafayette-Universität haben bestätigt, dass sich das furcheinflössende Objekt tatsächlich da draussen befindet… Aus Expertenkreisen ist ausserdem zu entnehmen, dass sich dieses Objekt der Erde beständig nähert und diese abhängig von seiner Geschwindigkeit in absehbarer Zeit erreichen werde. Sollte dies stimmen, so müssen wir annehmen, dass wir bald Zeugen einer erneuten Apokalypse werden, und wie es heisst, der Letzten, und uns nur noch wenige Jahre gegönnt sind. Und dies hat Konsequenzen, welche noch unabsehbar in näherer Zukunft die Menschheit gewaltig dezimieren, wenn nicht gar auslöschen wird.

Und ein solches Ereignis dürfte auch die irdische Technik nicht aufhalten können. John Murray von der Open Universität in London versuchte drei Jahre lang, die Existenz dieses Riesenplaneten zu beweisen. Während ihn seine Kollegen zunächst belächelten, bestätigte ein US-Wissenschaftlerteam seine Hypothese. So erklärten John Matese, Daniel Whitmire und Patrick Whitman von der Universität Louisiana: Wir haben das seltsame Verhalten der Kometen ebenfalls festgestellt. Nachdem wir jede denkbare alternative Erklärung geprüft haben, können auch wir nur folgern, dass sich nahe der Ortschen Wolke ein sehr grosser Himmelskörper befindet.”

1983-84 ortete der astronomische Infrarot-Satellit IRAS Hinweise auf einen X. Planeten. 1992 veröffentlichten die USAstronomen Harrington und van Flandern eine Studie, demzufolge sie mit “85%iger” Sicherheit von der Existenz dieses Planeten überzeugt sind, den sie für einen Eindringling im Sonnensystem halten. Der Planet soll gemäss Murray die Sonne im Urzeigersinn umkreisen, im Gegensatz zu allen bekannten neuen Planeten. Seine Arbeit erschien in der Novemberausgabe des Jahres 1999 des Bulletins der renommierten britischen Royal Astronomical Society, gleichzeitig publizierten die Amerikaner ihre Forschungen in der Fachzeitschrift “Icarus”.

Nun hatte ja schon Sitchin 1976 aufgrund des Studiums der alten sumerischen Keilschriften festgestellt, dass die Sumerer an die Existenz eines “zwölften” Himmelskörpers im Sonnensystem glaubten. (12.Planet deshalb, weil sie Mond und Sonne auch zu den Planeten zählten) Die Sumerer bezeichneten ihn als Heimat der “Anunnaki”, jener, die vom Himmel zur Erde kamen, wie sie ihre Götter nannten. Sie nannten ihn NIBIRU. Dieser geheimnisumwitterte Heimatplanet der Anunnaki ist derzeit auf Kurs zu seinem sonnenentferntesten Punkt, zwischen Mars und Jupiter, im Bereich des Asteroidengürtels, als grosser, roter Stern. Manche sehen in seinem Erscheinen ein Fanal für das in der Bibel angekündigte “himmlische Gericht”, ganz so, wie es in vielen Prophezeiungen geschildert wird. Er würde ein “göttliches Reinigungsgewitter” in Gang setzen.

Die überlieferte Geschichte, Astronomie und Prophetie verzeichnen viele Namen für Nibiru: Die Nachkommen der Sumerer, die Babylonier, sowie die Mesopotamier kannten dafür drei Namen: Marduk, der Himmelskönig und Der Grosse Himmelskörper. Die alten Hebräer nannten ihn die Geflügelte Weltkugel, bei den Ägyptern hiess er Apep und Seth. Bei den Griechen Typhon oder Phaeton sowie Nemesis, und andere antike Völker gaben ihm Namen wie “Der himmlische Lord Shiva”, “Gott der Zerstörung”, etc.

Der Name “Der Feurige Bote” entstammt der Ramala-Prophetie und in der Grals-Geschichte taucht er als “Der Komet des Untergangs” auf. Es sind an die hundert oder noch mehr weitere Namen für diesen Planeten bekannt- womit es sich ganz klar nicht um eine Schimäre handeln kann. Auch ist sein Symbol an Tempeln, Palästen, Felsen, auf Wandgemälden und
Rollsiegeln gefunden worden, und zwar als geflügelte Kugel. Dieses Symbol begleitete auch Könige und Priester, stand über den Thronen, “schwebte” über Schlachtszenen, schmückte die Trimphwagen und alle Ton-, Metall-, Stein- und Holzgegenstände waren damit verziert.

Die Herrscher von Sumer und Akkad, von Babylon und Assyrien, von Elam und Urartu, Mari und Nuzi, Mitanni und Kanaan- alle verehrten sie das Symbol. Es steht ausser Frage, dass dieses Symbol einen geschichtsträchtigen Hintergrund hat. Und das blieb Jahrtausendelang so. Im Altertum herrschte die religiöse und astronomische Überzeugung, dass der Zwölfte Planet, der “Planet der Götter”, dem Sonnensystem angehört und dass er auf seinem grossen Umlauf periodisch in Erdnähe gerät. Und alle Völker des Altertums, und gewiss auch noch viel früher, betrachteten die periodische Annäherung des Planeten als ein Zeichen von Umwälzungen, grossen Veränderungen und einer Neuen Ära! Das Nahen wurde mit starkem Regen, Sturm und Überschwemmungen in Verbindung gebracht, da die Wirkung seiner starken Gravitation bekannt war.

Und tatsächlich spielen zyklische Ereignisse in vielen Kulturen eine bedeutende Rolle. Vielfach wird dort unser Dasein von Zeit zu Zeit von Katastrophen und anderen ähnlichen Schreckensszenarien heimgesucht. Für die Astronomen der Mayas und der Azteken war das Universum von grossen Zyklen geprägt und sie sagten, dass es bislang vier derartige Zyklen gegeben hätte. Nach ihrem Glauben leben wir gegenwärtig in der fünften “Sonne” - welches die letzte sein soll. Denn nach Meinung der Azteken-Priester wird es im Innern der Erde eine Bewegung geben, die dazu führen wird, dass die Menschheit vernichtet wird. (Polsprung)

Das Volk der Maya hinterliess uns eine Fülle von kalendarischen Aufzeichnungen, und in die abendländische Zeitrechnung übertragen, verkünden diese rätselhaften Inschriften eine merkwürdige Botschaft: Die fünfte Sonne wird am 23. Dezember 2012 zu Ende gehen. In China werden die Zeitalter “Ki” genannt, wobei sich am Ende von jedem Ki die Naturkatastrophen mehren, Feuer und Wind über die Erde brausen und alles Leben zerstören. Die Buddhisten sprechen auch von Sonnen, von denen jede durch Wasser, Feuer oder Sturmgewalten ihre Ende fand. Auch bei ihnen sind wir in der letzten, der siebten Sonne, des gegenwärtigen Weltzyklus’, an deren Ende die Erde in Flammen aufgehen wird.

Propheten verschiedener Zeitalter verkündeten schon das kommende Ende der Welt, nach ihrer Vorstellung wird eine unvorstellbare Katastrophe, die Apokalypse, über die Menschheit hereinbrechen. Die gesamte Bevölkerung soll vertilgt werden. Die biblische Prophetie spricht wie folgt davon:

In der Offenbarung, 6:12-15, heisst es:
“Und ich sah, das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand, und der Mond wurde rot wie Blut. Die Sterne des Himmels fielen herab auf die Erde, wie wenn ein eigenbaum seine Früchte abwirft, wenn ein heftiger Sturm sie schüttelt. Der Himmel erschwand wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stelle weggerückt. Und die Könige der Erde, die Grossen und die Heerführer, die Reichen und Mächtigen, alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge”.

Diese Worte in der Offenbarung beziehen sich nicht nur auf kommende Ereignisse, sondern auch auf das Geschehen das schon passiert ist. Die Frage, die sich hier stellt, ist, aus welchem Grund überall auf der Welt in allen Kulturkreisen und zu allen Zeiten immer wieder eine Apokalypse erwartet wird? Dieses Ereignis muss tief im Menschen verwurzelt sein und sich über alle Zeiten hinweg stets weiter vererbt haben. Man weiss heute ja, dass es immer wieder zu Naturkatastrophen kam, bei denen ganze Völker von der Bildfläche verschwanden, diese Ereignisse werden in Mythen und Legenden beschrieben. Gäbe es keinen realen Hintergrund dafür, wäre auch kaum dieses Geschehen in all den Prophetien und Mythen erwähnt.

Diese Geschehen sind in den Annalen der Seismologie heutzutage überhaupt nicht bekannt. Kulturen erloschen, Reiche stürzten, der Handel hörte auf, Bevölkerungen wurden dezimiert, die Erde brach auf und das Meer trat über seine Ufer, Asche begrub ganze Städte unter sich und das Klima veränderte sich. Fünfmal zwischen dem 16. und 1. Jahrtausend vor der Zeitenwende wiederholte sich die Katastrophe, und sie war das Ende der frühen und mittleren Bronzezeit. In allen Teilen der Welt berichten Überlieferungen von abgelaufenen Zeitaltern, welche mit einer verheerenden Katastrophe endeten.

Die Dauer der einzelnen Zeitalter, der Beginn und das Ende, entzieht sich für uns völlig ins Dunkel, da die Lebensspanne eines Menschen nicht lang genug ist, um darüber genau Buch zu führen. Auffällig aber ist, dass die Entwicklungsphasen der Menschheitsgeschichte, die man uns in der Schule beibrachte, ungefähr dem Rhytmus von 3600 Jahren entsprechen. Wir können somit Perioden von ca. 3600 Jahren, von der Eisenzeit bis zur Domestizierung von Haustieren und dem Beginn der professionellen Landwirtschaft nach der Sintflut zurückgehen. Während dieser Zeit haben im gleichen Intervall Katastrophen stattgefunden, von denen manche von grösserem, manche von geringerem Ausmass waren. Die Annäherung und der Vorbeiflug des Nibiru wird wohl schwanken in Höhe, Winkel etc, woraus die divergierenden Katastrophen resultieren.

Es ist sicher, dass Aufzeichnungen über die vorangegangenen Katastrophen jeweils im darauffolgenden Zeitalter an Beachtung verloren, weil diese stets politische Veränderungen mit sich führten. Somit blieben nur Erinnerungen an bestimmte Ereignisse erhalten, die im Laufe der Zeit in äusserst farbenfrohe Zeitgeistmäntelchen gesteckt wurden. Es gestaltet sich in unserer Zeit als äusserst schwierig, diese Verkleidungen zu durchschauen und den Kern der ursprünglichen Geschichte zu erfassen. Es gibt aber tausende von Prophetien über bevorstehende Umwälzungen auf der Erde, von unzähligen Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen und Kulturen überall auf der Welt.

Und eines ist immer zu bedenken: Die grosse Zahl entsprechender Prophetien über bevorstehende Umwälzungen auf der Erde gäbe es nicht, hätte es nicht regelmässigkataklysmische Veränderungen gegeben – es könnte keine Bedürfnis für Botschaften dieser Art geben! Da Dr. Harrington (inzwischen ermordet) vom USMarineobservatorium sagte, dieser Todesstern sei bis zu 4 mal grösser als die Erde, und seine Masse dem 18-24-fachen der Erde entspreche, aber wesentlich höher in der Dichte sei, passt sich die Erde seinem starken elektromagnetischen Graviationssog temporär an, anstatt auf die Sonne ausgerichtet zu bleiben, wenn dieser Planet zwischen der Sonne und der Erde vorbeifliegt. Und damit wird der Planet zur stärksten auf die Erde einwirkende Kraft. Dadurch wird die Erdrotation für einige Tage aussetzen, wie es bereits mehrfach der Fall gewesen ist.

Unsere Vorväter haben dies in akribischen Aufzeichnungen festgehalten, welche im allgemeinen ja für einen Mythos gehalten werden. Aber die zu erwartenden Störungen und Zerstörungen durch den Planeten werden die allgemeine Meinung über die antike Geschichte wohl radikal ändern, besonders im Hinblick darauf, dass auch wir bald einmal in diese gehören werden. Denn unsere Vorväter waren keineswegs so unterentwickelt, wie uns das in den Geschichtsbüchern normalerweise untergejubelt werden soll. Man weiss, dass die menschlichen Zivilisationen auf der Erde mehrfach eine hohe Reife erreicht haben, um dann durch den Planeten wieder in die Steinzeit zurückgeworfen zu werden.

Und jedesmal mussten sie wieder von vorne beginnen mit den primitivsten Mitteln, welche ihnen dannzumal noch zur Verfügung standen. Und die Erinnerung an die hohen Kulturen wurden alsdann zum Mythos und Gegenstand der Folklore. Viele unserer sogenannten fortschrittlichen Entdeckungen waren dazumal schon gemacht und mussten jedesmal wieder neu entwickelt werden. Wir befinden uns heute, und daran kann kein Zweifel bestehen, in den letzten historischen Sekunden einer Krise, die das Ende der Geschichte, unseren Abschied von der Erde und den Triumph über den Tod bedeutet. Und wir kommen damit in der Tat dem einschneidensten Ereignis, das einen Planeten treffen kann, immer näher – der Befreiung des Lebens aus der finsteren Puppenhülle der Materie!

Und eine erst kürzlich gemachte Entdeckung durch die NASA belegt diese Feststellung. Mehr davon auf Seite 6 des Buches unter dem Link.

By Robert Roy Britt - SeniorScienceWriter
http://dieletztereise.tripod.com/dieverfaelschungenderwahrheit2.pdf

Links:
http://groups.google.ch/group/de.sci.astronomie/browse_thread/thread/fadc92ed5ba09e55

http://www.ufodigest.com/news/0507/eris.html

http://www.canada.com/topics/technology/science/story.html?id=ad663127-e12a-4050-a59c-12c3253f99b6&k=68870

Der Maya-Kalender
und
die Sonnenfleckenzyklen

Edgar Cayce (1877-1945) sagte uns viele Naturkatastrophen für die 90er dieses Jahrhunderts voraus. Vulkanausbrüche in Asien, Überschwemmungen in Amerika und Europa. Ganze Landstriche sollen absinken und neue aus dem Meer auftauchen. Tatsächlich hatten wir Ende der 90er eine erhöhte Zahl an Vulkanausbrüchen und anderen Naturkatastrophen. Aber das ganz verheerende Ereignis, die Polverschiebung, ist bis jetzt noch nicht eingetroffen. Cayce prophezeite grosse geologische Veränderungen Ende dieses Jahrhunderts, die durch eine Verschiebung der magnetischen Pole verursacht werden sollen. Hat sich Cayce diesbezüglich geirrt oder sah er die Erreignisse zu dramatisch oder einfach etwas zu verfrüht voraus?

In dem durch den Kontinetaldrift enstandenen Gestein wurde die Ausrichtung der magntischen Pole der Erde wie auf einem Tonband aufgezeichnet. Dadurch weiss man heute, dass sich die magnetischen Pole tatsächlich immer wieder verschoben und gewendet haben, nur waren die Ursachen dafür bis anhin völlig unbekannt.

Maurice Cotterell hat herausgefunden, dass die Sonnenflecken einen Zusammenhang mit der Verschiebung der Polachsen der Erde zu tun haben müssen. Dank moderner Messverfahren (Radiokarbonmethode) ist es heute möglich, Rückschlüsse auf die Sonnenaktivitäten früherer Jahrhunderte und Jahtausende zu ziehen. Auf der Sonne entstehen in einem Zyklus von durchschnittlich 11.1 Jahren gewaltige Magnetstürme welche die Sonnenflecken hervorrufen und die Intensität des Sonnenwindes erhöhen. Die Zyklen der Sonnenflecken sind aber noch weitaus komplexer, da sie nicht immer gleich stark ausfallen. Es gibt noch überlagerte Zyklen, die sich über Jahhunderte und Jahrtausende erstrecken. Weitere Unrtersuchungen haben ergeben, dass die Sonne ihr Magnetfeld ca. alle 3750 Jahre umkehrt, wobei eine Umkehrung ca. 374 Jahre dauert. Für diese Zyklen sind anscheinend vor allem die ungleichen Rotationsgeschwindigkeiten des Magnetfeldes der Sonne verantwortlich.


Durch Sonnenwind verursachtes Polarlicht

Eine verblüffende Feststellung machte Cotterell, als er den Mayakalender mit dem Rhythmus der Sonnenaktivität verglich. Die komplex ineinander verschachtelten Kalender der Mayas stimmen mit den ebenfalls verschachtelten Sonnenfleckenzyklen seit Jahrtausenden überein. Die Mayas konnten anhand ihrer Kalender ihren eigenen Untergang im 7. Jahrhundert vorhersehen. Sowohl das Magnetfeld der Sonne als auch dasjenige der Sonnenflecken kehrte sich in diesem Zeitraum um (440 - 814 n.Chr.). Ebefalls war die Intensität der auf die Magnetosphäre der Erde auftreffenden Strahlung in dieser Zeit deutlich höher als vorher und nachher. Die Sonnenaktivität hat auf die Fruchtbarkeit und den Hormonhaushalt der Menschen einen grossen Einfluss. Das Aufblühen und Untergehen der Hochkulturen unserer Geschichte verlaufen verblüffend analog zu ihr.

In den Mayaschriften wird von verschiedenen Sonnenzeitaltern berichtet, bei deren Wechsel gewaltige geologische oder klimatischen Veränderungen und Katastrophen die Menschen heimsuchen. Für das kommende Sonnenzeitalter, das anhand ihres 5200jährigen Kalenders im Jahre 2012 beginnt, prohezeien die Mayas, dass Seen ausgeleert werden, Berge umstürzen und Länder in den Fluten der Meere versinken. Müssen wir in den nächsten Jahrzehnten mit einer Erd-Polverschiebung rechnen?

Die Mayas könnten mit ihrem 5 x 5200 (25`627) Jahre-Zyklus die Präzision des Tierkreises bzw. die Erdachsenrotation (heutige Schätzungen 25`800 - 26`000 Jahren) gemeint haben. Wenn das Ende des 25`627jährigen Zyklus des Sonnenkalenders auf das Jahr 627 n.Chr. gefallen ist, könnte der geschmolzene Erdkern sich jetzt langsam, durch das umgekehrte Sonnenmagnetfeld remagnetisieren und sich anhand eines bestimmten Winkels zur Sonne, wenden. Vielleicht wird dadurch im Jahre 2012 durch erhöhte Sonnenfleckenaktivität eine Erdmagnetpolverschiebung verursacht.

Auch wenn Cotterell nicht genau weiss warum sich im Jahr 2012 der Erdpol verschieben soll, ist anzunehmen, dass es die Mayas wussten, denn sie kannten die Sonnenfleckenzyklen und die Präzision der Erde, welche astrologisch den Zeitaltern entspricht. Es ist anzunehmen, dass ihr Wissen über die Sonnenzeitalter und deren Übergänge nicht einfach irgend welche Fantasiegeschichten waren, sondern dass dahinter ein astronomisches Verständnis steckt, welches dem unsrigen überlegen war. Neben der Venus standen auch die Plejaden im Zentrum ihres Interessns, diese stehen im Jahr 2012 genau auf der Ekliptik.

Anfang der 90er Jahre wurden Rekordspitzen der Sonnenaktivität gemessen, die Sonnenflecken waren für jedermann von blossem Auge erkennbar und man konnte eine Abweichung der magnetischen Pole der Erde von mehreren Graden feststellen. War dies mitverantwortlich für die Erdbeben und Naturkatastrophen in diesem Jahrzehnt?

In den nächsten zwei bis drei Jahren ist wieder ein Termin für erhöhte Sonnenaktivität. Bereits im September 1998 wurden wieder grosse Sonnenflecken auf der Sonne entdeckt (siehe Abb.), das Maximum der Aktivität wird im Jahre 2001 erwartet. Es bleibt zu beobachten, wie sich die Sonnenflecken in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln. Kannten die Mayas tatsächlich den Rhythmus der Sonne-Erdbeziehung, müssen wir in den nächsten Jahrzehnten mit einer Erd-Polumkehrung rechnen.

Die Folgen einer solchen Polverschiebung oder Umkehrung könnten verheerend sein. Die Erde könnte durch die magnetische Krafteinwirkung auf ihre Pole ins Taumeln geraten. Dadurch könnten anhand der Aussagen von Wissenschaftlern ganze Landstriche innerhalb weniger Jahrhunderte absacken und andere auftauchen. Erdbeben und Vulkanausbrüche verheerenden Ausmasses könnten das Gesicht der betroffenen Regionen komplett verändern. Die Szenarien kämen den Beschreibungen der Mayas und anderer apokalyptischer Überlieferungen sehr nahe.

Wer sich im Detail für die Kultur und Kalender der Mayas interessiert, dem empfehle ich das Buch von Adrian Gilbert und Maurice Cotterell, "Die Prophezeiungen der Maya".

Der Mayakalender kommt nach Norden - The Kondor fliegt zum Adler 1.Teil

Ian macht es sehr leicht, ein kompliziertes Thema wie den Mayakalender auf einem persönlichen Niveau zu verstehen. Er erklärt, warum der Mayakalender ein “Fahrplan der Evolution” ist und beschreibt, wie der Mayakalender mit historischen Ereignissen übereinstimmt und welche Vorhersagen er für die nahe Zukunft macht.” Es gibt keine Kopie recht. Macht Kopien und Verteilt sie. “Diese 3 Stunden Präsentation basiert auf der bahnbrechenden Entdeckung von Dr. Carl Johan Calleman und Ian Xel Lungold, die Parallelen zwischen der Struktur des Mayakalenders und der Evolution des Bewusstseins.

Deutsche Fassung 2007 Verantwortlich: Barabara Swoboda Bezugsadresse und die Original Qualität des films zu erhalten : www.indalosia.de Übersetzung: Gabriele Rütter Sprecher, Tonbearbeitung, Mastering, Coverdesign: Michael Springer Verantwortlich und Bearbeitung fürs Internet [email protected] [email protected] Amerikanische Original-DVD 2004 Zusätzliche Informationen, Berichte, DVD´s, Kalender, oder eine Veranstaltung in ihre Gegend: www.mayanmajix.com

Unsere tiefe Verehrung an Carl Johan Calleman Ph. D., psysical biology, Forscher des Mayakalender und Autor der Bücher: „Die Lösung des größten Geheimnisses unserer Zeit: Der Mayakalender“ und „Der Maya Kalender und die Transformation des Bewusstseins“ [email protected] www.ioon.net http://www.calleman.com/ http://www.maya-portal.net/

Der Mayakalender kommt nach Norden - Der Kondor fliegt zum Adler 2.Teil

 

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